Ich könnte mir daher vorstellen, dass Bert mit einem klar und deutlich auftrainierten Abbruch besser klar käme, als mit meinem wischiewaschie Neinnein
Das beschreibt ganz gut auch unser Problem. Auch gerade heute morgen wieder gesehen. Man bzw. wir sind zu oft geneigt, ihn einfach doch machen zu lassen, oder nach dem zweiten Nein, ach er schaut doch so süß. Und in dem Moment hat er eigentlich gewonnen. Und eigentlich möchte man ihm ja Nix „Böses“. Aber zwischen böse und konsequent liegen eben auch Welten.
Ich habe gestern auf wdr, bzw. bei YouTube folgendes Video gefunden.
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Die Frau mit der Franz Dogge hat exakt uns wiedergespiegelt wie wir mit Cuper umgegangen sind.
Die zweiten Familie zeigt, trotz Erfahrung kann es mit einem anderen Hund ganz anders laufen, als beim ersten. Ich will jetzt nicht sagen, das wir Pech hatten, weil Cuper ist ein total prima Hund. Aber ich hätte mir gewünscht, das Trainer einem erst Körpersprache, richtiges Loben und Abbruch beibringen, bevor auch nur irgendjemand ein Sitz anfängt. Von daher sehe ich es jetzt als Herausforderung, es mit Cuper richtig toll hinzubekommen. Und mein ganz weit entferntes Ziel ist, ohne oder mit minimal Worte mit ihm kommunizieren zu können. Ich hoffe das der Trainer am Donnerstag das Thema richtig aufnimmt und uns helfen kann
zum Loben muss ich sagen, das fällt mir einfach schwer authentisch zu sein. Ich kann nicht auf Knopfdruck lächeln. Ich hoffe, das mein fein und prima bei ihm richtig ankommt. Auf jeden Fall hört er es mittlerweile deutlich öfter.
Vorher haben wir ihn eigentlich nur mit Futterhäppchen gelobt, und das haben wir gerade auch geändert. Die gibt es jetzt nur noch zu ganz speziellen Sachen.