Hättet ihr denn jemanden in der Nähe, der den Hund im Notfall mal kurzfristig betreuen könnte? Und ja mit Hund wäre das so viel schwieriger gewesen. Wobei 7 Stunden im Auto mit Pausen schon machbar sind, finde ich (ich bin allerdings so ein Weichei bin, dass ich für mich selbst bei allem was über 5 Stunden liegt, gern eine Zwischenübernachtung einplanen würde. Das geht ja auch).
Wichtig ist eine Notfallbetreuung zu haben, und der Hund sollte - nach einer gewissen Zeit - auch allein bleiben können. Ich kenne ein älteres Ehepaar, dessen Hund noch nie allein war weil es nie nötig war (beide in Rente, einer ist immer zuhause, oder Hund geht mit) - aber was, wenn es mal nötig ist?
Wie sehr sich das Leben aber verändert, kann man sich vorher möglicherweise gar nicht vorstellen (mir war es nicht ganz klar, obwohl ich bis 2009 immer Hunde hatte. Damals war das Leben aber sowieso ein anderes als heute: Familie mit Kindern - also eh' schon "eingeschränkt"
- vs. Ehepaar kurz vor der Rente). Ein Hund bedeutet Einschränkungen. Es kommt aber darauf an, wie man VOR dem Hund gelebt hat, wie stark man diese Einschränkungen empfindet.