Beiträge von Ocarina

    Habe jetzt mal auf den Thread geklickt, weil ich dachte, es ist ein Fotothread von Pepper.
    Erst danach habe ich Prepper gelesen und habe das Wort noch nie gehört. xD

    Wie ich nun lese, sind das Leute, die für eine mögliche Apokalypse alles mögliche horten. Ich wusste nicht, dass es solche Leute noch gibt (unterhalb von 60 Jahren).
    Ich werde jetzt mal schauen, wo ihr alle wohnt und euch im Zweifel dann aufsuchen. :D

    Viel Spaß auf jeden Fall weiterhin bei eurem Hobby (mein Hobby verstehen auch die wenigsten). =)

    Wir können gerade zumindest ein paar kleine Däumchen gebrauchen.
    Heute früh beim Gassi gehen blieb Benni plötzlich stehen (Leine hatte sich um seinen Hintern gelegt, das mag er nicht). Ich befreie ihn, will weiter laufen und plötzlich humpelt er extrem. Wir sind dann ganz langsam heim, habe ihn zeitweise auch getragen und zu Hause haben mein Mann und ich ihn noch einmal gründlich durchgecheckt. Er mag nicht springen, nicht laufen und schaut arg deprimiert drein, ist aber nirgends schmerzempfindlich wenn man drückt oder zieht.
    Ich bin jetzt auf dem Weg auf Arbeit, mein Mann ist aber heute zum Glück daheim und beobachtet das.
    Ich hoffe mal, Moppel hat sich nur irgendwie doof einen Nerv geklemmt und es wird im Laufe des Tages wieder gut.

    Ich denke, die jeweilige Situation ist immer anders, je nach Jobcenter, Ort und was weiß ich.
    Eine Freundin musste für knapp 1 Jahr von H4 leben und ihr ging es so gut wie nie. Sie hat alles mögliche damals beantragt und überall Zuschüsse bekommen. Strom, PC, Möbel, Telefonkosten. Ob das heute noch so ist, keine Ahnung. :ka:
    Ich selbst habe von 350 euro während des Studiums gelebt. 130 Euro Miete, 30 Euro Strom, 20 Euro Telefon. Handy Prepaid, 10 Euro. Keine Versicherungen. Das waren die Fixkosten. Jeden Freitag habe ich Plasma gespendet. Gab 15 Euro damals. Davon habe ich den Wochendeinkauf gemacht. Gesund war das sicher nicht. xD ich habe aber in der Großstadt gewohnt und das Straßenbahnticket war in den Studiengebühren mit drin.

    Einen Hund zu holen, darauf wäre ich nie gekommen in so einer Situation, auch kein anderes Haustier.

    Aber jeder setzt seine Prioritäten anders, ich hätte zu große Angst vor OPs oder Verletzungen gehabt und hätte es daher nicht gemacht. Ganz grundsätzlich wären die paar Euro Hundesteuer auch noch drin gewesen. :ka:

    Ich kenne die Preise nur, weil ich Benni dort zur Urlaubsbetreuung hatte und wir über Tagesgäste sprachen. Sie hatte täglich einen Collie da. Und die Gassigängerin hatte ich damals benötigt, weil ich länger als 12h außer Haus war. Ansonsten wüsste ich keine Preise.

    Ich würde es persönlich nicht machen, wäre mir zu viel Aufwand mit herumfahrerei. Die nächste HuTa ist etwa 20 bis 25 Minuten entfernt und Benni wäre dann von etwa 7 bis 17.30uhr dort. Er ist unverträglich, also nicht mit anderen Hunden zusammen zu lassen. Daher sehe ich überhaupt keinen Nutzen für Benni. Lieber lasse ich ihn 8h alleine (mein Mann kommt vor mir heim). Im Notfall würde ich meine Arbeitszeit anders aufteilen oder mein Mann nimmt Benni mit auf Arbeit.

    Bei meinen Mann sind damals in der EG-Wohnung die angefütterten Katzen der Nachbarin (4, 5 Stück, sie hat die aus Mitleid gefüttert, waren nicht ihre Katzen) zu ihm, haben Löcher in seinen Garten gebuddelt und haben alles vollgekotet. Der Garten war voller Löcher und Kot. Und das war nur so ein 3x5m Vorgarten. Man mochte sich da gar nicht mehr auf die Wiese setzen.

    Ich bin einfach jemand, der es gerne fair für alle hat. Es gibt genug Leute, die 40h arbeiten und trotzdem kaum genug zum Leben haben. Die dürfen die Steuer dann alleine zahlen? Wenn, dann sollte es am Gesamteinkommen gekoppelt sein.
    Und zudem finde ich auch, wie hier schon mehrfach angebracht wurde: wenn die Hundehaltung alleine an der Hundesteuer hängt, sollte man sich defintiv keinen Hund holen!

    Helfstyna hatte das Problem darin doch bereits genannt:
    Wer soll bitte entscheiden, dass Hundehalter die Begünstigten sind?
    Ich hatte bereits geschrieben, dass ich mich nicht dafür interessiere, wer wofür irgendwelche Vergünstigungen bekommt. Es ist mir einfach egal und ich weiß es im Zweifel auch gar nicht. Es gibt sicherlich jetzt schon genug Vergünstigungen, die ich vielleicht auch selber nutze ohne es als Vorteil zu sehen. Keine Ahnung.
    Mir geht es rein um die praktische Umsetzbarkeit.

    Ich hatte an anderer Stelle bereits berichtet, dass eine frühere Freundin von mir mit Tieren überhaupt nichts anfangen konnte. Sie findet Tiere seit jeher ekelhaft, dreckig, stinkig und einfach nur für Draußenhaltung geeignet.

    Damit möchte ich nur sagen, dass nicht jeder einen Hund oder anderes Haustier als Bereicherung ansieht. Und solchen Menschen zu erklären, warum das Hobby eines anderen gefördert wird und das eigene nicht, stelle ich mir auch sehr unfair vor.

    Für mich ist ein Hund ein Hobby, so wie jedes andere auch. Sicherlich steckt ein Lebewesen dahinter, aber die meisten Menschen halten Haustiere, damit sie selber was davon haben und nicht, weil sie so aufopferungsvoll sind und deswegen einen Hund z. B. retten wollen (solche gibt es natürlich auch, klar).