Beiträge von *Waldi*

    Ich staune über die Tipps, die hier kommen. In die Zunge piksen? "Airjail"?

    Ganz ehrlich, dieser neue Trend hier im DF zu mehr Strafe erschreckt mich doch sehr. Es geht hier um einen Welpen.

    An den/die TE - bitte "probiert" da nicht weiter irgendwie rum. Schon gar nicht mit Strafen oder gar schmerzhaften, unangenehmen Sachen.

    Es gibt hier hunderte von Threads zu diesem Thema, da kann man alles nachlesen, was man wissen muss.

    Ich halte es auch für sehr unwahrscheinlich, dass die Hunde auf den Fotos tatsächlich Retriever-Mixe sind.

    Persönlich finde ich, wenn man in einer kleinen Wohnung im ersten Stock wohnt (ich wohne auch im Mehrfamilienhaus, im 2. Stock) passt ein maximal mittelgroßer Hund besser - damit meine ich bis ca. kniehoch und um die 15 Kilo.

    Ein kleinerer Hund wäre noch mal deutlich praktischer. Da würde ich nochmal in mich gehen und drüber nachdenken. Um die 10 Kilo Endgewicht ist immer noch nicht Mini, aber schon deutlich handlicher. Und je kleiner, desto weniger Haare, Dreck, Sch** etc.

    Das Alter zwischen 6 Monaten und 1,5 Jahren ist eigentlich das anspruchsvollste. Vor allem, wenn die Aufzucht nicht gut war. Ich würde dann eher einen Hund nehmen, der über 2 Jahre alt ist, und den man persönlich kennenlernen kann vor Übernahme.

    Ein bisschen Horror sind die KIngfisher - Bücher eigentlich immer. Aber kein blutiger Slasher Horror, Bodyhorror, Gewaltorgien und sowas. Eher so auf der Fantasy-Horror-Schiene.

    Von denen, die ich gelesen habe wäre "A wizard's guide to defensive Baking" am wenigsten Horror, das geht eher in Richtung Märchen/Jugendbuch.

    Katzen sagen in der Regel deutlich, wenn ihnen was nicht passt.

    Und was macht die TE, wenn die Katze ihr sehr deutlich sagt, dass sie Einzelhaltung af 50qm nicht gut findet?

    Naja, was solls. Wir müssen hier nicht artgerechte Katzenhaltung diskutieren. Ich wollte das nur nicht so stehen lassen.

    Nochmal zum "viel einfordern": Was du schreibst ist nichts anderes als das, was ich und andere bereits geschrieben haben.

    Du schriebst von 3 Stunden täglich Gassi sogar mit einem "alten, verkrüppelten Hund" - und das ist defintiv nicht das, was ich geschrieben habe.

    Wir können auch da gerne unterschiedlicher Meinung sein. Ich denke nur, wenn jemand mit so bestimmten Worten konfrontiert wird, ist es wichtig, das Bild ein bisschen geradezurücken und zu zeigen, dass man das auch anders sehen kann.

    Ich finde es auch nicht egoistisch, für sich klar zu formulieren, was man gerne hätte und was nicht. Im Gegenteil. Dass man als Hundeanfänger vieles noch nicht weiß, hat ja mit Egoismus nichts zu tun.

    . Er zwickt nicht, springt sie nicht an, er schnuppert vorsichtig, wenn eines auf ihn zukommt, nimmt dann sofort wieder Spielhaltung ein.

    Sorry, das klang irgendwie als wäre er auf die Koppel gelaufen. Gut, dass das nicht der Fall ist.

    Wenn man die unmittelbaren Krankheiten anzieht - ja, mag sein. Aber bei den Welpen, die ich im TS kennengelernt habe, war das viel größere Problem die Inzucht.

    Klar, das noch obendrauf.

    Grundsätzlich ist einem ja hoffentlich klar, dass man einen Hund aus dem Tierschutz aus dem Tierschutzgedanken heraus holen sollte - mit allem, was das einschliesst - und nicht, weil man hofft, einen Rassehund in billiger zu bekommen.