na, vielleicht sieht man sich ja mal auf einem Turnier. Aus welcher Gegend kommt ihr denn? so von wegen wenn ihr in Gernsheim auf dem Turnier wart. War ich letztes Jahr im Herbst auch. Wäre mal schön, little Yanta's Verwandtschaft zu treffen.
Beiträge von yane
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bist Du jemals auf Ansage gelaufen?
Das hat nämlich nichts damit zu tun, dass man immer Schema runterläuft oder nicht im Training.
Wenn Du im Training vor Dich hin läufst, dann überlegst Du dir vorher "jetzt einen Winkel", "jetzt eine Kehrtwendung", "jetzt Laufschritt" usw.Auf Ansage völlig "blind" zu laufen, ohne zu wissen, was als nächstes kommt, und dann maximal 3 Schritte zur Ausführung Zeit haben, DAS ist etwas völlig anderes. Mach's mal.
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nein, Spielzeug und Leckerlies sind nicht erlaubt. Auch nicht versteckt in der Tasche.
Was verstehst Du unter "Linkswendung"? Winkel nach links (der ist 90°) oder Linkskehrtwendung (das sind dann 180°)? Ist aber generell egal, Bogen ist nicht erlaubt. Maximal ein wirklich äusserst kleiner Bogen bei der Linkskehrtwendung. Aber wirklich sehr sehr klein, so dass der Hund trotzdem auf der Hand dreht. Und zwar idealerweise auf der Vorderhand, und die Hinterhand kommt rum.
wildwolf
Obedience Beginner
- Leinenführigkeit
- Freifolge
- Sitz aus der Bewegung
- AbrufenAlles aus dem BH-Bereich. Grösster Unterschied in der Freifolge/Leinenführigkeit - es wird auf Ansage gelaufen und nicht einfach ein immer gleich bleibendes Schema abgespult. Frag mal nen VPGler, der zum ersten Mal auf Ansage läuft wie schwer das ist. Habe seit einiger Zeit Leute aus dem VPG im Obi-Training, die haben bös gejammert als sie die ersten Male rein auf Ansage laufen sollten. Dabei Teams mit VPG3.
Trotzdem ist die BH als Einstiegsprüfung sowohl für Obi als auch Agi einfach nur sinnlos. Wenn man dafür eine Steuerbefreiung oder Steuererniedrigung bekommen kann, ok, dann kann ich es verstehen, dann würde sogar ich freiwillig diese Prüfung laufen. Aber so ....... absolut sinnlos. Zumal ich genügend Hunde kenne, die eine BH-PRüfung haben, die sogar eine VPG-Prüfung haben, aber ausserhalb des Hundeplatzes nicht mal für nen Pfifferling hören.
Viele Grüße
Cindy -
Hi saffy,
Schurarten - da gibt es einmal die für Ausstellungen vorgeschriebenen Schurarten, die findest Du
hierUnd dann gibt es für den ganz normalen Hundealltag alle möglichen Schurvarianten nach Geschmack des Besitzers. Einige dieser Schurvarianten sieht man so häufig, dass sie inzwischen eigene Bezeichnungen bekommen haben. Wobei das teilweise von Land zu Land oder Sprachregion zu Sprachregion wieder unterschiedlich ist.
Meine beiden Grossen wurden bsp. in Modeschur und Puppy-Clip ausgestellt. Hätte ich Nele weiterhin ausgestellt, wäre sie in Continental Clip ausgestellt worden. Hätte mir das, als ich mit Yanta damals auf die erste Ausstellung ging jemand mal gesagt, dass mir irgendwann die Conti gefallen würde, denjenigen hätte ich für verrückt erklärt, aber irgendwie, wenn man diese Hunde dann in Natura sieht und sie wirklich sowohl pudeltypische Haltung als auch pudeltypisches Verhalten zeigen, dann ist das schon irre. Allerdings ist der Pflegeaufwand auch recht heftig. V.a. wenn man mit den Hunden bei Wind und Wetter rausgeht und sie sich auch immer wieder einsauen (ich erinnere mich mit Grauen an einen Spaziergang spät abends mit Yanta, damals noch in voller Ausstellungsschur, als sie in ein frisch mit Jauche gedüngtes Luzernefeld gerannt ist :motzschild:, apricot GP, in vollem Haarkleid, braun bis in die letzten Haarspitzen und gestunken ....... da blieb nix anderes übrig, als dieses M:motzschild:viech komplett zu baden und anschliessend zu fönen) .
