Jetzt hab ich nach diesem Eike gegoogelt und jetzt ist mir schlecht.
Ich sehe ein, dass Jagd notwendig ist - im Sinne von Hege und Naturschutz (für mich gehört das dann eher in die Hand von Förstern). Ich bin kein explizier Jagdgegner.
Aber Jagd aus reiner Freude am Töten und der Jagd nach Trophäen - das widert mich so an.
Und ich erlaube mir das, auch als als Nicht-Veganer und nicht perfekt moralisch unangreifbarer Mensch, so zu empfinden. Dieses Ergötzen am Töten stösst mich extrem ab. Das kann mir einfach keiner erzählen, dass das so sein muss.
Da liesst man dann Sätze wie diesen:
Zitathttps://www.jagdzeit.de/artikel/polen-…norm-ausgabe-62
Die Tage in Südostpolen waren voller unvergesslicher Eindrücke, die uns noch lange begleiten werden. Die Trophäen bekommen einen besonderen Platz und werden uns noch Jahre später an diese Reise erinnern. Andreas erlegte eine Bronzemedaille und einen uralten Bock. Alex den Abnormen und ebenfalls einen sieben- bis achtjährigen Recken. Ich konnte eine Goldmedaille mit 528 Gramm netto und einen Silbermedaillenbock strecken.