Ich mache es mir noch einfacher... Ich stelle die Collies einfach regelmäßig in die Wanne und habe so mit wieder Probleme mit Haaren in der Wohnung, noch muss ich außerhalb dessens bürsten. 😁
Würdet ihr sagen Collies sind tendenziell eher leicht zu bürsten im Sinne von "sie mögen es"? Vermutlich ist eine frühe Gewöhnung ebenso wie bei Pudel und Co sehr sinnvoll, oder?
Hintergrund ist, dass ich es persönlich sehr entspannend und schön finde meine Hunde zu pflegen. Nun hab ich Ja einen Kurzhaarhund und daher fällt ausgiebiges Bürsten weg (dafür ausgiebige Pfötchenpflege etc) mit Chap hab ich es so so sehr genossen nen Langhaarhund zu haben den ich ausgiebig Bürsten kann (er mochte es auch).
Soll heißen: Ich persönlich will das
Aber natürlich würde ich niemals einen Hund damit unnötig nerven oder noch schlimmer... das Fell durch zu viel/falsches Bürsten kaputt machen?
Meine Susi haben wir regelmäßig zum Hundefriseur gebracht (Pudelmix), und ansonsten hab ich da nix dran gemacht.
Ich hab dementsprechend nicht dieeee Erfahrung, weiß eben nur dass ich es gerne mache.
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Oft ist es eine Sache der Gewöhnung, vor allen Dingen von Züchter. Meine lieben es nun nicht gerade, aber sind damit trotzdem absolut fein, aber das war eben von berufswegen auch eine Sache, auf die ich von Anfang an Wert gelegt habe.
Emma hasst es. Sie hat sich schon bei der Züchterin nicht gerne bürsten lassen und das hat sich trotz regelmäßiger Gewöhnung so fortgesetzt. Aber da müssen wir halt beide durch. Alle 6 Wochen wird sie gebadet und geblowert, sodass wir das Bürsten in Grenzen halten können.
Die Züchterin meinte schon außer beim Kastratenfell wird einmal die Woche gebürstet und fertig.
Ich mache es mir noch einfacher... Ich stelle die Collies einfach regelmäßig in die Wanne und habe so mit wieder Probleme mit Haaren in der Wohnung, noch muss ich außerhalb dessens bürsten. 😁
So. Wenn ich mir was vorgenommen habe, will ich es ja auch direkt 'richtig' machen. Hab mir also direkt noch einen Blower gekauft ( Fuchshexchen du bist schuld ) und will Aron am Wochenende gründlich durchwaschen. Nun würde ich ihn aufgrund der Lautstärke des Blowers eigentlich lieber draußen trocken pusten - Go or Nogo bei den Temperaturen?
Ich habe jetzt die Suche versucht (vielleicht habe ich mich wieder dumm angestellt) aber unter Chihuahua hier kaum was gefunden.
Ich war letztens entsetzt als ich den Chi von Bekannten gesehen habe - winzig, Apfelkopf... der sah echt nicht gut aus. Und ich bin fast vom Glauben abgefallen, als mir klar wurde, dass der wirklich VDH gezüchtet war. (Ich hätte da jetzt auf "bösen Vermehrer" geschworen, ehrlich gesagt).
Die Chis (aber die sind glaube ich fast alle second-Hand und wahrscheinlich auch alle ohne Papiere) die ich so kenne, habe ich zwar als (für mich!) zu klein aber als durchaus funktionale Minihunde kennengelernt.
Meine Chis (Mixe) haben verhältnismäßig lange Schnauzen und offene Nasenlöcher. Aber alle haben einen Apfelkopf und sind klar Brachyzephal.
Die 3 kleinen haben keine Atemprobleme. Sie sind jetzt 8,5 bzw 9 Jahre alt, aber sie haben unterschiedliche Wohlfühltemperaturen.
Von 15 Grad und Nieselregen (Emma) bis ab 30 Grad (eher35) und pralle Sonne (Fiora)
Otis (merle) leidet deutlich seit letztem Jahre unter der Hitze.
Er ist das klassische Beispiel dass eine längere Schnauze nicht heißt, dass innen alles in Ordnung ist.
Ab 20 Grad hechelt er mehr als die anderen. Ab 25 atmet er hörbar und ist nicht mehr so belastbar.
Noch keine Bauchatmung, aber Spaziergänge müssen für ihn kürzer /langsamer sein. Deswegen gehe ich getrennt mit ihnen.
Otis (wegen Atmung) mit Emma (die bleibt bei jedem Grashalm stehen um zu analysieren) und Fiora mit Enzo.
Beide etwa die gleiche Zeit, aber die einen halt 3-5 km und die anderen 5-8km.
