Beiträge von Schäferterrier

    Ich bin gerade am Überlegen, ob ich mich selbst anschauen soll, denn ich weiß gar nicht mehr genau, was ich alles erzählt habe. |)

    Sehr gute Dinge hast du da erzählt :respekt:

    Hat mir bislang von allen Beiträgen am besten gefallen. Ich hab mich und meinen Hund - Überraschung - zu 100% in den Beschreibungen der hüte- und spitzmixartigen Osteuropäer wiedergefunden. Gerade das Anleiten, bevor überhaupt was passiert, trifft es für mich auf den Punkt. Ich verbringe einen Großteil unserer Gassizeit damit, Hundchens Ideen vorherzusagen und abzufangen, noch bevor er selbst so genau weiß, was er denkt. Weil in dem Moment, in dem er weiß, was er denkt, macht er halt auch. (Und die restliche Zeit rechne ich prophylaktisch damit, dass er macht, bevor er überhaupt was denkt - kommt auch nicht so selten vor, aber da gebe ich den Terriergenen die Schuld.)

    Besonders spannend fand ich außerdem den kleinen Ausflug zum Training und Umgang mit dem Territorialverhalten von Herdenschutzhunden. Da konnte ich noch einiges Neues mitnehmen, also Danke dafür.

    Er kennt das so gut, dass er uns in der Regel nacheinander immer eine Pfote hinhält, sodass wir diese abtrocknen können.

    Heute ist er gegenüber meiner Frau aggressiv geworden, als sie ihm nach dem Gassi die Pfoten abtrocknen und ihn ableinen wollte.

    Heißt, der Hund hat deiner Frau aktiv die Pfote zum Abtrocknen hingehalten und hat dann abgeschnappt? Oder hat er die Pfote ausnahmsweise nicht von selbst hingehalten und als deine Frau sie genommen hat, hat er abgeschnappt?

    Trotzdem vermuten wir, dass seine „Werwolf-Momente“ möglicherweise immer noch irgendwie hormonell bedingt sind.

    Seit wann besteht das Verhalten denn? Wann ist das das erste Mal vorgekommen? Vor oder erst nach dem Setzen des Chips?

    Unabhängig davon würde ich den Hund mal tierärztlich durchchecken lassen und ggf. testweise 1-2 Wochen Schmerzmittel verabreichen, einfach um auszuschließen, dass sein Verhalten mit körperlichem Unwohlsein zusammenhängt.

    Naja, gerade beim Labbi halte ich Impulskontrolle und Frustrationstoleranz an Fressbarem schon für ziemlich wichtig. Even weil das diesen Hunden oft besonders schwer fällt.

    Aber es bringt nichts, etwas einzufordern, was er noch nicht leisten kann. Das überfordert ihn dann nur und dann ist er eh nicht mehr aufnahmefähig.

    Ich würde deshalb einen Schritt zurück gehen, schauen, was er leisten kann, und nur das einfordern.

    Und ganz generell: Das Leben von dem kleinen Mann ist ja gerade richtig auf den Kopf gestellt worden. Erst der Umzug zu deiner Schwester und kaum hat er sich da halbwegs eingelebt, muss er erneut umziehen und es ist wieder alles anders. Da könnt ihr natürlich überhaupt nichts für, das ist einfach sowohl für den Hund als auch für deine Schwester richtig blöd gelaufen, aber sowas erzeugt halt Stress und zehrt an den Nerven von so nem kleinen Hund.

    Ich glaube deshalb nicht, dass man da aktuell überhaupt einschätzen kann, ob und welche Baustellen der Hund tatsächlich mitbringt. Der wird gerade einfach komplett überfordert mit allem sein und sich dementsprechend auch mal daneben benehmen, drüber sein und schlechte Neven zeigen.

    Schau deshalb lieber, dass du ihm die Zeit bei dir so einfach wie möglich machst und bewerte so Verhalten nicht über. Das ist ne Ausnahmesituation für alle Beteiligten.

