Beiträge von Fuchshexchen

    Bei der Gelegenheit ein Foto von meinem Ömchen.

    Bald 11 Jahre alt, Arthrose und Spondylose, muss nächste Woche wegen einem abgebrochenen Zahn in Narkose und ist ansonsten Dank Schmerzmittel und Physiotherapie fit und munter, wenn auch grau.

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    Tatsächlich ist Kokosöl nicht die beste Wahl, wenn es um trockene oder spröde Haut geht – weder bei uns noch bei den Hunden.

    Kokosöl legt sich zwar wie ein Film über die Haut, aber es spendet keine Feuchtigkeit. Im Gegenteil: Es kann die natürliche Lipidstruktur der Haut stören und langfristig sogar austrocknend wirken. Bei rissigen Pfoten ist das natürlich kontraproduktiv.

    Besser geeignet sind Pflegeprodukte, die Feuchtigkeit spenden und gleichzeitig die Hautbarriere stärken. Zum Beispiel Pfotenbalsam mit Sheabutter oder Bienenwachs – schützt und pflegt ohne auszutrocknen. Auch Ringelblumensalbe wirkt beruhigend und unterstützt die Regeneration und bevorzuge ich. Lanolin geht auch... besonders gut für rissige Haut, da es Feuchtigkeit bindet.

    Wenn die Risse tief sind oder nicht besser werden, lieber beim Tierarzt abklären lassen.

    Meine Erfahrung ist, dass die meisten Leute viel zu schnell Gassi gehen.

    Ich würde also ganz gezielt sehr sehr langsam laufen und mir wirklich Zeit lassen und die Ruhe auf den Hund übertragen.

    Das ist vermutlich nicht die Lösung des kompletten Problems, aber kann schon ein großes Stück beitragen.

    Was ist denn deine Lösung für das Problem statt der Binde?

    Was soll mit deinem Hund passieren?

    Er soll halt den ganzen Tag in einem kleinen Kennel oder in einem Zwinger sitzen?

    Möchtest du das doppelte oder dreifache zahlen, damit die Leiterin erstmal weniger andere Hunde annimmt und sich stattdessen nur um deinen kümmert, um ihm das abzugewöhnen?

    Ich versuche immer mich in das Tier hinein zu versetzen....

    Und ein Leben mit dauerhaften Zahnschmerzen wäre definitiv nicht meine Wahl.

    Ich bin immer wieder überrascht, dass Menschen das tatsächlich für ihr Tier in Kauf nehmen. Und noch mehr überrascht mich, dass man überhaupt erst so lange wartet, bis die Zähne sogar schon rausfallen... So ein Zahnstein entsteht ja nicht über Nacht.

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    Ich frage mich da auch immer wieder, ob man das für sich selbst auch möchte.... Irgendwann mit 95 auf Hilfe angewiesen sein, sich nicht äußern können und den ganzen Mund voller fauler gammeliger Zähne, die schon rausfallen, den ganzen Tag zahnschmerzen haben, aber niemand hilft einem, weil man könnte ja sterben.

    Dafür, dass die Kosten angeblich keine Rolle spielen, werden sie hier erstaunlich oft erwähnt...

    Ansonsten würde ich einfach zu dem Tierarzt gehen, bei dem ich mich gut aufgehoben fühle.

    Ehrlich gesagt schränkt es uns sehr selten ein. Die 2-3 Stunden Alleine bleiben reichen im Alltag. Das Bellen nervt, aber die Nachbarn hören es laut eigener Aussage kaum bzw. es stört sie nicht.

    Die Frage ist, ob es sie (und euch) auch nicht mehr stört, wenn da zwei Hunde kläffen. Das ist in der intensität und dauer und Lautstärke nochmal eine ganz, ganz andere Geschichte.

    Ich verstehe den Wunsch nach dem zweiten total. Vermutlich würde ich, wie du, alle Argumente gegen die Wand reden, wäre ich in der gleichen Situation.

    Ich habe 9 Hunde und keiner von denen ist perfekt erzogen. Die haben alle irgendwo irgendeine Baustelle.

    Aber ich habe auch ein eigenes Haus und bin selbstständig und kann meinen Alltag komplett um die Hunde herum basteln. Wenn man auf ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis und einen wohlgestimmten Vermieter angewiesen ist, ist es noch mal was anderes. Oder wenn die Hunde im Alltag eben alleine bleiben müssen, obwohl sie es nicht können, bzw dabei gestresst sind.

    Und nach meiner Erfahrung im Salon sind leider häufig kleine Pudel so wie du deinen beschreibst und da hat auch der zweite Pudel nichts gebracht. Meist bestätigen sich die beiden in ihren Ängsten und Unsicherheiten.