Ich koche ja nicht gern, aber ich habe zwei neue vegane/vegetarische Lieblingsprodukte. Einmal der Vegane Schinkenspicker Salat klassisch von Rügenwalder, und die Pizza Vegetaria von Wagner. Die schmeckt sogar meinem Mann. Andere Go-To Produkte sind die Alsan-S Margarine, die Vanille- und Schoko-Puddings von Alpro, die Leberwurst ebenfalls von Rügenwalder, die Frosta-Veggie-Stäbchen und die Schnitzel von Valess. Überzeugenden Ersatz für Salami und Käse habe ich bisher noch nicht gefunden, auch Sahne beim Kochen finde ich sehr schwer zu ersetzen.
Beiträge von Nala2007
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Wir haben auch eine Rumänin, beste Entscheidung seit langem! Viel Freude!
Wie hat denn dein Hund bisher gelebt? Es gibt ja alle möglichen Varianten (Tötungsstation, Shelter, private Tierschützer). Unsere Luna hat nach ihrem Auffinden 6 Monate lang in einem Haushalt bei einer sehr netten Dame gelebt, deshalb haben wir viele der häufigen Auslands-Hund-Probleme nicht. Sie kannte Leine und Gassigehen und war stubenrein. Außerdem menschenbezogen, freundlich und extrem sozial-verträglich mit anderen Hunden.
Außerdem hat sie einen unverwüstlichen Magen. Die TS-Hunde bekommen das, was da ist, oder was gespendet wird, oder was nicht allzu teuer ist - und auf der Straße fressen sie "alles mögliche". Ich würde mir, außer wenn die Orga was anderes sagt oder Unverträglichkeiten bekannt sind, ums Futter anfangs keine besonderen Gedanken machen sondern mich einfach für ein gutes Futter entscheiden und ein paar Dosen kaufen. Ich habe gelesen, dass Auslands-TS-Hunde manchmal hochwertiges Futter nicht mögen oder vertragen - das war bei uns nicht der Fall. Luna mag und verträgt alles.
Krankheiten: uns wurde empfohlen, nach sechs Monaten einen Test auf Mittelmeerkrankheiten zu machen. Giardien, Herz- und Lungenwürmer, was auch oft vorkommt, hatten wir nicht.
Beim Transportproblem kann ich leider nicht helfen. Luna saß einfach mit Gurt auf dem Rücksitz (sie war das aber auch schon gewohnt da sie auch in D auf einer Pflegestelle war, und wir hatten keine sehr lange Fahrt). Eine Box zu besorgen ist sicher nicht verkehrt, die kann man ja auch zuhause als Rückzugsort benutzen.
Ich hoffe, du hast soviel Glück mit deinem Rüden wie wir mit Luna, und ich hoffe, es gibt Updates und Fotos :-)
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Zum Thema Hund im Auto lassen: ich trau mich das nur für höchstens zehn Minuten, und idealerweise nur wenn ich das Auto in Sichtweite habe. Weil ich weiß, dass vor Supermärkten "geparkte" Hunde ab und an mal von der Bettelmafia geklaut werden. Klar, Auto aufbrechen ist noch ein Schritt weiter, aber unseres ist älter und hat keine Alarmanlage...
Das Risiko ist gering, aber - habt ihr da keine Sorge?
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Geschirr (da sie ihr anderes im Wald verloren hatte). Anny X in Größe XS (wer hätte das gedacht...).
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Hätte mir jetzt in anderer Farbe besser an ihr gefallen (pink, lila, rot oder so), aber was soll's.
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Rowan die Fütterungsempfehlungen auf den Futterdosen oder Verpackungen (besonders bei TroFu) finde ich nicht besonders hilfreich. Außer als grobe Orientierung. Ich schaue Luna an, umfasse ihre Taille und suche ihre Rippen - wenn ihre Taille definiert ist und ich die Rippen gut fühle, ist alles ok. Sie wiegt ziemlich genau 10 kg, und wir versuchen das zu halten (wiegen sie aber nur selten).
Ich würde Sam nach Ankunft wiegen und dann schauen, bei welcher Futtermenge er dieses Gewicht hält (vorausgesetzt er ist nicht zu dick oder zu dünn). Bei Mischfütterung (NaFu und TroFu) finde ich das tatsächlich sehr schwierig und mache es auch nach Gefühl... allerdings bekommt Luna TroFu nur ab und zu oder mal als Mittagssnack. Ich finde Nassfutter einfacher zu dosieren, und es steckt wohl von den Katzen her noch in mir drin, dass es "besser" für die Tiere ist.
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Ist nicht uns passiert, aber real.
Wie krank im Kopf muss man sein für: Irgendeine Art Knaller durch die sich schließenden Türen in die U-Bahn werfen, weil dort ein Hund drin ist (also wirklich wissend, dass der dort drin ist)???

Ich glaube, dass im Unterschied zu "irgendwann bis vor einigen Jahren" Böller heutzutage ganz gerne mal gezielt auf Menschen und Tiere geworfen werden, deshalb überrascht mich das leider nicht. Ich hoffe, dem Hund geht's gut.
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Der Blick auf dem Foto wo sie im Garten sitzt, ist göttlich
.Wir haben denselben Mantel. Für Luna musste ich die Beinschleifen abtrennen, dann wurde er akzeptiert. Wenn auch nicht mit Begeisterung....
Tammy ist auch so eine Süße. Ich hoffe, sie findet tolle Menschen.
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Ich nutze das auch nicht. Andererseits finde ich es auch überzogen, das direkt zu pathologisieren. Nicht jeder Mensch, der diese Bezeichnung für sich nutzt, hat direkt ein gestörtes Bindungsverhältnis zu seinem Hund. Ich mag zum Beispiel Frauchen/Herrchen überhaupt nicht und würde die Bezeichnungen (für mich!) nie wählen. Die Implikationen mag ich genauso wenig wie "Hundemama". Wie das andere machen, ist mir trotzdem gleichgültig.
Ich mag Frauchen/Herrchen auch nicht. Bei uns ist es dialektbedingt "Fraule" und "Herrle", mir gefällt keine Variante davon.
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WorkingDogs doch, ich könnte mir vorstellen, dass es bei manchen ein wenig mit dem Alter zu tun hat und jüngere HH eher weniger dazu neigen, sich so bezeichnen. Meine Theorie ist, dass das möglicherweise damit zusammenhängt, dass die jüngeren Generationen generell "sprach-sensibler" sind. Ich tu' mein bestes, keine blöde Boomerin zu sein und verletzende Sprache zu benutzen, aber da ich nicht ANDERE HH als Mamas und Papas bezeichne (außer wenn ich weiß, sie tun es selber auch), ist für mich selbst der Begriff ok. Ich lese da auch nicht viel hinein.
Aber ja, ich glaube, jüngere Menschen machen sich oft mehr Gedanken über Worte und ihre Bedeutung, was ja generell gut ist.
Ach ja, fällt mir noch ein. "Mama" zu sein, hat für mich ganz viel mit "Beschützen" und "(Ver-) Sorgen" zu tun, und das ist meine Verpflichtung Luna gegenüber. Also bemuttern im positiven Sinne.