    Je nachdem, wie viel du zuhause bist: Wäre es vielleicht eine Alternative, Hunde anderer Leute zu sitten?

    Es gibt ja doch recht viele Leute, die eine regelmäßige Tagesbetreuung für ihren Hund suchen, weil er z.B. nicht allein bleiben kann.

    Wenn du da ein passendes Mensch-Hund-Gespann findest, könnte das doch eine tolle Win-win-Situation für alle Beteiligten sein: Du hast tagsüber regelmäßig hündische Gesellschaft, Herrchen oder Frauchen weiß, dass der Hund gut versorgt ist und der Hund bekommt durch den Besitzer morgens/abends trotzdem genug Bewegung.

    Der Hund erlebt seit ca. 2 Wochen das vermutlich erste Mal, was es bedeutet, im Haus zu leben, mit Menschen zusammenzuleben, Gassi zu gehen, ein Halsband und eine Leine zu tragen und so weiter. Der wird vermutlich mit allem, was da gerade ist, maximal überfordert sein. Selbst wenn ihr überhaupt nichts an Programm fahrt.

    Es macht deshalb wirklich Sinn, das Programm ganz deutlich zu reduzieren und den Kleinen erstmal in Ruhe in Haus und Garten ankommen zu lassen. Das ist schon genug Input fürs Hirn, da braucht es nicht noch zig andere Außenreize.

    Heißt für mich, die Löserunden würde ich erstmal gegen Garten tauschen, wenn ihr schon einen habt. Auch Bewegung kann das Hundchen auch erstmal vorwiegend im Garten haben. Gassigänge würde ich deutlich reduzieren und dann auch wirklich erstmal in sehr reizarmen Gegenden gehen.

    Klar muss man das dann nach und nach ausbauen und das Hundchen schrittweise an mehr Reize gewöhnen, aber das hat Zeit, bis er sich zuhause gut eingelebt hat.

    Außerdem würde ich einen besonderen Fokus aufs Thema Frustrationstoleranz legen. Je nachdem, wie euer Hund aufgewachsen ist (mit/ohne Mutterhündin, mit/ohne Geschwister) kann es durchaus sein, dass er sich mit dem Thema etwas schwerer tut als andere Junghunde und deshalb auch so schnell ins Schnappen verfällt, wenn ihr ihm eine Grenze aufzeigen wollt.

    Falls das der Fall sein sollte, macht es Sinn, sehr sensibel vorzugehen. Denn wenn der Hund noch nicht mit dem Frust umgehen kann, dann bringt es meiner Erfahrung nach wenig, die „das hast du jetzt halt zu akzeptieren“-Schiene zu fahren. Zeigt ihm lieber, wie er stattdessen mit seinem Frust umgehen soll, und begleitet ihn dabei. Wenn er irgendwo reinbeißen will, bietet ihm doch ein Spielzeug an, an dem er sich abreagieren kann. Und belohnt direkt, wenn er eine akzeptable Alternative zu „in euch beißen“ gefunden hat.

    Mitunter braucht das viel Feingefühl, einem Hund, der den Umgang mit Frust in der Welpenphase nicht lernen durfte, eben diesen im Nachhinein beizubringen. Oft lohnt es sich da auch, einen mit diesem Thema wirklich erfahrenen Trainer mit ins Boot zu holen, denn das Thema kann einem spätestens in der Pubertät echt auf die Füße fallen - und bei nem Schäfermix gleich dreimal.

    Macht mir bitte Mut, dass jeder Hund mit Anleitung irgendwann zur Ruhe kommt, sonst sehe ich hier schwarz!

