Beiträge von Shiri

    Ich glaube du verlangst gerade zuviel von ihr, sie ist noch in der Phase des gegenseitigen Kennenlernen.

    Verkürz die Trainingseinheiten (Tricks würde ich derzeit gar nicht machen) und Spieleinheiten. Erkunde mit ihr gemeinsam die Umgebung, in ihrem Tempo. Nach der kurzen Zeit würde ich über Freilauf noch gar nicht nachdenken, nimm eine Schleppleine dann hat sie mehr Freiheit.

    Ich würde sie auch alleine spielen lassen, meine bringt mir auch ein paar mal ihr Spielzeug zum zerren oder werfen, dazwischen spielt sie alleine, warum auch nicht.

    Vielleicht lese ich es falsch, aber sie nur zu füttern wenn sie mit dir spielt oder trickst oder trainiert, finde ich nicht OK. Meiner Meinung nach sollte der Hund sein Futter (oder den Großteil davon), ohne Bedingungen bekommen, einen kleinen Teil davon zum Training zu verwenden ist OK, aber nicht ausschließlich.

    Tut mir leid, für dich, aber auch für Luna. Das sind Dinge die man mit seinem Hund nicht erleben möchte.

    Ich kenne eure Geschichte nicht, aber kann es sein das sie sich erschreckt hat und deshalb so reagiert hat? Oder hat sie solche Tendenzen auch in anderen Situationen mit dir?

    Das Thema Maulkorb wird dir glaube ich nicht erspart bleiben

    Alles Gute für euch beide

    Jein, kommt drauf an wie belastend die Untersuchung wäre.

    Ändern tut es für euch ja nix, auch die Behandlung wäre keine andere, oder?

    Kommt also drauf an ob die Diagnose für die Behandlung relevant wäre. Wenn ja, dann natürlich

    Meine Erfahrung - Katze mit vermutetem Tumor im Nasenbereich da keine Behandlung angeschlagen hat

    Sie hat dann auch schon schlecht Luft bekommen, Cortison hat nix mehr geholfen und war purer Stress die Tabletten zu verabreichen.

    Ich musste es wissen, CT machen lassen, Katze dann nicht mehr aufwachen lassen - alles voller Wucherungen

    Ein Jahr später mein Kater mit den selben Symptomen, ich konnte es gar nicht fassen, wir haben wieder auf alles behandelt, auch Cortison gegeben.

    Da hab ich kein CT mehr machen lassen, denn ich wusste schon was auf mich zukommt. Wir haben ihn verwöhnt und gehen lassen als es aus TA Sicht und unsere Sicht gut für ihn war.

    Ich hab hier mal eine Gewissensfrage. Ich wohne in Bayern. in der Wohnung über mir lebt seit einigen Monaten nun ein Hund, den die Besitzerin anderen Nachbarn gegenüber als Pitbull-Labrador- Mischling betitelt hat. Die Haltung solcher Hunde ist nach Rasseliste verboten.

    Mein Hund wurde Anfang dieses Jahres von einer ähnlichen Mischung (als Doggen-Mischling angegeben) so schwer verletzt, dass mehrere Tage Tierklinik stationär nötig waren. Ich fühle mich in dieser Situation jetzt etwas unwohl, wie man vielleicht verstehen kann, zumal die Dame, die da am Hund hängt, kräftemäßig nicht so viel entgegen zu setzen hat. Als der Hund meiner Katze hinterher wollte, musste sie mit laufen. Was würdet ihr tun?

    Ich würde nix melden, such das Gespräch mit deiner Nachbarin, erkläre ihr deine Ängste. Wer weiß ob es überhaupt stimmt, vielleicht ist der Hund ja auch gut erzogen.

    Wenn du das meldest wird der Hund eingezogen, oder? Würde ich nicht wollen, zumindest nicht solange ich nicht sicher weiß das von dem Hund Gefahr ausgeht.

    Abgesehen davon halte ich von den Rasselisten gar nichts.