Osteochondrodysplasie haben doch ausschließlich Faltohrkatzen?
Beiträge von Fuchshexchen
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BlueMaltie wie sieht es denn mittlerweile bei euch aus? Kann es denn eventuell sein, dass der Hund doch an die Naht gekommen ist? Trägt er Body oder Kragen?
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der ein paar Tage noch "gefüllt" war
Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr wie das bei einer normalen Kastration ist, aber in unserem Fall wurden Blutstillschwämmchem in den Hodensack reingelegt, was sich später auflöst aber hier war der hodensack ja auch sehr viel größer als bei einer normalen Kastration.
Einen Bluterguss gibt es hier auch allerdings nur einen kleinen bisher, der sehr unauffällig ist. Und bisher war das bei fast jeder op der Fall.
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Mein Pflegehund wurde am Donnerstag kastriert, allerdings wegen einem gigantischen Hodentumor.
Er ist schon seit gestern wieder topfit, nur genervt vom Kragen. Da er aber ein Meister ist seine Nase irgendwo drunter zu schieben und ich es ihm auch zu zutrauen würde seinen Body so lange anzulutschen bis auch die Naht feucht wird, bleibt der Kragen dran, bis alles sicher verheilt ist. Ich bin der rigoros und er hat innerhalb von ein paar augenblicken gelernt, sich mit dem Teil durch die Wohnung zu schieben.
Ich packe ein Bild von dem rausoperierten Teil in den Spoiler, bitte nur angucken, wenn man sowas auch wirklich sehen kann.
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Es tut mir so so leid. Ganz viel Kraft für die nächste Zeit
Ich mache mir solche Vorwürfe, daß wir nicht früher gefahren sind. Im Nachhinein war es gestern Morgen schon deutlich und ich hab es einfach nicht gesehen. Ich hab immer gesagt, nie leiden lassen und jetzt hat Ayko sich einen ganzen Tag gequält.
Ich kann diese Gedanken so sehr nachvollziehen. Du bist damit nicht alleine, und ich weiß auch dass diese Gedanken sich kaum vertreiben lassen.
Versuche so nachsichtig du kannst mit dir zu sein. Ich bin mir ganz sicher, dass du alles nur Menschenmögliche für deinen Hund getan hast 🩷
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Ob es welche gab, die das wirklich so umgesetzt haben?
Da ich mich noch gut erinnern kann, dass es hier im Forum mal den Tipp gab, mit dem Hund, nach draußen zu gehen und vor ihm zu pinkeln, um ihn stubenrein zu bekommen, damit er sieht wo man Pipi machen muss, würde mich das auch nicht wundern.
Ich habe mich nie getraut nachzufragen, ob das auch für den Haufen gilt.....
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Ich werde das glaube ich nie begreifen wie lange das so unerkannt bleiben kann. Das sind ja alles Fälle mit 100 oder über 100 Hunden, das ist so eine gewaltige Anzahl, das muss doch auch von der Geräuschkulisse einfach irrsinnig sein. Vom Geruch wollen wir gar nicht erst anfangen. Ich würde wirklich gerne mal Interviews mit diesen Menschen lesen. Was sie nachträglich über ihre Taten denken, wie es soweit gekommen ist, wie bewusst ihnen das alles ist, währenddessen aber auch hinterher mit Abstand.
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Ich habe davon irgendwann nichts mehr mitbekommen. War das nun tierschutzrelevant oder war das einfach nur ein eine Art Hospiz für Hunde?
Wenn hasilein dem gnadenhof Eifel meint:
Das ganze ist vor Gericht. Theoretisch hätte es wohl, am letzten Verhandlungstag, die Schluss Plädoyers geben können, aber die Verteidigung hat wohl weitere Anträge angekündigt, weswegen es noch weiter geht.
Je nachdem, auf welcher "Seite" man liest, sind die TA Aussagen zu Gunsten des gnadenhofes gewesen, oder aber auch ziemlich vernichtend für diesen.
Wenn man sich die Zeitungsartikel als noch halbwegs neutrale Stelle heranzieht, läuft es nicht gut für die Betreiberin. Hauptsachlich geht es um vernachlässigte pflege (krallen, Fell, Zähne), unhygienische Zustände (Kot und Urin, sowohl Alter, als auch frischer im ganzen Gebäude), keine Kontrolle über Medikamente, beißereien untereinander und schlechte, bis gar nicht stattgefundene medizinische Versorgung.
Viele der Aussagenden Tierärzte waren über die Höhe Hundeanzahl überrascht. Sie wussten grob von 20-30 nicht von fast 60 Hunden.
Dennoch hat der gnadenhof noch immer eine extrem große fanbase, die nicht nur fleißig Geld spenden (also eigentlich finde ich die Spendenbereitschaft gut, aber nicht für Anwaltskosten), sondern auch noch immer Richterin, Staatsanwaltschaft und Veterinäramt Bestechlichkeit, mauschelei und Vetternwirtschaft vorwerfen.
Der Befangenheitsantrag gegen die Richterin wurde allerdings abgelehnt
Danke für die Aufklärung!
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Eine einzige Person kann doch nicht jahrelang über unzählige Tiere so großes Leid bringen ... wer da alles blind wegschaut hat ...
Solche Leute haben oft eine riesige Fanbase, weil sie ja Tiere retten
Siehe Tierschutzhof Eifel
Ich habe davon irgendwann nichts mehr mitbekommen. War das nun tierschutzrelevant oder war das einfach nur ein eine Art Hospiz für Hunde?
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Ich bin fasziniert, wie viele da weggeschaut haben.
Diese Pferdehändler sagt ja selbst, dass es da gestunken hat, die andere erzählt, in welchem schlechten Zustand die Pferde waren... Hätte man da nicht schon mehr machen können? Dem Amt mehr auf die füße treten, mehr an die Öffentlichkeit gehen?
Und vor allen Dingen der pferdehändler hätte seine Pferde ja auch einfach wieder mitnehmen können... Und nicht danach noch weitere dahin schicken....