    Ich hatte so einen Hund, der gar nicht wusste, dass (bzw. wie und wann) man zur Ruhe kommen kann. Ich kann absolut nachfühlen, wie nervenzehrend das sein kann und wie sehr sich diese extreme Unruhe auf das eigene Gemüt überträgt. Ein bisschen Mut kann ich dir aber machen: Ja, das Hundchen hat durch meine Anleitung gelernt, dass, wann und wie man zur Ruhe finden kann und soll. Daheim ist das bei uns seit Jahren kein Thema mehr.

    Das Ding ist nur: Das, was du beschreibst, ist keine Anleitung, sondern Notlösung, wenns eigentlich schon zu spät ist.

    Wieder zu Hause, komplettes untere Wohnebene zur Verfügung, Hund dreht irgendwann auf, parken im Gitter

    irgendwann Mittagessen, wieder überdrehen, wieder Gitter

    Danach eigentlich müde, aber nach müde kommt blöd, also wieder überdrehen, also zum Schläfchen zwingen…..

    Du fängst scheinbar (so entnehme ich das den Zitaten) erst an, deine Hündin wirklich anzuleiten, wenn sie eigentlich schon drüber ist. Dann greifst du ein, schickst sie in ihren Ruhebereich und bedeutest ihr, dass jetzt Ruhe ist.

    Ich frage mich, warum? Du weißt doch, dass sie ohne Anleitung und Begrenzung noch nicht zur Ruhe kommen kann. Warum lässt du es dann immer wieder darauf ankommen, bis sie total hochgedreht ist? Du machst es euch beiden damit schwerer als es sein müsste, denn wenn sie so drüber ist, fällt ihr das Ruhen im Auflauf ja noch viel schwerer und lernen kann sie dann wahrscheinlich erst nichts mehr.

    Dreh den Spieß doch stattdessen um und leite sie proaktiv an. Nicht erst, wenn sie drüber ist, sondern wenn du meinst, dass sie müde sein müsste und jetzt Schlafenszeit ist.

    Sie hatte Futter, ihr wart spazieren, sie hat was erlebt und jetzt wäre eigentlich Schlafenszeit? Dann pack sie direkt in den Auslauf. Soll sie sich da halt noch selbst beschäftigen, wenn es sein muss. Du kannst dich am Anfang auch daneben setzen und selbst kurz zur Ruhe kommen, das kann bei ganz planlosen Hunden helfen, damit sie überhaupt verstehen, was von ihnen erwartet wird.

    Aber wenn sie selbst noch keine gesunde Routine für sich finden und nutzen kann, dann lass sie nicht immer wieder ins offene Messer rennen, in der Hoffnung, dass sie es doch noch selbst schafft, sondern gib ihr die Routine halt vor, bis sie z.B. drin hat „Immer nach dem Futter/Gassi/… ist erstmal Ruhezeit.“ Wenn das zuverlässig sitzt, dann macht es Sinn, die Anleitung nach und nach abzubauen.

    Das heißt natürlich nicht, dass deine Hündin den ganzen Tag im Auflauf verbringen soll, bitte nicht falsch verstehen! Aber meiner Meinung nach macht es mehr Sinn, erst Ruhe zu machen und wenn das Bedürfnis gestillt ist, den Auslauf zu öffnen und mehr Freiheiten zu geben, anstatt die Hündin mit Freiheiten zu überfordern und sie dann als Folge zur Ruhe zu zwingen.

    Wenn eine konkrete Situation zu viel ist, rennt er (egal ob mit oder ohne Leine). Er baut Stress halt über Bewegung ab.

    Wenn’s ne für ihn doofe Situation ist, sucht sich dann im Zweifelsfall irgendwas, an dem er sich durch Pöbeln abreagieren kann, und wenns nur ein argloser Passant ist. Oder ein Grashalm, der schief steht. Oder halt ich.

    Wenn da eigentlich „nur“ zu viel positive Aufregung im Hund ist, dann schreit und quietscht er stattdessen, dass einem die Ohren abfallen.

