Beiträge von Limetti

    Der Link war nur dazu da, damit ich nicht noch erklären muss, was ein Galgen ist. Er wird oft als Sicherheitsvorrichtung beschrieben, würde aber den Hund würgen, wenn der Hund versucht sich abzulegen oder doch versuchen würde vom Tisch zu springen. Einige verzichten deshalb schon darauf, aber Gewohnheitsdenken braucht länger um sich zu ändern.

    das dient ja auch der Sicherheit des Hundes, manchmal kann der ganze "Tierschutz" auch übertreiben, wenn man Hunde nicht mal mehr irgendwie festbinden darf beim Baden oder auf dem Tisch, dann sollen sie sich besser alle die Beine oder das Genick brechen? Was für ein Blödsinn

    Habe ich von Hütehundhaltern auch schon oft gehört, dass die mit Huskys und Co nicht gut können bzw. verunsichert sind.

    Kann das sein, daß hier grad feine Kommunikation mit Freundlichkeit verwechselt wird? Es geht ja um die anatomische Möglichkeit, diverse Signale mittels Mimik aussenden zu können, da gehört dann ja auch innerhalb einer Gruppe/Familie/Verbund zusammen und nicht inbedingt: Wie ist der Hund zu Fremden?

    Habe ich von Hütehundhaltern auch schon oft gehört, dass die mit Huskys und Co nicht gut können bzw. verunsichert sind.

    Nicht persönlich gemeint, aber schon mal drüber nachdedacht, daß das nicht an Kommunikationsproblemen liegt, sondern die Botschaft des Huskies genau verstanden wird? Mein Husky konnte Retriever, da distanzlos, und die meisten Hütehunde, da schleichend=nicht freundlich, auf den Tod nicht ausstehen und hat die Signale dazu unmißverständlich gesendet. Ein unmißverständliches - wenn Du näher kommst, dann gibts einen Satz heiße Ohren. Dieses Drohen war weder mit Spektakel noch pompös und die meisten Menschen habens halt nicht geschnallt weil blöd. Thats life, liegt aber nicht am Husky. Und angreifende DSH liegen nicht in der Kommunikation, sondern ist ja rassebedingt halt ein Teil von ihnen, mit Fremdhunden nicht zu können. Das teilen sie auch unmißverständlich mit - eigentlich. Nur viele Menschen verstehen es halt nicht

    Jetzt gabs gestern Abend nur RF Schwein mit Rote Beete Mus (igitt, wie das aussieht^^). Also vielleicht Zufall, aber auffallend war es schon. Sie hat nur einmal aufgestoßen, kein Sodbrennen, zur Schlafenszeit legte sie sich hin, nicht aufgedreht, kein Gehechel und heute früh war sie auch besser drauf, hat Chilly geweckt, und wirkt entspannter. Dann werd ich das jetzt mal so beibehalten, Morgens Lupovet mit RF, weil Tagsüber hat sie bisher kein Sodbrennen und macht einen normalen Eindruck, und Abends RF mit Rote Beete oder evtl Karottenbrei.

    Jetzt überlege ich, ob ich das Tragen unter Kommando stelle und ihn immer einen Dummy, oder ein Spieli durch den Ort tragen lasse.

    Nutzt jemand von euch sowas als Management und wie baut man sowas am besten auf?

    Mein Pon hatte dafür einen Kong, der hätte sonst das Haus zusammengebellt, wenns ans Gassi ging. Ich hab das nicht groß aufgebaut, es hat sich das passende Teil selbst gesucht, das konnte er knautschen und gut tragen.

    Dunkel kann ich mich noch erinnern, es ging um die Feinmotorik und die vorhandene Muskulatur, die diese möglich macht, ob also hundespezifische Ausdrucksformen/Mimik anatomisch möglich sind, und das Ergebnis war, daß spitzohrige, normalschnauzige Hunderassen mit "freiem" und ursprünglich geformten Gesicht dazu in der Lage sind. Als Beispiel wurde glaub ich der Husky genannt.

    IGOReflux Intense Anwendungsempfehlung: Ernährungsverbesserndes Ergänzungsfuttermittel zum Schutz des Magen-Darmtrakts vor überhöhter Magensäureeinwirkung mit folglichem Grasfressen, Teppichlecken und vermehrter Fremdkotaufnahme. Schutz des Magen-Darmtrakts auch bei Reizung nach Schneeaufnahme. Reguliert die Darmfunktion, Schutz vor (auch nächtlicher) Unruhe, Schreckhaftigkeit und Ängstlichkeit.

    Da ist Pansen drin, vermutlich vom Rind, das geht bei Bonnie nicht