Beiträge von bayard

    Hallo Robinn,
    ich möchte dir keine Ratschläge geben und nichts kommentieren. Denn das steht mir nicht zu.
    Das Einzige, was mir so durch den Kopf geht:
    Hunde sind ja sehr sensible Wesen, sie achten auf ihre Halter und bekommen jede Stimmung, ja selbst Gedanken von uns mit. Leider eben auch unsere Sorgen.

    Hallo
    Meine Cookie bekommt Putenhälse, die ich vorher beim Metzger in ca. 6cm große Stücke zerkleinern lasse.
    Diese werden von meiner Hündin mit Begeisterung in bearbeitet und gut zerkaut. Das gibt es nicht jeden Tag, sonder ca. drei-viermal die Woche.
    (einem Chi würde ich so etwas aber nie geben, da gibt es kleinere Knochen, die er besser kauen kann)
    Noch nie hatte sie danach Knochenkot und ich konnte auch noch nie Knochenstücke im Kot finden.
    Ich hatte mal gewolften Hühnerrücken bestellt und das war das erste Mal, das ich Knochenkot beobachten konnte.
    Weiche Lammrippen gab es auch mal, die hat sie wieder ausgebrochen.
    Bei Markknochen(ganz selten) bin ich auch ganz vorsichtig und lass den Hund nicht aus den Augen. Da darf wirklich nur das Mark ausgelutscht werden und dann kommt der Knochen weg. :smile:
    Also ich bleibe bei unserem Bewährten, das heißt die Putenhälse) und geh keine Experimente ein.
    Ich sehe aber auch, dass mein Hund richtig glücklich ist, wenn sie diese Knochen bekommt.
    Da brauche ich nur das Handtuch zu holen, auf dem sie Knochen fressen darf, und ich habe das Gefühl, der Hund lacht vor Freude. :D
    Wichtig ist natürlich, dass auch viel Fleisch am Knochen ist und nicht nur Knochen. Das wird viel besser verdaut.

    Im Internet sind die Angaben ja sehr unterschiedlich, das fängt schon mit der Anzahl der Blutgruppen an.
    Dass, das allererste Spenderblut vertragen wird ergibt sich sicher daraus, dass ein Hund, der nie fremdes Blut bekommen hat auch keine Antikörper gebildet haben kann.


    Off topic
    Ich bin übrigens Universalempfänger. Nach dem Universalspender, die zweit seltenste Blutgruppe beim Menschen.
    Selbst da kann es bei Blutübertragungen große Probleme geben.
    Wäre es nicht günstig, wenn man beim Hund auch bevor etwas passiert, die Blutgruppe bestimmen lässt?

    Zitat von "schnauzermädel"

    Oh, auch ein kleiner Hund kann massig brauchen.
    Und beim Hund gibt es eine Besonderheit, die erste Transfusion kann von jedem anderen gesunden Hund stammen, danach muss man bestimmte Blutgruppen haben, die man -dank der Unzahl an Blutgruppen beim Hund- nicht ausreichend bekommt. Also ist es wichtig, dass man 300-500ml bekommt und das geht erst ab 20kg. Denn man hat erstmal nur diese eine Chance, "nachlegen" geht nicht mehr so einfach.


    LG
    das Schnauzermädel


    Danke für die Aufklärung,
    das mit den 10ml hatte ich gelesen, aber nicht, wie es weitergeht. 300-500ml ist ja schon eine große Menge.
    Ich habe lange beim Blutspendedienst gearbeitet und unter anderem auch Blutgruppen bestimmt, aber das ist beim Hund ja anscheinend eine ganz andere Sache.

    Ich persönlich würde meinen Hund Blutspenden lassen.
    Schon mit dem Gedanken, dass es sie auch mal retten könnte.
    Nun gilt ja, 20KG Mindestgewicht und die hat meine Hündin nicht.
    Warum gibt es die Bestimmung ? 10ml sind ja nicht so viel und man könnte ja die Menge entsprechend reduzieren.
    Ein kleiner Hund als Patient brauch doch sicher weniger Blut zur Infusion?