Beiträge von Schäfchen288

    Boah keine Ahnung, ob ich dazu jetzt nen Thread aufmachen sollte, aber... wie lange kann ein Hund den Urin-/Kotabsatz verweigern bis man sich ernsthaft Gedanken machen sollte? 🫣

    Mein Balu wurde heute kastriert. Er hat heute morgen gegen 7 Uhr Kot und Urin abgesetzt. Seit dem gar nichts mehr. Weder beim Tierarzt noch daheim. Getrunken hat er morgens nicht mehr.

    Futter und Wasser hat er heute Abend freudig in Empfang genommen, aber er mag ansonsten kaum laufen.

    Ich vermute, das Pflaster oder der rasierte Unterboden sind der Grund dafür. Oder Schmerzen.

    Gerade liegt er auf der Seite und schläft. Aber irgendwann wird er doch mal pinkeln müssen? 😬

    Als ersten Versuch könntest du mal probieren, die Pippimatte in den Garten zu legen.

    Wäre einen Versuch wert, müsste ich dann aber spontan machen wegen des Wetters.

    Die Frage ist auch, wie hat sie vorher gelebt bzw. was hat sie kennen gelernt...

    Sie ist seit etwas mehr als 2 Wochen in Deutschland, vorher Shelter.

    Wenn sie erst seit gestern da ist, findet sie vllt die neue Umgebung draußen gruslig und löst sich deswegen lieber drinnen.

    Es wirkt ehrlich gesagt nicht so. Sie hüpft fröhlich durch den Garten. Wir können auch ziemlich normal Gassi gehen. Sie läuft freudig und unkompliziert mit.

    Aber vielleicht ists ihr dann trotzdem noch nicht ganz geheuer.

    Ist der Garten sicher eingezäunt oder musst du sie da angeleint haben? Falls ne Leine dran ist, würde ich ne möglichst lange und möglichst leichte nehmen. Sehr wahrscheinlich platzt der Knoten, wenn sie lange genug draußen ist - und sich dabei auch von dir etwas entfernen kann

    Ja, sie kann frei im Garten laufen. Sie macht dort aber nur Häufchen, kein Pipi.

    Ein Stück am Wald vor meinem Haus mag sie sich aber scheinbar lösen, da konnten wir es heute dann doch auch mal lassen. Vielleicht einfach immer wieder dort hin gehen, in der Hoffnung, dass sie es dann dort lässt...?

    Die so oft empfohlene "Party" wenn sie es richtig macht, würde ich sehr vorsichtig einsetzen.

    Das stimmt, meine Kleine ist da auch eher sensibel. Eine ruhige, freundliche Ansprache reicht.

    Hallöle,

    Ich habe gestern eine 7 Monate alte Hündin mit rumänischem Migrationshintergrund aufgenommen. Sie ist etwas ängstlich, aber fröhlich und superlieb. Sie orientiert sich bereits jetzt prima an mir und meinem vorhandenen zweiten Hund.

    Stubenrein ist sie noch nicht und muss es erst lernen. Soweit alles okay.

    Ihr großes Geschäft hat sie bis jetzt brav draußen gemacht, Pipi jedoch nicht. Das macht sie lieber drin auf Pipimatten und leider auch auf meinen Teppich 🫣

    Sie wirkt draußen nicht verschreckt oder total abgelenkt, trotzdem wartet sie bis wir wieder reinkommen und pinkelt dann drinnen. Vorhin habe ich sie rausgelockt als sie Anstalten machte, sich drinnen zu entleeren. Sie läuft dann aber nur etwas irritiert eine Runde im Garten, kommt wieder rein und pinkelt dann doch drinnen auf ihre Pipimatte.

    Wie gehe ichs jetzt am besten an, dass sie versteht, dass ich möchte, dass sie es draußen macht?

    Mein vorhandener zweiter Hund hat das als Welpe nicht so gemacht. Der hat sich nur drinnen entleert, wenn ich nicht schnell genug damit war, ihn raus zu bringen. Hier ist das Problem aber nun etwas anders gelagert 🫠

    Oh ein Thread fürs Mantrailen!

    Wir sind damit gerade erst gestartet. Es war auch sehr schwierig eine Gruppe zu finden und hat ein paar Monate Wartezeit gedauert bis wir aufgenommen wurden.

