Was ich gut finde, ist dass sie nichts verharmlost.
Ich wüsste gerne mehr über den Pudel, der bei ihr lebt.
Was ich gut finde, ist dass sie nichts verharmlost.
Ich wüsste gerne mehr über den Pudel, der bei ihr lebt.
Wenn es sich tatsächlich um einen American Bulldog handelt, dann ist das nicht richtig.
Die ganzen Kimbo-Nachfahren, die Todesfälle in England - das waren American Bullys. Andere Rasse.
Das ist es halt wieder - der eine redet von 2, der nächste von 10 und dann jemand von 60...
60 Hunde fände ich auch nicht ok und würde da wohl auch keinen Hund kaufen. Das finde ich kein gutes Beispiel für private Hundehaltung.
Grundsätzlich kann "gerecht werden" auch alles mögliche sein. Ich würde keine Rasse halten wollen, für die ich Hundesport betreiben muss.
Wobei ich mich ja auch immer frage - viele Hunde können den Sport dann nicht mehr ausüben aus gesundheitlichen Gründen - da liesst man dann was von Rente bei nem 6,7,8jährigen Hund. Und wie wird man dem dann gerecht? Wenn der den Sport so dringend für sein Seelenheil braucht? Das frage ich mich oft.
Andererseits denke ich, dass das Zusammenleben mit anderen Hunden auch eine sehr große Bereicherung für die Hunde ist. Diesem Bedürfnis wird man als Einzelhundehalter defintiv nicht in dem Masse gerecht, wie jemand, der eine harmonische Gruppe hält.
Aber war eben auch eine absolut jagdliche Leistungszucht
Ich würde denken, da wird auf Wesen und Eignung mehr geachtet als bei Showlinien, und wir wissen ja auch nicht, ob dieser Hund überhaupt aus einer vernünftigen Zucht/Aufzucht stammt.
Ob Gene oder nicht - ich denke, mit dieser Art von erzwungener "Entspannung" richtet man wohl eher Schaden an, bei jedem Hund. Mich erinnert das an schwarze Pädagogik - Babys schreien lassen usw.
Ah ok, ich habe den Beitrag nicht gefunden.
Echt, du hast das vorausgesagt?
Ich habe von dir eingangs nur gelesen, dass Frust bei diesem Hundetyp normal sei und man das nicht überbewerten soll.
Naja. Das ist aber ungefähr so wie der Rat, medical Training ist wichtig. Ist es, aber in der Situation muss erstmal der Alltag klappen bevor man Kapazitäten für sowas frei hat. So wirkt die Frage nach der Box auf mich, wie der Ratschlag rein damit und die Probleme sind gelöst. Was leider viel zu oft ein ernstgemeinter Rat ist.
Das ist generell eine seltsame Vorstellung von der Nutzung der Box und wäre sicher niemals mein Rat.
Dann wäre es sicherlich eine gute Idee gewesen, "Boxentraining" genauer zu definieren.
Da der ganze Thread sich ja um ein schiefgegangenes "Deckentraining" dreht, muss doch klar sein, dass man genau aufpassen muss, damit sowas nicht wieder passiert.
Ich fände "Boxentraining" in diesem Fall in allen mir bekannten Formen nicht unbedingt naheliegend - wozu? Hier sollte es um Vertrauensaufbau gehen.
Ich würde auch am ehesten dazu raten, den jungen Hund möglichst ohne viele Ansprüche und Training erst mal mitlaufen zu lassen, ihm Möglichkeit zu freier Bewegung und Interaktion mit Artgenossen geben und Ruhe reinkommen lassen.
Kennt er die Box? Dann würde ich mit Boxentraining beginnen.
Was immer mit Boxentraining gemeint ist - den Hund in eine Kiste zu sperren kann nicht der Weg sein.
Verboten ist es außerdem...
Warum denn jetzt so unfreundlich?
Ich bin kein perfekter Halter, mein Hund läuft einfach nicht außer Sicht und bleibt bei Fremdhundesichtung stehen, dafür kann ich ja nichts…
Ich wollte nicht unfreundlich sein, sondern lediglich zum Ausdruck bringen, dass es hier ja nicht um Hunde geht die niemals nie zu anderen laufen etc.
Ja gut, aber auf die Straße rennen ist auch gefährlich.
War das hier nicht sogar mal Thema?
Das wird immer dann Thema, wenn es um die Frage geht, ob manche Hunderassen/typen gefährlicher seien als andere.
Da geht es dann plötzlich immer um Verkehrsunfälle, Blutvergiftung aufgrund eine Kratzers, die oft zitierten Chihuahuas, die dem diabetischen Besitzer die Zehen angekaut haben... ergo: alle Hunde sind gleich gefährlich.