Nen Tipp wie wir die Stuhlprobe reinmachen? Wir haben ja noch keine Probenröhrchen.
Röhrchen kannst du in der Apotheke kaufen. Sonst kannst du jede Dose oder altes Marmeladenglas nehmen oder sowas.
Nen Tipp wie wir die Stuhlprobe reinmachen? Wir haben ja noch keine Probenröhrchen.
Röhrchen kannst du in der Apotheke kaufen. Sonst kannst du jede Dose oder altes Marmeladenglas nehmen oder sowas.
überall steht. Jeder Unfall wirft einen zurück. Man muss immer hinterher sein.
Wo ist denn "überall"?
Was stimmt: Der Welpe lernt, wo es ok ist, sein Geschäft zu machen, und wo nicht. Wenn er immer wieder an eine "falsche" Stelle macht, wird das zur Gewohnheit.
Aber nicht, wenn es halt mal passiert.
Die entscheidende Rolle spielt, welche Untergründe der Welpe beim Züchter als geeignet gelernt hat.
Und ganz wichtig: Was völlig neu und ungewohnt ist für den Welpen, ist, an der Leine machen, wenn man dabei auch noch beobachtet wird.
Wenn du möchtest, dass der Hund sich löst, dann lass ihn an einer langen Leine rumschnuppern und beobachte nur aus den Augenwinkeln. Dass eine große "Party" nicht nützlich ist, wurde ja schon geschrieben.
Was du deinem Hund durch ständiges Beobachten und den ganzen Stress beibringst, ist im ungünstigsten Fall, dass er lernt, sich zu erleichtern, sobald er mal unbeobachtet ist.
Ein schöner Hundetrainerspruch: Stubenrein werden sie alle irgendwann, aber nicht WEGEN, sondern TROTZ dem Training. Ist wie mit Kindern.
Das einzige, was mir noch dazu einfällt, wäre eine testweise Umstellung der Fütterung auf mehrere kleinere Portionen.
Alles Gute für den kleinen Kämpfer!
Was heisst denn "im September wieder arbeiten"? Das ist in 2 Wochen. Wie lange soll der Hund dann alleine bleiben?
Ich würde auch mal alles streichen, kein Gassi, keine Besuche bei den Eltern. Ist doch toll, dass du einen Garten hast.
Und halt mal rantasten ans Alleinebeiben. Was passiert, wenn du weg gehst?
Aha. Was das beim Hund macht ist Dir nicht bewusst Schäfchen288 ?
Ich finde Deine Selbstherrlichkeit wirklich faszinierend.
Der Hund hat mal aus 20 Meter Entfernung einen anderen Hund angebellt.
Ich finde es tatsächlich faszinierend, was daraus jetzt alles gestrickt wird.
Ich finde es völlig ok, wenn Hund und/oder Halter lautstark bis hysterisch werden, den Eindringling bedrohen und vertreiben etc.
Aber ich finde es aber tatsächlich nicht ok, wenn ein Hund einen anderen Hund ernsthaft verletzt, weil er ihm zu nahe kommt. Und ja, da sehe ich die Halter in der Verantwortung. Seltsame Euphemismen wie "Schreddern" oder "Scheitel ziehen" machen überzogene Reaktionen nicht besser.
Aber es beruhigt mich, dass die angeblichen Stories über Anzeigen beim Ordnungsamt, nur weil sich der eigene Hund verteidigt hat, anscheinend gar nicht real passiert sind.
Ich nehme mal an, die ganzen "Scheitel-Schredder" Stories sind auch nur hypothetisch? Oder wie oft ist das wirklich passiert?
Dann wird rumgeheult und sich beim OA beschwert, obwohl sich der eigene Hund wie ein Arschloch verhalten und die Situation so erst aufgelöst hat. Hauptsache man muss den Fehler nicht bei sich suchen.
Passiert euch sowas öfter? Also real, nicht hypothetisch?
Du hast geschrieben, dass man seine Unterlagen einreichen muss, keine Prüfung. Und das stimmt halt nicht überall.
Für mich war es logisch, dass die Unterlagen ja irgendwo herkommen müssen, die fallen ja nicht vom Himmel.
Und auch wenn Unterlagen vorhanden sind, welche auch immer, gibt es Vet-Ämter, vor denen man eine Prüfung ablegen muss.