Beiträge von SkippyG.

    :lol: Ob ein Havaneser das mitmachen würde?

    Mein ansonsten sehr wetter-ignorierender Dickpelz-Hund hat mich mal im Wald in einem echt heftigen Platztegen alleine weiterlaufen lassen - sie ist immer im Freilauf, da absolut zuverlässig, und ich war natürlich auch recht zügig unterwegs. Irgendwann merkte ich ‚Hund weg‘ und machte mich auf den Weg zurück. So rund 150m zurück stand das kniehohe Mistvieh entspannt unter einem sehr dichten Gebüsch am Wegesrand und sah mir entgegen…

    Und meiner ist mal bei einem Platzregen, der meine Geburtstagsfeier gesprengt hat, unter meinen Schirm gekommen, während ich den Kellner bezahlt habe. Dafür ist er auf die Bank und von da aus auf den Tisch gesprungen und zwischen das Geschirr. Das war so peinlich. Und alle Gäste, die sich unter einem großen Baum in Sicherheit gebracht hatten, haben sich totgelacht

    Hallo zusammen, ich ekel mich gerade sehr, ich hatte vorgestern meine erst Hirschlausfliege, sie saß direkt an T-Shirt Ausschnitt über dem BH, irgendwie hatte sie mich gestochen und ich habe dann dahin gegriffen, ich hatte mich schon gewundert, wie leicht sie zu zerquetschen war und etwas anders außer als üblich, dann habe ich gegoogelt, Hirschlausfliege. Gestern saß wieder eine an mir, ich dachte wieder zuerst an eine Zecke, geh rüber, will die Zeckenkarte holen und das Vieh ist weg. Ich habe das ganze Schlafzimmer durchsucht, nicht gefunden und heute früh habe ich einen dicken Stich oder Biss mit Entzündung am Oberarm. Wo ist das Vieh jetzt und wie bekomme ich es weg? Ich habe gelesen, dass die am Körper verbleiben, wahrscheinlich in den Haaren oder ist es jetzt bei meinem Hund. Help, auf Suche gehen als wäre es ein Floh? Oder kann es im Schlafzimmer sein? Finde ich gerade noch viel schlimmer als eine Zecke, die Viecher können einen nämlich anfliegen und lassen sich auch nicht abschrecken (zumindest mein Zedan und Mosquito schrecken sie nicht ab)

    Eigentlich eher ungewöhnlich für Hirschlausfliegen. Normalerweise flitzen die irgendwo lang auf dem Weg zu behaarten Körperstellen, also am ehesten Kopf. Dann werfen sie die Flügel ab und stechen.

    Aber was mag das sonst gewesen sein? Der Biss sieht anders aus als bei einer Zecke, die hätte sich auch nicht schon abfallen lassen, die hätte ich auch gefunden. Um die Stelle ist mein Arm jetzt richtig dick, ungefähr wie bei einem Bremsenstich. Dieses Jahr werde ich aber auch von allen angeflogen und angekrochen, Borreliose hatte ich auch schon wieder. Zecken, Kriebelmücken, Mücken, Bremsen, Hirschlausfliegen, sogar ein Floh, alles mag mich. Und ich sprühe mich täglich ein, hilft nicht. Ich hätte gerne eine Bravecto, dann muss ich mich wenigstens nicht doppelt gruseln, dann wäre das Viech nicht in der Wohnung unterwegs sondern tot :rolling_on_the_floor_laughing:

    Hallo zusammen, ich ekel mich gerade sehr, ich hatte vorgestern meine erst Hirschlausfliege, sie saß direkt an T-Shirt Ausschnitt über dem BH, irgendwie hatte sie mich gestochen und ich habe dann dahin gegriffen, ich hatte mich schon gewundert, wie leicht sie zu zerquetschen war und etwas anders außer als üblich, dann habe ich gegoogelt, Hirschlausfliege. Gestern saß wieder eine an mir, ich dachte wieder zuerst an eine Zecke, geh rüber, will die Zeckenkarte holen und das Vieh ist weg. Ich habe das ganze Schlafzimmer durchsucht, nicht gefunden und heute früh habe ich einen dicken Stich oder Biss mit Entzündung am Oberarm. Wo ist das Vieh jetzt und wie bekomme ich es weg? Ich habe gelesen, dass die am Körper verbleiben, wahrscheinlich in den Haaren oder ist es jetzt bei meinem Hund. Help, auf Suche gehen als wäre es ein Floh? Oder kann es im Schlafzimmer sein? Finde ich gerade noch viel schlimmer als eine Zecke, die Viecher können einen nämlich anfliegen und lassen sich auch nicht abschrecken (zumindest mein Zedan und Mosquito schrecken sie nicht ab)

    Was ist denn bitte so abwegig daran, dass sich hier alle so hochziehen? Versteh ich nicht. Bevor man sich ein Pferd kauft wird einem doch auch geraten sich vorher mal im Reitstall aufzuhalten (und nein das ist vom Grundsatz her nichts anderes).

    Hier im Forum ploppen wöchentlich Themen auf a la "Welpenblues" oder "wir sind ja soooo überfordert". Ist eine kleine gedankliche Vorübung da soo dramatisch?

    Weil man vorher reiten können sollte? Weil Reitsport auch ein Sport ist und nicht nur Pferd haben.

    Welpenkauf würde ich dann eher mit werdender Mutter vergleichen, die guckt ja vorher auch nicht, was im Kindergarten los ist, um sich abschrecken zu lassen. Welpenblues ist was völlig normales, wenn sich jemand im Forum Tipps sucht und hier Antworten findet, ist doch super.

    Ich frage mich, wieviel Leute sich im Dogforum als Hundeanfänger mit Hundewunsch geoutet haben und sich nach den Antworten trotzdem einen Hund geholt haben, irgendwie scheint ein Hund keinen Mehrwert zu haben, vielleicht sollte man das umbenennen in Antidogforum. Vielleicht sollte man mal in sich gehen und sich überlegen, wie man selber zum Hund gekommen ist

    Die Betreiber der Smeura richten am 21.9. einen Tierschutztag in Castrop-Rauxel Ickern im Kulturzentrum Agora aus. Falls es nicht unbedingt ein reinrassiger Begleithund sein muss, ist der Link was für dich, an dem Tag werden unter anderem Hunde vorgestellt, die ein neues zu Hause suchen. Da kannst du dir Hunde angucken, die bereits in Deutschland auf Pflegestellen sind, du könntest Kontakt mit den Tierschützern aufnehmen und vielleicht verguckst du dich ja

    https://www.tierschutzfest.de/

    Hier stehen noch mehr Infos:

    https://www.for-animals.de/aktionen/das-t…-castrop-rauxel

    Oder statt Yorkshire Terrier, einen Australian Terrier oder Australian Silky Terrier? Das sind auch kleine, nette Hunde und der Pflegeaufwand ist sehr gering. Einmal täglich bürsten, fertig. Bei uns kamen die Haare nur ab, wenn sie über den Boden schliffen, also Spitzen schneiden, schaffst du auch selber