Dafür ist die leichteste und kleinste, die fitteste und geht auch bei 30 Grad mit mir joggen. (ich bin aber Anfängerin und mehr als 6km durchgehend laufen schaffe ICH noch nicht).
Und ich gestehe, es ärgert mich, wenn ich generell und verallgemeinernde Aussagen höre /lese, dass ein 2,5 kg Hund kein Hund ist und nur ein verkrüppeltes armes Hascherl ohne Lebensqualität ist.
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Ja, leider geht die Zucht, in die falsche Richtung. Ich finde das sehr schade und hab schon öfter geschrieben, dass ich für eine Anhebung der Obergrenze des Gewichts bin und gegen die immer kürzer werdende Schnauze.
Denn ich bin, wie viele Halter einer (Qualzucht)Rasse, vom Charakter meiner Rasse absolut begeistert.
Und sie werden auch nicht nur um den Block geführt und dürfen alles ankeifen und angreifen und ich steh daneben und amüsiere mich darüber..
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Ich finde es quasi unmöglich eine Chihuahua Zucht zu finden, die man guten Gewissens empfehlen kann.
Mal abgesehen von den qualzuchtfaktoren. Wie zu klein und zu winziger, Schädel und zu kurze Schnauze....
Entweder werden da Hunde in sämtlichen Mode Farben, deren Namen man noch nicht gehört hat gezüchtet, oder es wohnen 20 bis 30 Hunde dort, oder man sieht die Hunde nur auf irgendwelchen Plüschkissen mit irgendwelchen Kettchen sitzen.
Ich finde das arg schade, weil ich eigentlich Chihuahuas total toll finde.
Das fühlt sich für mich immer rein provokativ an, ja, auch danach, wie dumm die (wir) Halter so sind.
Es ist dumm.
Und damit sich niemand angegriffen fühlt, spreche ich hier einfach mal von mir.
Ich habe Nackthunde und auch Nacktkatzen lange verteidigt. Habe die selben dummen Dinge behauptet die auch andere NackiHalter behaupten. Ich wollte das glauben. Ich finde sie auch heute noch wunderschön und sie haben einen großartigen Charakter. Aber es ist einfach, dumm zu glauben, das sie nicht leiden. Ich habe es geglaubt... Ich war ziemlich lange wirklich dumm, was das angeht.
Und ich verstehe viele Menschen nicht, die zwar mit der Zeit durchaus bereit sind, zuzugeben, dass sie eine Qualzucht haben, aber vehement abstreiten, dass man irgendwann einfach wirklich richtig blöd war, um auf Lügen hereinzufallen, die mit ein bisschen Menschenverstand wirklich offensichtlich sind.
Ich bin jetzt nun auch keine von dem anderen Lager, die den Collie als halbgötter darstellen, der nie etwas falsch macht und perfekt ist und sich alleine erzieht und überhaupt und so sensibel ist, aber meine collies sind wirklich hammerhart unkompliziert.
Einzig Einstein hatte eine Weile ein kleines Futterressourcenproblem, aber das hat ja nichts mit der Rasse zu tun und ist mittlerweile auch schon passé.
ABER ich weiß auch ganz genau was ich brauche und welche Linien für mich geeignet sind. Hier würde z.b kein Ami ins Haus kommen. Passt einfach nicht zu mir und nicht zu der Vorstellung, die ich von einem Collie habe.
Genauso gibt es aber einige britische Zuchten, wo ich mir niemals einen Hund holen würde. Sei es wegen der Optik oder weil mir die Hunde einfach nicht Wesensstark genug sind.
Aber das sowas hat man ja bei allen Rassen, zumindest was ich so mitbekomme.... Verschiedene Linien, bei denen auf verschiedene Dinge Wert gelegt wird.
Meistens fühlt es sich an wie altes, klammes Leder und der Hund begeistert befeuchtet es selbst hin und wieder. Absterben tut es idr nicht, wird aber trocken.
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Der Hund schaut in diesem Augenblick übrigens aufmerksam nach vorne.
Das müsste man doch wenigstens operieren können oder?
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Ich habe darum gebeten, mit den Augen unbedingt zum FachTierarzt zu gehen. Dass ich die Augen als extrem beschrieben habe, stieß auf große Verwunderung. Man kenne immerhin Hunde, die das noch viel schlimmer hätten.
Aber zumindest der Vorschlag mit der Physio wurde angenommen, sie war nämlich ordentlich verspannt im Rücken, Schultern und Hüfte... Ist aber auch kein Wunder, wenn man mit 10 Monaten 66 kg wiegt.
Wobei ich auch ein ordentliches Hüftproblem vermute, aber wer bin ich schon... Nur ein Hundefriseur.