Auf das Thema wollte ich nochmal eingehen, vor allem auf die Strategien, die immer helfen. Das sind ja nicht immer unbedingt "erwünschte" oder positive Strategien. Strategien können durchaus auch Stereotypen sein, Kreislaufen (das war bei Bonnie der Fall), Selbstverstümmelung, Ausweiten der Angst auf immer mehr, weil die Psyche alles nicht mehr verarbeiten kann bis hin zum kompletten shut down, wo gar nichts mehr geht. So eine Hündin hatte ich. Auf den Boden legen und tot stellen, so wie der Hund im Thread "Triggerwarnung". Wäre evtl einen eigenen Thread wert, aber wenn Angst so easy vom Hund selbst runter reguliert werden könnte (oder von Lebewesen generell), dann gäbs ja keine Probleme. Dazu hätte ich gerne mal fachliche Literatur bitte.
Beiträge von Limetti
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Kommt drauf welche von der Mühle, die großen Scheiben schmelzen. Geschmack beurteilt jeder anders

ich hatte die großen Scheiben, also sie sind noch vorhanden, etwas weich, aber schmeckt lecker :)
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ich würde gerne so Blätterteigröllchen machen mit Käse und kann ich da die vegane Salami von Rügenwalder mitbacken oder schmeckt das dann nicht gut?
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Ich zitiere nochmal meine TÄ: Die Frage ist nicht, ob du dir spontan eine 5000€ TA Rechnung leisten kannst, sondern wie oft und wie schnell hintereinander.
die Frage, und diese Diskussionen hatten wir ja schon x mal hier, wie realistisch sind diese Summen, wie hoch ist real die Wahrscheinlichkeit und wie stark soll man sich in Sorgen auflösen, daß die Katastrophenfälle eintreten? Xmal hintereinander 5.000 Euro, da liegt schon viel im Argen, ich hab das bisher noch bei keinem Hund gehabt, nicht mal mit dem Dauerkranken Hund (ok, damals war vieles noch günstiger).
Ich finde nach wie vor, vieles ist einfach auch Panikmache, und ja, ich weiß, jetzt kommt wieder jemand um die Ecke, dessen Hund horrende TA-Kosten hatte, und dennoch ist das nicht die Norm.
Meine Hunde sind OP-versichert und mehr werde ich nicht machen. Gerade, weil ich nicht der Willkür einer Versicherung ausgeliefert sein möchte (und Bonnie eh von keiner versichert worden wäre, ich hatte schon Probs bei der OP Versicherung, da war Barmenia die einzige)
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Dass Du des Lesens nicht so richtig mächtig bist, ist mir ja schon häufiger aufgefallen. Aber damit hast Du jetzt den Vogel abgeschossen.
ach, das hab ich jetzt erst gelesen, weißt Du eigentlich, wie häufig Du andere Menschen beleidigst in diesem Forum und wie oft Du Dich nicht ausdrücken kannst und dann den anderen Lesern unterstellst, sie wären blöd, des Lesens nicht mächtig etc. ? Du solltest mal an Dir arbeiten, und das meine ich ernst, dann würdest Du hier im Forum nicht ständig irgendwelche Leute belehren, anpampen oder versuchen zu erniedrigen.
Du wolltest hier ja mal nicht mehr schreiben, weil dich so viele ja angeblich nicht verstehen. Es wäre schön, wenn Du mal nachdenken würdest, wie Du Dich hier tw benimmst. Echt ätzend und super anstrengend, Dich und Deine Posts ertragen zu müssen. Lerne, so zu formulieren, daß man Deinen Gedankengängen folgen kann und höre endlich auf, permanent andere Leute zu beleidigen. Es nervt. Und vielleicht solltest DU mal beginnen, andere Sichtweisen zu verstehen. Denn nein, wenn man so oft andere dumm, blöd und sonstwas findet, dann liegt es häufig an einem selbst. Schon mal drüber nachgedacht?
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Existiert dafür denn ein Spezialist?
ich war dafür in der Tierklinik mit Gastroenterologen. Allerdings hat Bonnie eine sehr lange Geschichte mit Allergien, Darmprobleme und Sodbrennen kamen erst sehr viel später. Zumindest würde ich bei Fütterung und Behandlung System reinbringen und nicht irgendwas geben, nur weil es hier im Forum geschrieben wird.
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wart ihr mal bei Spezialisten? Bonnie hatte ja eine zeitlang ziemlich stark Sodbrennen und Morgenübelkeit, das hat sich zwar gebessert, aber letztendlich kam das nicht vom Magen und auch nicht direkt vom Futter, sondern sie hat eine chronische Darmentzündung und damals war das wohl ein akuter Schub. (Diagnostiziert mittels Magen- und Darmspiegelung, und ich bin froh, endlich eine Diagnose zu haben).
Sollte Dein Hund sowas in die Richtung haben, macht die ständige Futterwechselei das Problem übrigens größer als besser
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Aber hübsch ist er
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Was den Tierschutzbegriff angeht: Ich finde den Begriff unangemessen, wenn es um den Kauf eines Hundes geht.
ich auch, egal, welche Bezugsquelle und ich finde es immer sehr verwirrend, warum manche Leute es als Tierschutz betrachten, den Hund vom Züchter zu kaufen und diesen nicht zu quälen. Allein die Zucht von Tieren kann niemals Tierschutz sein und nur weil man dann persönlich seinen eigenen Hund halt "gut" hält, macht einen das nicht zum Tierschützer.
Und eben genausowenig, wie man Tierschützer oder 'besser' ist, wenn man den Hund von einer TschOrga/Tierheim/Second Hand holt. Für mich ist das halt die für mein Leben stimmige Bezugsquelle für einen Hund, ein anderer kauft beim Züchter, weils für ihn halt stimmig ist. Aber Tierschutz ist keins von beiden und wenn der Käufer eines Rassehundes das als Tierschutz bezeichnet, wirds halt einfach lächerlich, bzw halt nicht weiter gedacht.