Beiträge von Head

    Ich finde es ziemlich schwierig, Anforderungen an den neuen Besitzer festzulegen. Wer genau soll das tun?

    Wer außer dem Züchter könnte das tun?

    Genau um das „unpassend“ geht es mir.
    Wer sagt, dass es unpassend ist? Das Forum, irgendwelche Politiker, irgendwelche Tierschützer?

    Ich für mich empfinde es nicht als unpassend. Ich habe nämlich mich selbst beschrieben 😉

    in dem Fall denkt der Züchter das es unpassend ist, entweder er geht auf Nummer sicher und gibt dir keinen Hund oder aber er fragt nach so wie Anymouse geschrieben hat und wägt dann ab ob er das Risiko eingeht und dir vertraut oder aber nicht.

    So würde ich auch davon ausgehen das es bei vernünftigen Züchtern heutzutage läuft. Würde da keine Nachfrage vom Züchter kommen fände ich das dann unseriös.

    Ich hatte schon Bettas und Dornagen, die leider aus dem Becken gesprungen sind.

    Bei Dornaugen völlig normal, das sind Ausbruch Künstler, die suchen sich kleinste Lücken und kriechen da raus.

    Bettas, wo die ganzen Hochzuchten übrigens sehr bemitleidenswerte Qualzuchten sind, sollten generell eh nicht in offenen Becken leben, einmal neigen sie auch zum springen (wenn Sie es durch die Qualzucht noch können) und zusätzlich atmen sie über die Wasseroberfläche, bei offenen Becken ist die Luft dann oft zu kalt.

    solang man nicht das selbe Wort für unterschiedliche Aktionen nimmt ist das doch auch kein Problem für die selbe Aktion mehrere Wörter zu haben.

    Bei Kommandos finde ich es auch wichtig, dass man Wörter nimmt, die man im Alltag so gut wie nie sagt. Ein gutes Beispiel ist das Nein. Das sagt man im Alltag ja häufiger nicht nur zum Hund sondern untereinander. Auch Aus ist so ein Wort, dass sich schnell verbrauchen kann.

    mein Hunde "Nein" und "aus" klingt ganz anders als wenn ich das zu einem Menschen sage...wobei Aus beim Menschen habe ich bisher noch nicht verwendet ^^

    Wie sind eure Erfahrungen mit zwei Bezugspersonen? Funktioniert das gut? Und wie problematisch sind unterschiedliche Erziehungsansätze in der Familie?

    bei uns läuft das so das meine Frau die Hundeschule macht (1x pro Woche) und ich hauptsächlich für die Spaziergänge zuständig bin. Seit neustem kommt dann noch unregelmäßig Mantrailing dazu was ich dann mache.

    Unsere "Erziehungsansätze" bzw die Sachen die einem Wichtig sind, sind bei uns schon sehr verschieden. Im Prinzip haben wir 2 Hunde in einem. Bei Frauchen läuft er so, bei mir halt anders, der Hund ist aber schon wesentlich mehr an Frauchen gebunden, "funktioniert" aber auch wunderbar nur mit mir. In so grundlegenden Sachen sollte man sich wahrscheinlich schon einig sein, je nach Hund ist das aber individuell wie konsequent man da sein muss.

    Bsp.: Meiner Frau ist kein Kontakt an der Leine sehr wichtig. Mir nicht. Grundsätzlich würde ich sagen das ist eine grundlegende Sache wo man an einem Strang ziehen sollte. Unser Hund hat damit aber kein Problem wenn er bei mir ab und an auch an der Leine hallo sagen darf, bei meiner Frau aber grundsätzlich nicht. Da haben dann eher die Passanten die man regelmäßig trifft ein Problem mit :)

    Kann man einen Welpen von Anfang an an solche Abende gewöhnen (z.B. ruhige Zeit im Auto mit mir, Kuscheln, kurze Spaziergänge)? Oder sind zwei Stunden außerhalb – wenn auch in meiner Anwesenheit – anfangs zu viel?
    Ich könnte sie auch mit in die Halle rein nehmen.

    Zeit im Auto mir dir und kuscheln würde ich wohl eher nicht machen. Ziel ist es ja eher auf kurz oder lang das der Hund im Auto auch alleine sein soll und entspannen kann. Das könntest du dann in der Zeit auch sehr gut und behutsam aufbauen, in dem du zb. deinen Sohn nur kurz mit reinbringst und der Hund 5min im Auto warten muss und ihr danach dann was auch immer macht, das dann vielleicht langsam erweitern.

    Geht es noch um den Hund in der Überschrift oder um einen Welpen? Bei einem Welpen wäre in die Basketball Halle gehen ga nicht schlecht wenn es ihn nicht überfordert, da kann er richtig viel sehen und kennenlernen. Natürlich langsam aufbauen und nicht direkt an die lauteste Stelle am Spielfeldrand setzen. Bei einem 4 Monate altem Auslands Hund wäre ich da wohl eher vorsichtiger, dann lieber raus gehen und irgendwo 2 Std auf eine Bank setzen und den Hund schnüffeln lassen, das ist überhaupt kein Problem und sehr positiv für den Hund. Solang du nicht 2 Std strammen Schrittes um den See rennst :)

    Vorfreude ist die schönste Freude, ich freu mich für dich mit :)

    Ich bin mal einer Kundin im Badezimmer beim Arzt begegnet, das war noch recht frisch nach Corona und die impfgegner sind wie Pilze aus dem Boden geschossen. Da hat sie mir ganz begeistert erzählt, dass sie so gegen die Impfungen ist, und dass der ortsinterne Tierarzt da zum Glück vernünftig ist... Sie kauft die Impfungen, er klebt ihr den Zettel in den Impfpass und dann schmeißt er die Impfung weg. Danach wurde es eine Weile recht still und ich glaube sie hat begriffen, dass man so etwas besser nicht laut in einem vollem wartezimmer erzählt.

    Was hat denn das volle Wartezimmer im Badezimmer zu suchen? :face_with_rolling_eyes:

    Entschuldigt.. hat zwar mit dem eigentlichen Thema nichts zutun, aber ich muss da trotzdem mal fragen..

    Woher bezieht ihr denn eure Informationen?

    Selbst Hundetrainer erzählen doch unterschiedliche Dinge, wenn es ums selbe Problem geht.

    für mich gibt es da kein Fakt oder Falsch und richtig. Es gibt sehr sehr viele Wege die nach Rom führen, man muss für sich und den jeweiligen Hund einfach nur den passenden finden.

    Baden auch, da habe ich aber tatsächlich bisher nur "So oft wie nötig, aber so selten wie möglich." gehört.

    bei solch Fragen stelle ich mir meist erstmal selbst die Frage: welchen Vorteil sollte der Hund denn durchs Baden haben?

    Erschließt sich eigentlich aus dem Kontext in diesem Fall hier, um den es im Thread geht.

    für den Fall jetzt kann ich das durchaus nachvollziehen.

    aber dieser Beitrag hört sich so an als wenn das generell Böse ist?

    Bitte prüft was wirklich notwendig an Manipulation am Hund ist! Ich habe in meiner ganzen Hundehalterlaufbahn meinem Hund noch nie extra die Pfoten gewaschen! Und wenn es nur um Dreck geht, bitte einfach eher die Wohnung fegen als am Hund (in meinen Augen unnötig) herumzugriffeln.