    Wenn’s an nem Tag insgesamt einfach zu viel oder das Falsche war, dann kommt er außerdem nicht zur Ruhe, trippelt unruhig durch die Wohnung, wechselt ständig die Liegeplätze. Wenn’s ganz übel ist, beginnt er wieder, Kreise zu laufen.

    War zu viel Blödes am Tag, wird er außerdem sehr dünnhäutig, springt auf Kleinigkeiten an und reagiert schnell über.

    War es für ihn ein super Tag, an dem aber einfach zu viel Aufregendes passiert ist, wird er dagegen eher lustig, kommt ständig mit Spielzeug an, drängt sich zum Kraulen auf oder sucht irgendeinen Quatsch, mit dem er Aufmerksamkeit bekommt.

    „Zu viel“ hat hier also viele Gesichter und je nach Ursache unterscheiden sich die Reaktionen enorm. Da brauchts einerseits viel Feingefühl, um die Anzeichen richtig zu deuten, andererseits spiegelt der Hund aber (wenn man es richtig versteht) auch sehr genau, wo man an dem Tag mal genauer hinsehen sollte. Und das finde ich eigentlich ziemlich praktisch.

    Piper wurde komplett durchgecheckt, inkl. Blut

    Dazu noch: Wenn die Attacken wirklich aus dem Nichts, ohne Vorwarnung und ohne erkennbaren roten Faden kommen, dann reicht eine Allgemeinuntersuchung mit Blutbild nicht.

    Gerade einen so jungen Hund würde ich da wirklich komplett auf den Kopf stellen, wenn es finanziell irgendwie möglich ist. Umfassende Augen- und Ohrenuntersuchung (um Defizite in der Wahrnehmung oder auch sowas wie erhöhten Augeninnendruck auszuschließen), Röntgen und/oder CT (v.a. um Schmerzen im Bewegungsapparat auszuschließen), MRT und/oder Lumbalpunktion, um sonstige Ursachen im Gehirn, den Nerven, Tumore etc. auszuschließen. Und dann auch mal über Epilepsie oder sowas nachdenken.

    Denn wenn ein Hund tatsächlich willkürlich aggressiv reagiert (und nicht nur scheinbar willkürlich, weil der Mensch halt noch nicht dahinter gekommen ist, was der rote Faden ist), dann ist die Chance groß, dass da medizinisch irgendwas im Argen ist.

    Das ist so ein komplexes Thema, da kann man in nem Forum eigentlich nichts raten.

    Wir sehen hier ja weder, wie der Hund sonst so drauf ist, ob es da ggf. unterschwellige Konflikte im Alltag oder eurem gemeinsamen Umgang gibt, noch ob es gezielte Aggression ist oder „nur“ dass der Hund grad nicht weiß wohin mit sich. Wir wissen nicht, ob es tatsächlich „aus dem Nichts“ geschieht oder ob es eben doch einen roten Faden gibt, den du nur noch nicht entdeckt hast. Und wir können auch nicht sehen, ob sie wirklich reflexhaft reagiert oder doch vorwarnt, aber eben so subtil, dass du ihre minimalen Vorzeichen nicht erkennst.

    Da jetzt irgendwas zu raten oder Tipps zu geben halte ich für fahrlässig, weil klar, es kann ein typisches Junghund-Problem sein, aber es kann halt auch echt ne gefährliche Problematik sein.

    Was du brauchst, ist ein wirklich kompetenter Trainer, der sich das vor Ort anschaut. Wenn du sagst, wo du ungefähr herkommst, kann dir vielleicht jemand hier einen guten Tipp geben, den du noch nicht kennst.

    Darüber hinaus würde ich mir an deiner Stelle auch einen kompetent(er)en Tierarzt zulegen und keinen, der beim rumänischen Auslandsmix als erstes auf nen Karelischen Bärenhund tippt. Denn je nachdem werden umfassende Untersuchungen notwendig (um Schmerzen, Epi usw. auszuschließen).