Heute laufen meine Grossen in 5-12 mm Rundumkahlschlag rum, abhängig von der Haareszeit. Einzig eine mehr oder weniger grosse Krone und etwas Fell an der Rute sind etwas länger. Bei Yanta darf ich auf Familienbeschluss die Rute nicht mehr kahlscheren, nachdem alle entsetzt waren, was sie doch für nen dünnen "Rattenschwanz" hat, als ich es doch gemacht habe. Und Nele sieht mit kahlgeschorenem Kopf einfach nur dumm und dämlich aus - also auch familieninternes Verbot auch nur noch einmal die Krone komplett abzuscheren.Solange Du nicht ausstellen willst, kannst Hund komplett nach deinen Vorstellungen scheren oder auch nicht. Solange es nicht in tierschutzrelevante Bereiche kommt. Eine Bekannte ist Hundefriseurin. Und sie hat schon mehr als einmal Pudel, die ja "naturbelassen" bleiben sollten so derart verfilzt auf den Tisch bekommen, dass sie es eigentlich schon fast nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren konnte, da keine Anzeige wegen Tierquälerei zu machen. Hat allerdings davon abgesehen, da sie der Meinung war, den Leuten nochmal ne Chance zu geben, wenn sie denn in Zukunft mindestens 2x im Jahr kommen und der jeweilige Hund dann nicht mehr so aussieht. Die Bilder hat sie allerdings aufgehoben, hab sie mal gesehen - wow :x .
Ansonsten Erfahrungsbericht:
Bei relativ kurzgeschorenen Pudeln hält sich die Pflege in Grenzen. Theoretisch kann man Pudel selbst scheren, sollte aber dann sehr vorsichtig sein, dass man Hund nicht verletzt. Wenn man da lieber einen Profi ranlassen möchte, sollte man den Hundefriseur sehr genau aussuchen. Es gibt da wie überall solche und solche. Zum einen, was die handwerkliche Ausführung anbelangt - ist leider kein Ausbildungsberuf, theoretisch kann jeder einen Hundesalon aufmachen, der eine Schermaschine in die Hand nehmen kann. Die meisten machen irgendwie ein 1-14 Tage-Seminar bei irgendwelchen Privat"schulen" oder wie auch immer und legen dann los. Wenn man Glück hat, haben diese Leute ein Händchen dafür. Wenn man Pech hat, traut man sich u.U. wochenlang mit seinem Hund nur noch im Dunkeln vor die Tür.
Zum anderen, was den Umgang mit dem Hund beim Scheren selbst anbelangt. Auch da liegen Welten dazwischen. Das reicht von freundlich-bestimmtem Umgang bis teilweise schon tierschutzrelevantem Umgang.Wesen: da gibt es, wie in jeder Rasse, teilweise eklatante Unterschiede. Von ängstlich, unsicher bis selbstbewusst, zurückhaltend und brav bis rotzfrecher Rüpel, von Schlaftablette bis Temperamentsbolzen. Idealerweise schaut man sich erst mal die Elterntiere soweit möglich an. Schaut auf Ausstellungen, Prüfungen, Turnieren usw. rum, was da so rumläuft und wie die Hunde sich so geben. Hört sich generell mal um. Und trifft dann schon mal eine Auswahl an Züchtern, die in Frage kommen können oder auch nicht. Kommt halt drauf an, was man möchte.
Teilweise wird behauptet, das Wesen hänge mit der Farbe zusammen. Stimmt mE nicht wirklich. Das Wesen hängt häufig mit bestimmten Linien zusammen. Und da Pudel früher zumindest in Mitteleuropa strikt nach Farben getrennt gezüchtet wurden (ok, schwarz und braun, bzw. schwarz und weiss wurden häufiger mal miteinander verpaart, aber auch nicht sooooo häufig), kann man da dann schon sagen "farbabhängig". Aber sobald sich die Farben und damit die Linien mischen, wie das in den letzten Jahren immer häufiger der Fall ist, kann man nach Farbe nicht mehr gehen.Generell sollte Dir allerdings eines klar sein. Der Pudel ist ein Jagdhund. Und das kommt bei vielen Pudeln auch heute noch durch.
