Womit hat das eigentlich was zu tun?
Hunderasse? Herkunft?
Benni zum Beispiel hat einfach ein Grundvertrauen. Er geht immer vom positiven aus. Das heißt, nehme ich den gefüllten Napf weg, freut er sich wie Bolle. Das heißt nämlich, das doofe Frauchen hat was vergessen und der Napf ist gleich voller.
Hat er Schmerzen, ist das äußerste der Gefühle (und da muss es schon extrem weh tun) dass er Meideverhalten zeigt, also Kopf runter, Schmatzen, schlecken und versuchen, aus der Situation zu kommen.
Bürsten ist toll (ist ja wie streicheln), Krallen dremeln ist kacke, aber wenn man gerade so rumliegt ist es viel zu anstrengend, aufzustehen und Zähne putzen ist toll. Die Zahnpasta ist nämlich lecker (was auch unser Problem ist, da er das Maul nicht öffnet, sondern die ganze Zeit kaut... Aua).
Ich habe nichts bewusst mit Benni geübt, ihn stört das schlicht und ergreifend nicht.
Ich kann mir nur vorstellen, dass es an der Rasse liegt, weil Erziehungstechnisch würde ich mich jetzt zwischen Mittelmaß bis halbwegs passabel einstufen.
