Beiträge von *Waldi*

    Wer schlussfolgert denn irgendwas?

    Ich habe einige Artikel gesehen, in denen es z.B. hiess, jetzt müsse Österreich das Verbot zurücknehmen.


    Oder das:

    Und Zack ist der Martin nur noch ein Song von früher

    Ich glaube, so schnell wird der der Klappe nicht halten.

    Das schmälert ja nicht, dass die Anerkennung eine tolle Sache ist. Wie weit sich das auf einen politischen Diskurs auswirkt, ist eine andere Sache.

    (Und jepp ich führe an was andere argumentieren nicht was ich sage. Das ist ein Unterschied)

    Da schliesse ich mich an.

    Ich würde dir ganz dringend raten, erst mal zum Allergologen zu gehen.

    Bei Asthma hört der Spaß auf und man sollte nicht mit Medikamenten auf eigene Faust rumprobieren, finde ich.

    Außerdem kannst du abklären lassen, ob du z.B. auf Pollen, Hausstaub etc reagierst.

    Ich bin selbst Allergikerin. Ich versuche, generell die Belastung mit Staub etc. klein zu halten, keine Zimmerpflanzen, wenig Teppiche, Milbenbezüge über dem Kissen, keine Daunendecken, Bettzeug oft waschen. Ich habe auch einen Luftfilter, den ich immer mal laufen lasse - ob das mehr Wunsch ist als Wirklichkeit, keine Ahnung.

    Ganz wichtig: In der Pollensaison abends die eigenen Haare waschen, Jacken etc nicht im Schlafzimmer aufbewahren. Mindert die Belastung, nicht nur mit Pollen.

    Auf meinen Hund reagiere ich glücklicherweise nicht (ist auch ein Pudel, das ist keine Garantie, aber funktioniert bei vielen - ist egal, du sollst ja deinen Hund nicht umtauschen), er wird aber gerade im Frühjahr/Sommer öfter abgeduscht. Nicht immer mit Shampoo.

    Ich nehme ein ärztlich verordnetes Medikament (Telfast), das ich gut vertrage.

    Will sagen:

    Sie zu, dass du die Belastung mit Staub, Milben, Schimmelpilzen etc pp insgesamt so klein wie möglich hältst, vielleicht nützt das schon was.

    Ich drück die Daumen.

    Bitte nicht falsch verstehen, ich finde das gut (und den Rütter einen Krawallmacher), die Schlussfolgerung, dass das jetzt vor politischen Entscheidungen wie in Österreich schützen wird, kann man nicht automatisch ziehen.

    Das sind völlig verschiedene Entscheidungsprozesse und Entscheidungsträger.

    Ich habe schon öfter mit dem Thema Weltkulturerbe zu tun gehabt. Ein Bespiel: Das Mittelrheintal. Dort wird immer mal wieder über einen Brückenbau diskutiert. Dieser könnte zwar zur Folge haben, dass der Weltkulturerbe-Status aberkannt wird - aber mehr nicht , der Welterbe-Status verhindert oder verbietet den Brückenbau nicht. Da steht keine politische Macht dahinter. Der Welterbe-Status ist ein wichtiges Symbol, mehr nicht.

    Es ist aber auf jeden Fall ein gutes Argument in der Diskussion (wobei sich nicht explizit auf Schutzhundesport bezogen wird, sondern auf die Ausbildung von Hunden in verschiedenen Bereichen), ich will das nicht klein reden.

    Aber ich bin ja von einer anderen Situation ausgegangen, damals und vielleicht eine der ersten Fragen an eine zugezogene jugendliche Nachbarin. Das kann auch eine wohlwollende Frage gewesen sein

    Solche Fragen sind nicht wohlwollend, sondern übergriffig. Auch, wenn sie an Minderjährige gerichtet sind. Und warum sollte eine Minderjährige sagen, sie habe studiert?

    Wäre sie noch ein Kind gewesen, wäre es doppelt unmöglich. Er hätte er sich ja "wohlwollend" bei der Mutter erkundigen können, statt einem Kind aufdringliche Fragen zu stellen.

    Aber ich will da jetzt keine Diskussion lostreten, ob, wie, wann und wann nicht man solche Fragen stellt und "was man sagen darf", bringt eh nichts.

    Mir geht es jetzt wirklich nur darum, dass Andrea1967 weiß, dass nicht alle so denken.

    Ein sehr technischer Schutzdienst mit reinen Beutehunden mag anders sein, meine Hunde leben die Auseinandersetzung, es geht nicht um Technik.

    Was bedeutet das?

    Das Hauptargument in der ganzen Debatte ist doch immer, dass es nur um Beute geht, und niemals nicht um Angriff auf einen Menschen?

    Ich will es wirklich nur verstehen. Ich finde es tatsächlich schwer, mir eine Meinung zu bilden. Ich habe kürzlich erst eine Diskussion dazu miterlebt - das waren auch genau die Argumente (gegen Menschen etc.) Ich mag mich nicht dazu äussern, schon gar nicht öffentlich, solange ich es nicht wirklich verstehe. Weder positiv noch negativ.

    Mein Hund dürfte einer dieser jungen, gesunden Hunde sein und nope und sie ist damit nicht die Erste bzw. andersrum nur mein Settermix war uneingeschränkt für Draußenaktivitäten zu haben.

    Welche Rasse hast du denn?

    Das ist so ne Sache mit "jeder Hund kann das".

    Frage ist halt auch, ob der Hund das mag. Vielen ist Langstreckenlauf zu langweilig, vor allem an der Leine.

    Ich würde immer eher einen mittelgroßen, leicht gebauten Hund nehmen und tendenziell keine super reizoffene Rasse, wenn der zum Laufen mitsoll.

    Da hier der Neufundländer, Berner und Cane Corso auf der Liste standen, kann die Begleitung beim Lauftraining aber doch kein ernsthaftes Auswahlkriterium gewesen sein.