    Und ja, letztendlich kann’s bei der Vorgeschichte deiner Hündin auch einfach sein, dass sie halt kognitiv so aufgestellt ist, dass sie zu solchen Ausbrüchen neigt. Ich hab hier z.B. nen Hund, dessen erster Reflex bei Schreck, Schmerzen oder totaler Überforderung grundsätzlich unangemessen heftiges Aggressionsverhalten ist. Also wirklich komplett reflexhaft als erstes mal Zähne reinhauen, bevor man überhaupt weiß, was los ist. Ist auch ein Auslandsmix, ebenfalls ohne Mutterhündin (oder Geschwister) aufgewachsen, hat die wichtigste Lebensphase in der Shelter-Quarantäne verbracht… das kann einfach miese Folgen für die Entwicklung haben. Auch damit kann man natürlich arbeiten und einen Umgang finden, aber das solltest du auf dem Schirm haben.

    Vieles von dem, was du beschreibst, ist für mich vollkommen normales Hundeverhalten, insbesondere für diesen Typ Hund (Terriermix, aus dem Ausland, seit 2 Monaten im neuen Zuhause). Du scheinst nur noch Schwierigkeiten zu haben, das Verhalten richtig zu deuten.

    Ich kenne kaum einen Terrier, der nicht fröhlich allein auf Entdeckungsreise gehen würde, wenn er die Möglichkeit dazu hat. Egal wie toll es im neuen Zuhause ist: Terrier sind einfach dazu da, eigenständig rumzustromern. Das ist kein Hütehund oder Retriever.

    Zumal Hunde aus dem osteuropäischen Ausland oft schon die Erfahrung gemacht haben, dass sie ganz wunderbar allein zurechtkommen. Wenn der Hund es bereits kennt, allein rumzuziehen, kriegst du das ganz schwer wieder raus. Da hilft nur, alles sofort ordentlich zu sichern.

    Darüber hinaus stimme ich der Trainerin, die du kontaktiert hast, zu: Der Hund braucht nicht ordentlich gefordert werden, der wird mit ziemlicher Sicherheit schon ordentlich überfordert sein.

    Überleg mal, was dein Hund bislang erlebt hat. Oder eher, was er nicht erlebt hat. Er kommt aus einer ganz anderen Lebenssituation und hat bislang komplett andere Dinge kennengelernt als das, was jetzt auf ihn einprasselt und was er jetzt eigentlich bräuchte, um sich zurecht zu finden. Der enge Kontakt zum Menschen, überhaupt mit dem Menschen zu kooperieren, geschweige denn zu spielen, gemeinsam mit nem Mensch draußen unterwegs zu sein, im Haus zu wohnen, in einer eng bebauten Nachbarschaft spazieren zu gehen, Autos, Straßenschilder, Mülltonnen, fremde Menschen und Hunde, Geräusche von Baulärm, Handys, TVs, … Die Liste ist endlos und die Chancen stehen hoch, dass dein Hund vieles davon in seinem alten Leben nie gelernt hat und dementsprechend überfordert ist, wenn das jetzt alles auf ihn einprasselt.

    Schaffe dem Hund einen Rückzugsort, an dem er sich sicher fühlen kann, fahre dein Programm runter und bitte die Trainerin, die du kontaktiert hast, um einen Hausbesuch. Du kannst ja direkt dazusagen, dass es gar nicht ums Trainieren mit dem Hund geht, sondern du dir einfach Hilfe dabei wünschst, deinen Hund besser zu verstehen und sein Verhalten einzuordnen. Das habe ich damals, als mein Hund eingezogen ist, auch gemacht, weil die Trainerin eben auch aufgrund von Überforderung erstmal von Hundeschule und Training abgeraten hat. Sie ist dann gekommen, hat sich die Situation Zuhause angeschaut, mir einiges nochmal genauer erklärt und meine Fragen beantwortet. Mir persönlich hat das damals viel Sicherheit gegeben.