Beiträge von *Waldi*

    - Dann kurzes "Ruhe Training". Er hat sich neben uns gesetzt, sie hat ihn gelockt, immer wenn er los wollte, haben wir ihn am Geschirr zurückgezogen und Nein Befehl. Nachdem er die Spannung raus hatte, wir auch losgelassen usw. Das hatte er recht schnell raus, so dass auch das Hasenohr ihn nicht mehr gereizt hat. Die Übung mit ihm direkt waren ca. 2 -5 Minuten.

    Das finde ich eine komische Übung. Mit Ruhe Training hat das nix zu tun.

    Ich kann mir nicht helfen, hast du eigentlich Spaß mit und an deinem Welpen? Irgendwie liesst sich das so freudlos. Als wenn der immer nur stört.

    Wenn wir im Büro arbeiten, pennt er im Grunde komplett durch.

    Das ist doh super! Klar wird der munter, wenn ihr munter seid. Wenn du ihn aus den Füssen haben willst, dann stell ein Gitter auf.

    ich glaube Samstag ihn mit einer Hausleine seinen Radius im Haus begrenzt. Das macht ihn aber auch nur wilder. Er kaut wie blöde auf der Leine. und Leider hat er dann auch in die Wohnung gepinkelt.

    Hausleine ist dazu da, dass man den Hund schnell greifen kann. Anbinden würde ich den Welpen damit nicht. Finde ich völlig erwartbar, dass der dann aufgeregt ist und auf der Leine rumkaut.

    Ignorieren ihn eigentlich den ganzen Tag.

    ? Irgendwie widerspricht sich das alles.

    Ich finde es ganz schwierig, einzuschätzen, ob der Welpe wirklich "überdreht" oder ob du das nur so einschätzt.

    Wenn es dich stört, dass der Hund an Schränken hochhüpft usw., dann bau ihm halt ein (großes) Welpengehege, in dem er sich dann wie ein Welpe benehmen darf. Das nimmt vielleicht Druck raus.

    Dass das Verfahren eingestellt wurde finde ich erstaunlich. Umgekehrt (Hund attackiert Mensch und es resultieren Schwellungen und Rötungen daraus) wäre es vermutlich nicht so gelaufen.

    Naja, da steht:

    In der Folge habe Carlos den Angeklagten in die Nase gebissen, sodass ihm heute noch ein Stück davon fehlt.

    ihr haltet die alle für psychisch krank


    Es geht darum, dass sich jemand nach der eigenen Beschreibung in einer akuten psychischem Ausnahmesituation befindet. Dafür kann man sich Hilfe holen. Und da ist nix verwerfliches dabei.

    Vor allem kann man sich auch erst mal entlasten, erst mal in Form von Entlastung von dem mentalen Stress (indem man sich Alternativen eröffnet) als auch von der realen Arbeitsbelastung, indem man andere Personen ins Boot holt.

    Wenn man unter Panikattacken leidet, ist es sehr sinnvoll, sich schnell Hilfe zu holen, sowas verfestigt sich sonst auch gerne mal.

    Wie hier alle mit Therapie um die Ecke kommen.

    Warum denn nicht?

    Das klingt in deinem Post, als wäre das was Schlimmes oder beleidigendes.

    statt den psychischen Totalausfall hier zu vermitteln.

    Das finde ich abwertend formuliert. Ich finde es traurig, wenn psychische Probleme immer noch so gesehen werden.

    Ob es nun akut ist oder was drunter liegt (was uns ja nix angeht) - Hilfe zu suchen ist sicher nichts, worüber man sich schämen muss!

    Es ist übrigens durchaus möglich, schnell Hilfe zu bekommen, das weiß ich aus eigener Erfahrung.