Beiträge von *Waldi*

    Mir ist aufgefallen, dass es viele Doodle-Mischungen gibt, die ich optisch durchaus interessant finde, z. B.:

    Wieso findest du die optisch interessant, aber den Pudel nicht? Die sind oft kaum auseinanderzuhalten.

    Labra- und Golden Doodle sind meistens ziemlich große Hunde. Wenn ich nen Doodle nehmen würde, dann einen Cocker-Pudel-Mix.

    Du solltest dir aber im Klaren sein, dass ein Doodle MINDESTENS soviel Fellpflege braucht, wie ein Pudel, nicht selten deutlich mehr. Einen "Sheepadoodle" - Pudel X Bobtail - möchte ich mir gar nicht vorstellen von der Fellpflege her. Außerdem: Der Bobtail ist ein großer Hund. Generell würde ich keine Pudel-Hütehund Mixe nehmen, das passt für mich nicht so gut zusammen.

    Es werden hier gleich alle Gründe kommen, warum ein Doodle auf keinen Fall in Frage kommen sollte... einen Doodle zu kaufen, ist hier im DF sozusagen die Inkarnation des Bösen.


    Ich frage mich die ganze Zeit mit wohnungstauglich meinst? So gut wie alle Hunde leben in Wohnungen. Ob ein Hund alleine bleibt, bellt oder Sachen kaputt macht, hat mit der Rasse nichts zu tun.

    Das war bei meiner alten Hündin etwas wo ich 3x was hab vorbereiten lassen auf verschiedenen Gassi Strecken um die " aus dem Nichts" durch einen für sie deutlichen Schreckreiz ins Meideverhalten zu bringen und danach hat sie immer verlässlich Bögen gemacht um alles essbare . In der Zeit waren in der Gegend teils tgl Giftköder und Co ausgelegt in veschiedenen Parks/Wäldern und ich wollte auf gar keinen Fall riskieren da einmal zu langsam zu sein.

    Da wäre ich mir nicht sicher, ob der Hund das richtig verknüpft.

    Hunde lernen ortsbezogen, es ist wahrscheinlicher, dass der Hund diesen Ort künftig meiden will. (erlebt man mit Stromzäunen - Hunde lernen oft nicht, Litze zu meiden, sondern den Ort, wo sie einen gewischt bekommen haben. Pferde kapieren das viel besser.)

    Das Timing ist extrem schwierig - erwischt man den Moment des Riechens, des Sehens, des Annäherns, des Dran-Schnupperns, des Aufnehmens? Oder erwischt man den Moment, in dem der Hund gerade was völlig anderes tut, sieht, riecht? Oder irgendwas anderes mit der Strafe verknüpft. An der Leine sein, schnüffeln, zum Halter schauen, was auch immer.

    Dann die Generalisierung: "Essbares" - kann man davon ausgehen, dass der Hund von dem Stück Wurst auf dem Weg auf die tote Ratte im Gebüsch schliesst, 3 Wochen später und 5 km weiter?

    Beim Einsatz von Strafe hat man einfach das Problem, dass es sehr leicht zu Fehlverknüpfungen kommen kann. Wenn die Strafe gewirkt hat, also effektiv war, dann sitzt diese unerwünschte Verknüpfung dann halt auch.

    Das muss man eben alles im Hinterkopf behalten.

    Ich habe über die Jahre ausgemistet. Jetzt gibts noch ein Billy mit Lieblingen - z.B. die gesammelten Terry Pratchetts.

    Und ein Regal mit Sachbüchern, Kinderbuch-Erinnerungsstücken, Schlumpfcomics und so Sachen.

    Ich lese so gut wie nur noch elektronisch und versuche, immer weniger "Dinge" zu haben. Ich liebe es aber, mir die Cover der gelesenen Bücher anzuschauen - halt digital:

    https://www.goodreads.com/user/year_in_books/2025/20029603

    (Ich hoffe, der Link geht - das sind alle meine 2025 gelesenen Bücher)

    Rückgabe:
    Bei Rückgabe des Hundes sollen 20€ pro Tag Unterbringungskosten gezahlt werden, bis (maximal für einen Monat) ein Platz gefunden wird.

    Das ist ja eine Unverschämtheit.

    Entweder bin ich Eigentümer und für den Hund verantwortlich, oder eben nicht.

    Von einer Orga, die mir keine vollen Eigentumsrechte überlassen will, sich aber eine Rücknahme bezahlen lässt, würde ich keinen Hund nehmen.

    Apfelfressen bedeutet Apfel aufnehmen und am liebsten in so wenig bissen wie möglich Hinterschlingen ..zum zeigen kommt es gar nicht, weil sie nach Aufnahme losrennt. Es sind schon diverse Dinge in ihr gelandet, die nicht hätten sein dürfen (inkl Plastiksandspielzeug) auf locken und schauen reagiert sie da nicht..

    Das kannst du üben. Dann aber wirklich abgesichert an der Leine, damit es nicht zu unerwünschtem Erfolg kommt. Wenn sie es schon hat, kannst du nicht mehr trainieren, und umso öfter sie merkt, du willst ihr was wegnehmen, umso mehr verstärkst du ihr Bedürfnis, alles vor dir in Sicherheit zu bringen und wegzurennen.

    Wenn sie etwas gesehen hat, kannst du das aber bestätigen und bei dir mit was hochwertigem Belohnen.

    Am besten baust du schon vorher auf, dass es bei einem bestimmten Wort von dir immer was tolles gibt. Dann sagst du dieses Wort, wenn sie was anderes ins Visier nimmt - usw.

    Hier ein Video dazu. Das wäre mal ein "rein positiver" Ansatz:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    ansonsten hat sie zumindest mal nach mir geschaut.

    Ich belohne das. Ich will gerne dass mein Hund (unaufgefordert) nach mir schaut. Das kann ein Lächeln sein, ein Lob, oder Futter. Ich bestärke es, wenn mein Hund in meiner Nähe bleibt und nach mir schaut, das macht alles andere einfacher, und man braucht den Rückruf seltener.

    Schön, dass es Spaß gemacht hat draussen! Angst vor Böllern hat sie nicht? Es wäre super schade, wenn du jetzt eine blöde Erfahrung machst, weil sie sich erschreckt.

    Was das "Zuviel Bewegung schadet" Thema angeht, ist dieser Artikel ganz gut:

    https://www.ralph-rueckert.de/blog/fuenf-min…hlichter-unfug/

    dann dreht sie frei. Zoomies, Leine beißen.

    Ich kann mir das nicht so wirklich vorstellen.

    Ich finde wilde Rennflashs zwischendurch völlig normal - das macht sogar mein 12jähriger noch ab und zu, und ich freu mich drüber.

    Meiner Meinung nach brauchen die das. Klar, wenn immer ne Leine dran ist, dann wird die als unangenehme Einschränkung empfunden. Ich kann dir ja nicht ohne euch und die Umgebung zu kennen zum Ableinen raten. Ich kann nur sagen, ich finde wildes Rumdüsen zwischendurch normal. Am besten mit Kumpels.