BTW, das sind meine
Externer Inhalt www.flying-poodles.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt www.flying-poodles.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.im Agi
Yanta mit 10,5 Jahren (man beachte, dass little Yanta nur noch just for fun läuft ohne weitere Ambitionen, einfach weil es ihr Spass macht, sie hat aufgrund einer Hirnhautentzündung Koordinationsprobleme in der Hinterhand)
Yanta Februar 2008Nele (das personifizierte Chaos, wer sie mal in Natura laufen gesehen hat, weiss was damit gemeint ist)
Klein Wusch (kein GP, sondern zwei Nummern kleiner, dafür aber 5 Nummern frecher *ggg*)
Wusch August 2007Anij
ich war mal ganz neugierig und habe in der Starterliste von Gernsheim nach Caramelle's Namen gesucht. Das Wort "Champagne" lässt einen gewissen Verdacht aufkommen. Kannst Du Heike mal fragen ob der Zwingername von Caramelle "Champagne D'Or" ist und der Name einfach aufgrund der Länge abgeschnitten wurde? Wenn ja, dann sag ihr einen schönen Gruß so von Grosstante zu Grossnichte oder so ähnlich *ggg*. Little Yanta ist nämlich auch ein Champagne D'Or Hund. Allerdings schon etwas älter, sie ist 1997 geboren. -
das kommt auf den Richter an. Die einen sind begeistert, wenn der Hund schnell umspringt und ggf. dabei auch noch etwas hochspringt (sieht halt idR spektakulärer aus), die anderen sehen es als fehlerhaft an.
Ist wie mit allem anderen auch. Yanta hat ja noch Vorsitzen gelernt und das superdicht. V.a. später dann für's Obedience. Wir hatten damals gelernt, dass beim Fuss und Vorsitz "kein Sonnenstrahl zwischen Hund und HF durchkommen darf". Tja, inzwischen gibt es Richter, die diese Dichte als "Bedrängen" ansehen und ensprechend abziehen. Na und?
Trainiere so, wie Du es für richtig und gut hälst. Wenn Du den entsprechenden Richter bekommst, gibt es volle Punktzahl. Ansonsten fehlt halt ein Punkt. Wenn alles andere klappt ..... was soll's.
Klein Wusch hat überhaupt kein Vorsitzen gemacht in der BH. Hat sie nie gelernt. So ein Pech aber auch
. Sind maximal 2 Punkte Abzug. Und wie schon geschrieben - 42 Punkte reichen zum Bestehen.wildwolf
ich laufe mit meinen Hunde Obedience-Prüfungen. Und das mit Begeisterung und einem gewissen Ehrgeiz. Aber eine BH-Prüfung als Einstiegsprüfung ist meiner Meinung nach Schwachsinn pur. Muss jeder selbst wissen, mir ist die Punktzahl bei diesem Schema F Stumpfsinn völlig egal. Hauptsache bestanden. Da war mir die Punktzahl bei der Beginner 2 Monate später deutlich wichtiger. Und mit 294 Punkten war ich da doch recht zufrieden. Wobei wir da auch gut und gerne insgesamt 2-3 Punkte wegen nicht gezeigtem Vorsitz beim Abrufen und Apportieren abgezogen bekommen haben. Da damals aber schon klar war, dass ab 1. Januar 2007 Vorsitz im Obedience für alle Klassen nur noch freiwillig sein wird und Hund ohne Punktabzug sofort in GS kommen kann, trainiere ich garantiert NICHT zeitaufwändig einen korrekten Vorsitz an, wenn ich dann ein paar Wochen später diesen Übungsteil wieder komplett weglassen möchte. Also, was soll's.Viele Grüße
Cindy -
Zitat
Ziel ist es doch irgendwo mit der bestmöglichen Punktzahl rauszukommen...
Neee, Ziel ist es, diesen Stumpfsinn irgendwie zu bestehen - 42 Punkte und gut ist.
