Nen Kindle hab ich ja. Ich wollte halt mal Skoobe probieren....
Beiträge von *Waldi*
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Hi, Danke. Bei dem Buch bin ich leider raus, passt grad nicht.
Skoobe
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- ja wollte ich mal probieren. Lässt sich auf meinem Tolino leider nicht nutzen (obwohl es auf der webseite stand, das sei jetzt möglich), und weil ich mehrfach mit Neuanmeldung rumprobiert hab und mich dabei verklickt hab, muss ich jetzt 13 Euro zahlen. Gna.
Kundenservice so - ja da kann man nix machen. So wird das nix mit dem Wechsel von Amazon...
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aber etwas haben wir sehr gut hinbekommen und das ist die Beißhemmung.
Die haben wir über aktives Spielen/raufen sehr gut hinbekommen.
Ich will gar nicht sagen, dass man das grundsätzlich nicht machen soll. In diesem Fall würde ich aber doch eher auf "Zähne gehören nie an den Menschen" setzen.
Sprich: Spiel nur mit Spielzeug, nie mit den Händen.
Die hier beschriebenen Beissattacken wirken aber auf mich auch nicht wie fehlende Beisshemmung, sondern wie Überforderung und Stressabbau, dazu die ungünstig aufgeschaukelte Situation beim ins Bett gehen. Das wird sich durch noch mehr Raufen nicht ändern lassen.
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Im Bekanntenkreis sind nur erwachsene Hunde.
Kontakt zu erwachsenen Hunden wäre auch sinnvoll.
Habt Ihr Ideen wie wir abends mit der Situation im Schlafzimmer am besten umgehen können?
Gar nicht entstehen lassen. Nach der letzten Runde den Hund an der Hausleine in einen abgetrennten Bereich im Schlafzimmer führen, die Leine dort abmachen, fertig.
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In dem Gesamtbild ist doch die Sache mit dem Haufen wegmachen verschwindend klein. Da würde ich nicht auf Tipps von irgendjemandem im Internet hören sondern bei dem Weg bleiben, den ihr eingeschlagen habt.
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Ich finde manche Vorschläge gut, einige andere kenne ich schon.
Ich würde evtl. mitlesen, und das aber erst entscheiden, wenn das Buch feststeht, wenn das ok ist. (Dann stimme ich aber fairerweise auch nicht mit ab)
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Aber wenn man die Hintergründe nicht kennt dann ist es leicht einfach draufzupoltern.
Ich denke, wenn es einen solchen Hintergrund gibt, muss man das halt auch direkt dazuschreiben.
Ansonsten würde ich das mit den Leuten besprechen, die den Hund kennen und mit euch trainieren.
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Für die finstere Ecke wäre mein erster Vorschlag:
Dorothee Elmiger - Die Holländerinnen
Vielleicht fällt mir ja sonst die Tage noch was ein.
Oh, das würde mich auch interessieren.
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Wenn andere Hunde fiepsen, werden sie mit ein bisschen Wasser angespritzt. Grundsätzlich finde ich das schon in Ordnung, dem Hund zu signalisieren: lass das.
Da würde ich auch woanders hingehen.
Impulskontrolle kann man trainieren, ja - aber nicht so.
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Es steht eine junge Hündin (1Jahr) aus familiären Gründen zur Vermittlung, lebt jetzt mit 3 kleineren Kindern zusammen. Vorteil, macht vielleicht weniger Stress am Anfang, aber das ist nicht sicher.
Das käme halt auf den Abgabegrund an.
"Lebt mit Kindern zusammen" kann bedeuten, dass sie an Kinder gewöhnt ist und gut zurecht kommt.
Es kann aber halt auch das genaue Gegenteil bedeuten - dass sie weg muss, weil sie mit den Kids nicht klarkommt. Oder eben andere Probleme entwickelt hat.
Gerade wenn beim Umgang der Kinder mit dem Hund anfangs große Fehler gemacht worden sind, ist das nicht einfach, auszugleichen. Das würde ich mir ganz genau anschauen.
Junghund mit Grunderziehung und guter Sozialisation.
Bei so was frag ich mich halt immer - wer gibt so einen Hund ab? Klar, es gibt alles... aber dass der gut aufgezogene junge Hund an Fremde abgegeben wird... selten. Meistens hat es, gerade in dem Alter, eher den Grund, dass Probleme auftreten.
Wenns wirklich Scheidung, Umzug, Allergie sind, wird ja meist eher jemand im Umfeld gesucht. (Wobei das im Falle der TE ja so zu sein scheint).