Beiträge von Schäferterrier

    Noe. Es kann angeordnet werden, dass der Hund zurueck geht zu dem Ort, von dem er stammt.. Steht ganz klar in § 4 HundVerbrEinfVO

    Theoretisch. In der Realität wird besagter Absatz meiner Erfahrung nach nur bei Privatpersonen, die ihren eigenen Hund einführen, angewandt. Hunde, die von Organisationen eingeführt werden, landen dagegen im Inlandstierschutz.

    Wenn er nicht nach Deutschland kommt, kann er hier nicht eingezogen werden. Tut man ihm damit wirklich keinen Gefallen?

    Ich zitiere mich mal von weiter vorne im Thread:

    Was wäre denn die Alternative für den Hund, wenn er nicht nach Deutschland vermittelt wird? Nicht jede Organisation hat die Möglichkeit, in Länder zu vermitteln, in denen die Einreise kein Problem ist. Ist es dann wirklich besser, wenn der Hund sein gesamtes Leben im ausländischen Zwinger verbringt und damit nicht nur ein ätzendes Leben führt, sondern auch noch für die nächsten 10+ Jahre Zeit-, Platz- und Geldressourcen blockiert, die weitere Hunde dringend bräuchten? Oder wäre es besser, den Hund einfach wieder auf die Straße zu setzen, wenn man merkt, dass er nicht nach Deutschland einreisen darf, weil irgendwo vor x Generationen mal Rasse y mitgemischt hat?

    Das Schlimmste, was dem Hund bei Einfuhr passieren kann, ist im Gegensatz dazu, dass er in einem deutschen Tierheim landet und von dort aus ganz legal an eine geeignete Stelle innerhalb Deutschlands oder nach Österreich weitervermittelt wird. Übrigens etwas, worauf viele Auslands-Orgas pokern. Denn wenn der Hund einmal in Deutschland ist, dann ist er halt da. Dass das zulasten des Inlandstierschutzes geht, steht wieder auf einem anderen Blatt.

    Also versteht mich bitte nicht falsch: Natürlich ist das nicht optimal, gar keine Frage. Aber es ist meiner Meinung nach hier in diesem Fall tatsächlich die bessere Alternative.

    Was übrigens nicht heißt, dass ich prinzipiell dafür bin, jeden Hund aus dem Ausland bedenkenlos nach Deutschland einzuführen, ganz im Gegenteil. Wobei ich glaube, dass ich meinen (sehr kritischen) Standpunkt diesbezüglich hier im Forum schon oft genug deutlich gemacht habe.

    Tierschutz ist halt in den wenigsten Fällen schwarz-weiß, sondern vielmehr ein Abwägen von Vor- und Nachteilen. Auch wenn das aus unserer recht privilegierten Perspektive als Privat-Hundehalter in Deutschland manchmal schwierig nachzuvollziehen ist. Und manchmal gibt’s auch einfach kein klares „richtig“ oder „falsch“, sondern nur die Wahl für das geringste Übel.

    Auch wenn es sicher gut gemeint ist: Damit, hier nun ganz öffentlich kundzutun, welcher vermeintliche Hund von welcher Organisation wann potentiell illegal eingeführt werden soll, tut man dem Hund im Zweifelsfall halt auch keinen Gefallen.

    Ganz abgesehen davon: Ohne Mutterhündin ist Mist, aber nichtsdestotrotz scheinen die besagten Welpen auf den ersten Blick weitaus bessere Startbedingungen als viele andere Junghunde aus dem Ausland zu haben. Pflegestelle gemeinsam mit Geschwistern, Menschenkontakt…

    Naja, ganz so willkürlich und ohne Plan, wie es hier teils dargestellt wird, erfolgt die Einstufung nun auch nicht. Ja, irgendein OA-Mitarbeiter führt eine Ersteinschätzung durch, die den Fall dann ggf. ins Rollen bringt oder nicht. Aber die letztendliche Einschätzung beruht in der Regel trotzdem auf dem Gutachten eines Sachverständigen. Inwiefern der dann tatsächlich dafür qualifiziert ist oder nicht, sei mal dahingestellt (ich halte die Bestimmung der Gefährlichkeit anhand des Phänotyps ohnehin für Quark), aber Fakt ist: Kein Hund wird einfach so von einem x-beliebigen OA-Mitarbeiter ganz ohne Plan als gefährlicher Hund eingestuft.

    Gleichzeitig zeigt das aber auch, dass es rein gar nichts bringt, sich mit einem Mitarbeiter des zuständigen OA gut zu stellen oder dort Rat einzuholen. Denn die sind im Zweifelsfall „nur“ die ausführende Behörde, die eben, wie die meisten Beamten, nach Vorschrift agiert.

    Ganz unabhängig davon zum Thema Erfahrung mit Auslandshunden und (jungen) Direktimporten:

    5 Monate ist ein ziemlich brenzliges Alter für so einen lebensverändernden Umzug. Einerseits weil das Alter, in dem der Hund sich super easy an seine Umwelt und neue Dinge gewöhnt, einfach schon durch ist. Und zum anderen, weil genau in dem Alter oft eine natürliche Angst-Phase stattfindet, in der sowieso alles gruselig und doof ist und sich schlechte Erfahrungen diesbezüglich nochmal stärker einprägen als in einem anderen Alter. Heißt der Hund ist zu alt, um die Vorteile eines Welpen bezüglich Unweltgewöhnung und Prägung mitzubringen und gleichzeitig zu jung, um auf stabile Vorerfahrungen zurückzugreifen.

    Ganz generell, aber insbesondere in diesem Alter gilt deshalb: Langsam machen. Ganz, ganz viel Zeit geben. Den Hund nicht mit Umweltreizen und Alltag überfordern. Bloß nicht zu viel wollen und erwarten. Es kann Monate dauern, bis der Hund den normalen Alltag so gut wegsteckt, wie es ein vergleichbarer Hund aus guter Aufzucht von Anfang an tut. Und vielleicht wird er auch nie so entspannt sein.

    Deshalb auch: Vergleich den Hund nicht mit anderen. Verzweifle nicht, weil dein Hund Dinge, die die meisten anderen Hunde in dem Alter leisten können, noch nicht leisten kann. Wenn er sich mit der Leinenführigkeit schwerer tut als andere Hunde, wenn er sich mit Menschenbegegnungen schwerer tut als andere, wenn er sich draußen noch nicht lösen kann, wenn er in der Wohnung extrem schwer zur Ruhe kommt usw. Halte dir immer vor Augen: Dein Hund wird vermutlich sehr viel mehr Hirnzellen für die Umwelt brauchen als andere Hunde - und dementsprechend bleiben deutlich weniger Hirnzellen für Erziehung und Training übrig.

    Darüber hinaus würde ich mit meinem heutigen Wissen alsbald einen ersten Tierarzt-Termin ausmachen. Ja, ist Stress für den Hund, aber oft kommen Auslandshunde in einem nicht ganz optimalen Gesundheitszustand nach Deutschland. Leichter Ohrmilbenbefall, Würmer, Flohbefall und sowas kann leider auch bei guten Organisationen immer mal wieder auftreten und sollte natürlich behandelt werden. Heißt auch: Entsprechendes TA-Budget einplanen. Nicht immer, aber ab und an, lässt man das Geld, das man bei der Anschaffung einspart, ganz schnell im Nachhinein beim TA liegen. Zumal gerade bei einem großer Hund mit entsprechendem Körperbau und möglicher Mangelernährung und/oder Überlastung in der Welpenzeit die Gelenke und der Knochenbau engmaschig überwacht werden sollten.

    Allerdings muss man sich halt auch überlegen, ob man das als Halter möchte.

    Und ob der Hund das überhaupt leisten kann. Ein Hund, der seine ersten Lebensmonate im ausländischen Shelter verbracht hat, wird nen Wesenstest mit großer Wahrscheinlichkeit nicht einfach so ohne Weiteres bestehen. Man kann natürlich verdammt viel Glück haben, aber die Chance, dass man da verdammt viel Arbeit reinstecken muss und/oder der Hund das einfach nicht packt, ist halt da.

    Frage mich wie verlässlich das alles ist und gehen solche Tierschutzvereine mit soetwas locker um?

    Wenn die Elterntiere unbekannt sind, sind sie halt unbekannt. Dann kann ein Listi in den Vorfahren von der TS-Organisation genauso wenig ausgeschlossen wie bewiesen werden.

    Problematisch ist in diesem Fall hier halt, dass der Hund optisch ein paar Merkmale eines Listenhunds hat und die Kategorisierung in Deutschland nunmal größtenteils nach der Optik geht. Selbst wenn tatsächlich kein Listenhund drin ist, könnte er also als Listenhund einkategorisiert werden, einfach weil er so aussieht.

    Die Beweispflicht, dass es sich nicht um einen Listenhund handelt, liegt nämlich in so einem Fall beim Halter. Und da weder du noch die Orga die Elterntiere kennen, könnt ihr schlicht nicht beweisen, dass kein Listenhund drin ist.

    Also ja, die Organisation geht mit dem Import ein Risiko ein. Solche Aktionen können im blödesten Fall nicht nur richtig teuer werden, sondern auch zulasten des Hundes gehen. Aber, und das ist die andere Seite: Was wäre denn die Alternative für den Hund, wenn er nicht nach Deutschland vermittelt wird? Nicht jede Organisation hat die Möglichkeit, in Länder zu vermitteln, in denen die Einreise kein Problem ist. Ist es dann wirklich besser, wenn der Hund sein gesamtes Leben im ausländischen Zwinger verbringt und damit nicht nur ein ätzendes Leben führt, sondern auch noch für die nächsten 10+ Jahre Zeit-, Platz- und Geldressourcen blockiert, die weitere Hunde dringend bräuchten? Oder wäre es besser, den Hund einfach wieder auf die Straße zu setzen, wenn man merkt, dass er nicht nach Deutschland einreisen darf, weil irgendwo vor x Generationen mal Rasse y mitgemischt hat?

    Ich bin wahrlich kein Freund von Tierschutz, bei dem Idealismus vor Verstand geht. Aber im vorliegenden Fall kann ich den Ansatz der TS-Organisation, den Hund trotzdem zu vermitteln, durchaus irgendwo nachvollziehen. Schade ist nur, dass sie dir das nicht transparent kommuniziert haben. Aber naja, nem Fremden die halblegalen Pläne zur Einfuhr vorzulegen, kann halt auch nach hinten losgehen.

    Fakt ist nichtsdestotrotz: Die Gesetzeslage ist halt die Gesetzeslage. Egal ob man das nun moralisch und emotional gut oder schlecht findet. Wie man damit dann in dem konkreten Fall umgeht, das muss jeder für sich entscheiden.

    Ich würde mich auf jeden Fall zum den rechtlichen Bedingungen im Bezug auf Listenhunde informieren, aber definitiv noch keinen Stress schieben. Denn meines Wissens nach muss der Hund bei einer Kategorisierung anhand des Phänotyps optisch signifikante Merkmale einer oder mehrerer Listenhund-Rassen aufweisen.

    Ja, die Stirn- und Augenpartie und die Ohren sehen ein bisschen danach aus - die Schnauze selbst, der gesamte restliche Körperbau, Farbe und Fellstruktur, also eigentlich der gesamte restliche Hund aber nicht. Ob man da noch von „signifikant“ sprechen kann, ist fraglich. Ich hab hier zumindest schon weitaus „listigere“ Listi-Mixe gesehen, die nicht einkategorisiert wurden, als das hier.

    Nichtsdestotrotz ist es natürlich ein Risiko, dem man sich bewusst sein sollte. Zumal ein Wesenstest mit ggf. schlecht sozialisiertem und geprägten Auslandshund nochmal ne ganz andere Nummer ist als einen Wesenstest mit einem eigentlich stabilen, gut geprägten Listi aus Deutschland zu absolvieren.

    Wie hast du deine Hundetrainer gefunden? Hundeschule oder auf anderen Wegen?

    Tatsächlich haben sich die passenden Trainer hier erst aus den diversen Fehlschlägen heraus ergeben. Jeder Trainer hat mir auf die ein oder andere Weise irgendwas beigebracht, und wenn es nur war, dass es so nicht funktioniert.

    Das Training bei der sehr positiv arbeitenden Trainerin hat mir gezeigt, dass mein Hund gut gesetzte Korrekturen braucht. Der Trainer, der mir gezeigt hat, wie und wann ich richtige Korrekturen setze, hat mir gezeigt, dass mein Hund auch Motivation und Anleitung braucht. Das Training der Alltags-Hundeschule hat mich gelehrt, dass mein Hund nen Trainer braucht, der was mit Auslandshunden anfangen kann. Die Trainerin für Auslandshunde hat mich weiterverwiesen an eine Trainerin, die mit meinem Exoten konnte. Und die Trainerin, die mit Exoten konnte, hat mich durch ihre Aussagen zu einem Trainer geführt, der sich mit aufzuchtbedingten Defiziten auskennt.

    Das eine hat also immer wieder zum Nächsten geführt und dadurch waren wir halt irgendwann an den für uns richtigen Stellen.

    Inzwischen habe ich keinen festen Trainer mehr. Von den letzten beiden habe ich wahnsinnig viel mitgenommen, was ich nun im Alltag anwende, und falls es Probleme gibt, würde ich mich je nach Themenbereich jederzeit wieder an einen der beiden wenden. Aber gerade reicht mir das, was ich von ihnen lernen durfte, für unseren Alltag einfach aus.

    Wenn es erstmal „nur“ darum geht, den Hund zu verstehen und eine Begleitung für Anfänger-Fragen zu haben, dann würde ich es einfach mal mit einem Trainer probieren, der (durch Hörensagen, durch seinen Online-Auftritt etc.) den Eindruck erweckt, dass er das mit deinem Hund gut kann. Wenn’s nichts ist, dann hast du mit Sicherheit trotzdem was gelernt und kannst auf Basis dessen einen besser passenden Trainer suchen. Oder du merkst, dass es das gar nicht braucht, weil ihr eh super im Alltag zurecht kommt.

    Ich ersetze „gut“ gerne durch „passend“. Weil was für den einen Hund und/oder Mensch Mist ist, kann für andere ganz wunderbar funktionieren.

    Wichtig finde ich in erster Linie, dass der Trainer mit dem Typ Hund kann, den man da an der Leine hat.

    Hat man einen gängigen Hundetyp, der auf gängige Methoden gut anspringt, ist es in der Regel deutlich einfacher, einen passenden Trainer zu finden, als wenn man einen Exoten hat, der einen komplett anderen Umgang als der Durchschnittshund in Deutschland braucht.

    Ich schaue deshalb immer erstmal, welcher Hundetyp so das „Steckenpferd“ des Trainers ist.

    Darüber hinaus ist mir persönlich wichtig, dass der Trainer für mich nachvollziehbar erklären und anleiten kann, was er aus welchem Grund empfiehlt. Und dass er auf unsere Bedürfnisse im Alltag eingehen kann. Das heißt auch, dass er Methoden anpassen kann, wenn sie sich nicht bewähren oder für uns als nicht praktikabel herausstellen. Und dazu braucht es natürlich auch einen breiten Werkzeugkoffer.

    Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist für mich inzwischen auch, dass ein Trainer seine Grenzen aufzeigt und mich ggf. an passendere Trainer weiter verweist. Ich habe viele Trainer durch, die mit meinem Hund so gar nicht konnten. Nur eine davon hat tatsächlich kommuniziert, dass mein Hund ihre Fähigkeiten übersteigt und ich wo anders besser beraten bin. Nach wie vor halte ich sie (unter anderem auch deshalb) für eine wirklich tolle Trainerin - nur eben für einen anderen Typ Hund.

    Letztendlich muss man einfach schauen, was für das eigene Team funktioniert. Gut beraten ist man sicher damit, Empfehlungen von ähnlich gestrickten Teams einzuholen, dann genau hinzuschauen, Methoden und Ansätze zu hinterfragen, dazu ein bisschen auf das eigene Bauchgefühl zu hören und warten, ob sich Erfolge einstellen oder nicht.

    Theoriewissen ist das eine. Den Hund richtig lesen zu können, um das Theoriewissen in der richtigen Situation richtig anwenden zu können das andere. Und dafür braucht es meiner Meinung nach schon ein gewisses Maß an Erfahrung (oder zufälligerweise ein sehr gutes Bauchgefühl für exakt diesen Typ Hund).

    Beispiel aus meinem Alltag, damals mit ca. 7 Monate altem Junghund: Wir finden beim Gassigehen ein fremdes Kauteil, das Hundchen zu gerne futtern würde. Ich trete drauf. Hundchen schnuffelt 20 Sekunden lang aufgeregt um meinen Fuß herum. Merkt, dass er nicht ran kommt. Und schwupps, geht ohne Vorwarnung mit Krawall und Getöse gegen mich.

    In so einem Moment hast du genau ne halbe Sekunde Zeit, um die Situation einzuordnen und richtig zu reagieren. Und da hilft dir Theorie einfach nicht, weil die Theorie dir nicht sagen kann, obs da - in dieser Situation und bei diesem Hund - tatsächlich ein Ressourcenproblem gibt, ob der Hund aus Frust gegen dich geht oder er einfach nur mal schauen will, obs funktioniert. Und erst recht hilft die Theorie dir nicht dabei, dann auch noch richtig zu handeln.

    Und eben da unterscheiden sich für mich „Anfängerhunde“ von „Nicht-Anfänger-Hunden“.

    Manche Hunde kommen gar nicht auf solche Ideen wie oben beschrieben. Die haben ne viel längere Zündschnur, gehen Konflikte sanfter an, die warnen mehrmals vor, bevor es ein echtes Problem gibt und geben dadurch einfach viel mehr Zeit, um Situationen einzuordnen und richtig zu reagieren. Und wenn man doch mal falsch reagiert, dann sitzt diese eine Erfahrung nicht ewig fest, sondern kann gut wieder ausgebügelt werden.

    Und dann gibt es im Gegensatz dazu auch einfach Hunde, die super fix denken, schnell, vehement und tendenziell aggressiv reagieren und dadurch dem Halter kaum Zeit lassen, um groß zu analysieren. Und die sich das, wenn man dann falsch reagiert hat, halt blöderweise auch noch sofort merken. Und wenn du dann auch noch nen Hundetyp hast, der dazu neigt, wirklich ernst zu machen, hast du ganz schnell ein riesen Problem am Hals.

    Klar, das sind beides Extreme. Die meisten Hunde befinden sich da wohl irgendwo in der Mitte und sind dadurch für engagierte Anfänger mit entsprechend gutem Bauchgefühl auch gut zu händeln.

    Aber die Chance, dass es mit einem „Nicht-Anfänger-Hund“ schief geht, ist halt für einen Anfänger deutlich größer als wenn man schon geübt darin ist, Hunde und Situationen einzuschätzen und entsprechend zu reagieren.

    Und nachdem ich schon so einige Hunde erlebt habe, die jahrelang im Zwinger sitzen, weil die Halter sich einfach gnadenlos überschätzt haben, frage ich mich doch, wieso man dieses unnötige und absolut vermeidbare Risiko überhaupt eingehen muss.