Vielen Dank für Deine so ausführlichen Erläuterungen der histochemischen Untersuchungen. Wieder was dazugelernt. ![]()
In meinen Augen gibt es nach der pathologischen Beurteilung von Probe 1 durch den Arzt doch die berechtigte Hoffnung, dass alles in Ordnung ist mit Deinem Hund.
Ich wünschte mir sehr, unsere Zoey hätte auch als Nebenwirkung der Milzentfernung keinen Haarausfall mehr. ![]()
Leider scheint es bei ihr umgekehrt zu sein...das Tier haart wie verrückt.
Bei ihr hat jedoch nach der Milzentfernung das Humpeln aufgehört, was sie seit einem Jahr zeigte. Okay, Zoey hat ja einen total kranken Bewegungsapparat, so dass wir das Humpeln darauf geschoben hatten...
doch nach der Milz-OP war dieses Milzhumpeln vorbei. Die Milz im Bauch muss dem armen Ding schon lange unangenehm bis schmerzhaft gewesen sein, was auch kein Wunder ist, denn:
sie hatte einen golfballgroßen Tumor und ihre (riesige für einen 15 kg schweren Hund) 20 cm lange Milz hatte sich komplett um den Tumor gewickelt. ![]()
Die TÄ hatte so etwas noch nie gesehen.
Ich glaube durchaus, dass eine kranke Milz den gesamten Körper sehr in Mitleidenschaft ziehen kann. Und vielleicht hatte Dein Hund durch diesen Stress bzw. die fehlgeleitete Immunreaktion tatsächlich den vermehrten Haarausfall.
Mögen die Haare nun am Tier dranbleiben...und kein Kerl der Welt sich jemals wieder daran stören.
Selbst wenn's wieder rieseln sollte eines Tages. ![]()
