So ist es auch. Solange Tiere vorm Gesetz als Sache gelten, wird auch die Notwendigkeit nicht gesehen werden, dieses Leid zu stoppen.
Im Gegenteil.
Tiere gelten eben NICHT als Sachen.
Ich denke, es ist so gut wie unmöglich, zu erreichen, dass die Hunde getötet werden.
Bei Chicco hat mans gemacht, weil der Hund totkrank war. In Österreich sind 2 der 3 Hunde, die eine Frau getötet haben, jetzt wieder in privater Hand. Einen Menschen töten, reicht nicht als Grund zum Einschläfern - dann reicht es sicher nicht, in der HF gelandet zu sein.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es rechtlich den Spielraum gibt, die Hunde zu beschlagnahmen und einzuschläfern, wenn sie nicht krank sind.
Ihr die Genehmigungen zu verweigern und die Neuaufnahme von Hunden zu verhindern, dürfte der beste Weg sein.
Besitzer, die ihre Hunde abgeben, sollten dafür dauerhaft finanziell in die Pflicht genommen werden, damit die Hunde im Tierheim versorgt werden können. Das hätte dann evtl. auch eine abschreckende Wirkung.