    Jetzt gehts endlich los und mein Hund findet es so großartig! Es macht ihm riesigen Spaß. Bis auf das Warten im Auto... da finden wir hoffentlich noch eine Lösung.

    Ich bin ehrlich erstaunt wie schnell es den Hunden übergeht. Ja klar, schnüffeln ist ein sehr natürliches Verhalten, aber ich hätte nicht gedacht, dass es bereits beim zweiten Mal Klick macht und der Hund so souverän den Anfängertrail verfolgt.

    Ggf. haben Eurasier ein Marketing-Problem, wenn Elos bekannter sind als Eurasier zur Zeit?

    Mein Wolfsspitz wurde im Raum Hamburg sehr häufig für einen Elo oder einen Eurasier gehalten - gerne auch von Haltern dieser Rassen - da klappts mit dem Marketing 😉

    Bei mir in der Gegend (Ba-Wü) wird er in der Regel korrekt erkannt, es gibt aber auch relativ viele Wolfsspitzhalter. Selten meint Jemand einen Chow Chow zu erkennen.

    Speziell dieser Garten ist leider kompliziert. Dadurch, dass der Hund manchmal gar nicht da ist, manchmal erst angeschossen kommt, wenn man schon fast vorbei ist bzw. gerade vorbeiläuft oder direkt anfangs kommt oder begleitet wird von einem oder mehreren der rufenden Besitzer oder [...] ist die Situation so willkürlich, dass alles Training wie ein Kartenhaus zusammenbricht, wenn der Gartenhund es plötzlich nicht mehr so macht wie die letzten 10 mal.

    Das schlimmste ist dieser überraschende Ansturm vom Gartenhund.

    Ich glaube manchmal, Balu bellt schon vorher, um der Überraschung zu entgehen. Wenn er bellt, antwortet der Gartenhund auf jeden Fall, wenn er da ist und der Schreckmoment bleibt aus. Wir kommen dann sogar auch ganz gut vorbei, sobald der Hund am Gartenzaun steht und sich aufregt. Es ist konkret das auf uns zu rennen, das Balu nicht haben kann.

    Zuhause sind bei uns einige Muster, die sich so richtig festgesetzt haben im Hundekopf und die sehr schwierig zu durchbrechen sind.

    Es gibt hier ein paar Gärten, aus denen Balu leider regelmäßig angebellt worden ist. Bei einem Garten ist es besonders schlimm. Der darin befindliche Hund kommt aufgrund des ziemlich großen Gartens erstens mit richtig schön Karacho auf einen zugeprescht - die Sicht ist auch auf Hundehöhe prima... - und läuft zweitens eine ganze Weile bellend mit bis man endlich dran vorbei ist.

    Balu ist schon Meter davor mega nervös und bellt, selbst wenn der Wächter der Feste gerade gar nicht da ist. Ich schaffe es eher selten, dass wir dort ruhig vorbei gehen können.


    Begegnungsverkehr läuft Zuhause mal so, mal so. Vor ein paar Tage hat Balu ausgelöst, obwohl ich sogar ausgewichen bin. Es war jedoch auch dunkel und gefühlt hat ihn der dauerlabernde Besitzer (ist jetzt gar nicht böse gemeint, der musste seinen Hund offenbar selber beruhigen) aber mehr getriggert als sein Hund.

    Gestern konnten wir dafür kommentarlos an einem Zeter und Mordio schreiendem Hund vorbeilaufen. Ich musste Balu dafür allerdings an ein Leckerlie andocken und etwas ausweichen.

    Hm... irgendwie hatte ich insgeheim auf ein Wunder gehofft 😄

    Ich nutze Zuhause überwiegend eine Art Haarbürste mit nur wenigen Metallzinken. Ab und an auch einen Kamm, damit lassen sich ganz gut Verfilzungen rauskämmen.

    Alles andere ziept dem lieben Hündchen zu krass und ist auch nicht besonders effektiv.


    Mit dem Blower beim Hundefriseur gings bislang am besten. Balu genießt den Fellverlust nach dem Besuch dort auch sichtlich. Normalerweise bürstet sie die Reste auch raus, aber diesmal war sie wohl mit den Gedanken woanders 🤔