Kyra
mach dich wegen dieser albernen Prüfung nicht verrückt. Wenn ihr bisher gut trainiert habt, klappt das schon und wenn nicht ist auch nicht schlimm, oder na ja, dann muss man sich das nochmal antun, wenn man die Prüfung braucht.Was die Strenge des Richtens angeht, da ist es, wie Chandrocharly sagt - es kommt auf den Richter an. Aber mach dich deshalb nicht verrückt. Der grösste Teil der Richter, die ich in den letzten Jahren gesehen habe, waren eher von der gnädigen Sorte. Manche zu gnädig.
Viele Grüße
Cindy -
Hi zusammen,
da einige der Meinung sind, die Papiere werden bei einem seriösen Züchter gleich mitgegeben - das ist von Verband zu Verband unterschiedlich.
Bei einigen Verbänden (VDH-Verbände wohlgemerkt) werden die Papiere erst nach der letzten Wurfabnahme erstellt. Dementsprechend sind sie noch nicht erstellt, geschweige denn fertig, wenn man den Welpen mit 8 Wochen abholt.
@insiniator
bei "meinem" Verband ging es recht flott. Ende November war die Wurfabnahme, Mitte Januar waren die Papiere da. Trotz Weihnachten usw.Aber ich weiss von Verbänden, da dauert es teilweise bis zu 10 Monaten. Kommt halt drauf an, wie lange es beim SV üblich ist. Würde ich einfach mal nachfragen.
Viele Grüße
Cindy -
*gggg*
mich würde es nicht stören, wenn alle "unter 50 cm" Borders in der Midi-Klasse "verschwinden" würden
. Dann hätten meine GPs wieder eine echte Chance. So ein gut trainierter, triebiger GP hat gegen einen Belgier durchaus ne Chance, aber gegen die Bodenlenkraketen ist da nichts zu machen. Und mein Gartenzwerg .... der läuft sicher nicht in Gefahr mit einem Border konkurrieren zu müssen. Obwohl sie das vermutlich auch noch könnte - hat am Wochenende erst mal wieder so richtig gezeigt, WO ihr eigentliches Handicap liegt 
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Hi Svenja,
mE sollte ein gesunder Hund mit 46 cm und einem adäquaten Körperbau locker in der Lage sein, 60 cm zu springen. Und zwar ohne Spätfolgen. Ich kenne genügend Hunde mit 46-49 cm Höhe, die trotz regelmässigem Agi-Training über Jahre keine Probleme hatten. Und grössere Hunde, sprich DSH-Grösse, die nach ein paar Jahren platt waren.
Die Höhe an sich ist nicht das Problem, sondern die versteckten körperlichen Schwächen des Hundes, die bei regelmässiger Belastung nun mal irgendwann zutage kommen können.
Im übrigen, die wenigsten regelmässigen Turnierteilnehmer trainieren mehr als 2x die Woche. Zumindest nicht an den Geräten. Wir haben einen eigenen Parcours daheim. Theoretisch könnten wir also jeden Tag so viel trainieren, wie wir möchten. Tatsächlich aber vergehen Wochen, an denen wir nur 1-2x die Woche im Verein trainieren. Und nur hin und wieder trainieren wir zusätzlich privat.
Silvia
was die Minis/Midis angeht, gebe ich Dir recht. Ich wäre über eine andere Klasseneinteilung auch glücklicher. Bsp. Midi 38-50 cm.
Minis dann entsprechen bis 38 und Maxis ab 50 cm. Aber dann gibt es auch wieder Leute, die sich ungerecht behandelt fühlen. Man kann es keinem so wirklich recht machen.Und 4 Klassen???? Na ja, dann könnte man quasi eine reine Border Klasse einführen, die dann zu 75% voll wäre und der Rest verteilt sich auf die anderen 3 Klassen. Denn wenn wir die Maxis nochmal teilen (und nichts anderes würde bei 4 Klassen so wirklich Sinn ergeben), dann wäre das quasi eine reine Border-Klasse.
MW war ja so was auch die Befürchtung von wegen Midi-Klasse grössere Maximalhöhe, sprich, man wollte die Borders weitgehend aus der Midi-Klasse raushalten. Inwieweit das nun wirklich stimmt, weiss ich nicht.Viele Grüße
Cindy -
Hi
gratuliere :ua_clap: :ua_clap: :ua_clap: