Das "Pferdefüßchen" bei solchen Geschichten ist ja viel eher die Frage, dass die Welt sich ja medial recht uneinig ist, wie der korrekte Umgang mit einem Hund auszusehen hat - was fragt man also ab?
Die Fragen sehen so aus: Fragenkatalog
In der praktischen Prüfung geht es darum, dass (s)einen Hund sicher führen kann, ohne dass der Hund andere Personen belästigt oder man sich dabei tierschutzwidrig verhält. Wie das bei uns ausgesehen hat, habe ich hier schon mal beschrieben.
Ich begrüße die Veränderungen, vor allem was die 2. Chance betrifft. Bei den langjährigen Hundehalter*innen bin ich allerdings realistisch und vermute, dass viele das nicht machen werden, solange das nicht in irgendeiner Form überprüft wird.