Einen sehr menschenbezogenen Gebrauchshund fast komplett auszuquartieren und sich mehr schlecht als recht zwei Stunden zu kümmern - passt nicht.
Dieser Hund braucht Training und einen dauerhaft adäquaten Umgang - wurde jemals wirklich mit ihm gearbeitet? Wie alt ist er? Kommt er von einem richtigen Züchter?
Der Hund hat eine wirkliche Chance verdient und hochschwanger und mit Neugeborenem wirst Du wenig bieten können.
Wir haben seit dem 13.02. auch Familienzuwachs bekommen
Unsere Ella wurde geboren, alles lief gut und wir sind beide total happy mit ihr.
Nur Chaos tut sich noch etwas schwer.
Die ersten zwei Tage hat sie sich komplett zurückgezogen, wollte nicht mehr aufs Sofa oder bei uns im Bett schlafen und lag den halben Tag nur in ihrem Hundebett.
Tag für Tag hat es sich jetzt aber verbessert, sie riecht an der Kleinen und liegt auch wieder bei uns. Wenn das Baby aber weint, merkt man, dass es ihr dann doch irgendwann zu viel wird. Entweder geht sie weg oder sie zeigt so blöde Übersprungshandlungen (Knurren Richtung Fernseher, so tun als ob jemand an der Türe wäre und bellen usw)
Ich hoffe und denke, dass sie noch entspannter mit ihr wird, wenn wir endlich mal wieder zusammen spazieren gehen können mit dem Kinderwagen (das kennt sie von Freundinnen) und einfach mit der Zeit. Aktuell wird mein Mann mit ihr spazieren und das war ja davor auch nicht so.
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Herzlichen Glückwunsch zur kleinen Ella 🥰
Meine Mädels sind einen Tag vorher schon 9 geworden Der Name Ella stand hier auch auf der Liste
die Lehrerinnen von K1 beschweren sich darüber dass die meisten Kinder nicht warten können bis sie an der Reihe sind. Auch nicht verstehen dass nun zB wer anders gerade spricht. Dass oft Tischmanieren fehlen und dass viele der Kids wohl erwarten dass ihnen auch in der Schule hinterhergeräumt wird. Sie müssen zB nach dem Mittagessen ihr Geschirr und Besteck wegbringen und auch da mussten es einige Kinder wohl erst lernen und auf Nachfrage kam raus dass sie das daheim nie tun müssen.
Same here...
Es werden Gabeln verbogen, Essen ist auch schon geflogen, Bitte und Danke Fehlanzeige.
Ich bin zugegebenermaßen ziemlich pingelig mit den Tischmanieren, aber bei vielen Kinder scheint es Zuhause einfach keine zu geben.
Kaja und ihre Freundin wurde wegen Unauffälligkeit schon in der Mensa vergessen, weil sie auf der Toilette waren nach dem Essen - die Betreuungskräfte hatten ein schlechtes Gewissen mir das zu "beichten", aber meinetwegen dürften fast 9jährige Kinder auch die 50 Meter über einen Fußweg ohne Verkehr auch alleine in die Mensa gehen. Laut Betreuer würde ein Großteil der Drittklässler das nicht hinbekommen.
Den eigenen Hund abgewandt führen, richtig coole Leckerlies in den eigenen Hund "stopfen" und völlig stumpf und Nervensäge ignorierend zügig weitergehen.
Alternativ Frolic vor den anderen Hund werfen und dann s.o.
wir* möchten gern unser Leben** mit einem Hund teilen.
Die KI schlug für uns Conti-Bulldog. Whippet oder Kromforhländer vor. Welpe aus guter Zucht (bloß welche Rasse?), oder erwachsener Hund? Beides braucht vermutlich ähnlich viel Zuwendung, bevor daraus unser Lieblingshund wird. Freunde empfahlen den Tierschutz. Also gesucht:
Diese reizende Hündin hatten wir im hiesigen Tierheim (welches einen sehr guten Eindruck macht) gefunden, eine ca. 5-jährige Pointer-Mix-Dame aus Abgabe:
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Nach winterlichem Gassigang (mit etwas Leinenpöbelei- und Kotwälz-Managament) hätte ich das Tierchen am liebsten gleich eingepackt. Aber meiner Frau war der Allpfotenantrieb bei 31 kg zuviel Stress. Die Hundedame im TH hat das auch bemerkt und uns abgeraten.
*Wir sind jetzt in Rente, hundeaffin aber als Erwachsene immer hundelos. Ich hatte in unserer Familie zwei Rottis (m/w), meine Frau einen Cocker Spaniel Rüden. Aber das ist lange her.
**Wir reisen gern u.a. mit Wohnmobil, ferne Flugreisen haben wir hinter uns. Haus mit 500 qm Garten und dem üblichen Klimbim ist da, Kinder keine, Besuch öfters, Wohnlage am Ortsrand mit Hundegebiet und Radweg direkt angrenzend.
Wir wandern gern, spielen Golf, sind gesund und würden gern unsere aktive Lebenszeit mit einem Hund teilen. Und das stellten wir uns einfacher vor, als es jetzt ist - je mehr wir wissen, desto mehr Bedenken tauchen auf.
Optisch sind wir gar nicht sooooo festgelegt, es soll nur kein Schoßhündchen sein. Eher so ab 40-50 cm und um die 20 Kilo. Eine Freundin hat einen Goldie und schwört auf dessen Charakter, andere Freunde haben nach einem ängstlichen DSH ("bloß nicht!") jetzt einen niedlichen Rumänen aus dem Tierschutz.
Von den Rassebeschreibungen her spricht mich der Eurasier an, meine Frau findet den Irish Terrier ganz toll... aber dessen Temperament... bin im Moment ratlos und dachte, das schreibste jetzt mal auf. Hmm.
Wie habt ihr beim ersten Hund die Entscheidung getroffen, gehen wir da zu verkopft ran?
Freundliche Grüße Tom
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Eine ehemalige Arbeitskollegin hat ähnliche Voraussetzungen (nur ohne Reisen) und ist mit ihrem Eurasier sehr glücklich.
Zuerst wollten sie was Nordisches Richtung Samojede, haben sich aber auf meinen Vorschlag "Eurasier kennenlernen" eingelassen und sind nun happy.
Lernt doch beide Rassen beim Züchter kennen und macht Euch ein Bild.
Wir waren vor Jahren mit Hund in Berlin. Unsere Ferienwohnung war in Spandau fußläufig zu einem "Freilaufwald".
Maulkorb für Bus & Co hatten wir dabei, brauchen wir aber nicht.
Ich war sehr froh, dass unsere Hündin damals kein Problem mit jeglichen "Hallo-Sagern" hatte - meist waren die Besitzer weiter weg und so konnte ich die Kontakte managen, ohne, dass jemand dazwischenfunkte. Alles in allem entspannt nach etwas Arbeit am inneren "Oooommmmhhh".
Schön mit Hun war das Nikolaiviertel, Sanssouci in Potsdam und Gärten der Welt.