Zu heiß gewaschen 😏
Beiträge von Fuchshexchen
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Natürlich darf sie auch in den Garten zum Spielen. Aber nicht vormittags wenn wir am arbeiten sind.
Familie und nein wir können leider keine 18 h stunden schlafen
aber das ist ja auch komplett ein anderes Thema. Hier geht es um die Leine.Ich fürchte, du unterschätzt die Zusammenhänge ganz schön...
5 Meter Leine ersetzt keinen Freilauf bzw freie Bewegung. 15-20 m Schleppleine wäre da schon angebrachter.
Der Aussie braucht am Anfang sehr sehr viel Hilfe um zur Ruhe zu kommen. Der schläft nicht einfach wenn er müde ist... das wäre schön.

Das ist etwas, was einen viele Aussiezüchter gern einreden möchten.
sie hat am Tag 2x mini kurze Trainingseinheiten von ein paar Minuten. Mehr nicht

Das ist für einen Welpen richtig viel....
Wieso soll sie nur zum Lösen in den Garten? Das ist mir nicht ganz klar.
Kann sie auch mal rennen und toben und länger als 15 min irgendwo sein?
Natürlich darf sie auch in den Garten zum Spielen. Aber nicht vormittags wenn wir am arbeiten sind.
Sie hat morgens vor der Arbeit Programm und dann ist die Mittagsrunde mit mehr Action.Ok. Was darf sie in dem Moment machen, wenn gerade die Energie kickt?
Und auch da kommt es immer auf den Hund drauf an. Maila ist super selbstsicher und geht auch gerne mal ihre 50m von uns weg
Warum sollte sie denn bei euch bleiben? Das passiert ja dann. Lustiges, warum sollte es sich für Sie lohnen?
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So gehört das eigentlich ☝🏼
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Sturmi passt ja wohl total in Hermines Korbi!!!!
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Kahle Stellen und schlecht nachwachsendes Fell bei Schur könnten auch zu Cushing passen, bei Klecksie war das das Hauptsymptom.
Ja, das ist auch hauptsächlich im Kopf, aber er ist halt ansonsten wirklich absolut unauffällig. Also so absolut absolut unauffällig.
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Ich muss gestehen. Ich habe es nicht mehr im Kopf. Und das Blutbild auch nicht zur Hand. Ich weiß nur noch, dass die Werte alle erstaunlich gut für seinen Zustand waren.
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Wie einige von euch vielleicht mitbekommen haben, habe ich seit Ende Oktober einen Dauerpflegehund bei mir.
Als er hier ankam, hatte er einen gigantischen Hodentumor, und das meine ich wirklich wörtlich. Bei der OP stellte sich sogar heraus, dass es zwei Tumore waren. Beide waren bösartig, konnten nach aktuellem Stand aber vollständig entfernt werden. Der Ultraschall zeigte keine Metastasen oder weitere Tumore. Auch das Blutbild war unauffällig, sogar überraschend gut, allerdings war es „nur“ ein normales Blutbild ohne spezielle Marker.
Schon bei seiner Ankunft hatte er an der rechten Flanke eine etwa handgroße Stelle mit sehr lichtem Fell, ebenso unter der linken Achsel eine etwa handtellergroße kahle Stelle. Die andere Flanke ist komplett unauffällig, dort wächst das Fell ganz normal. Auch die andere Achsel ist wiederum völlig unauffällig. Generell gilt: Überall dort, wo Fell wächst, sieht es vollkommen normal aus. Es ist nicht stumpf, nicht struppig, nicht schuppig. Lediglich die kahlen Stellen selbst sind leicht schuppig.
Wir hatten gehofft, dass diese Veränderungen mit dem Hodentumor zusammenhängen und sich nach der Entfernung langsam zurückbilden würden. Leider ist genau das Gegenteil passiert. Die Stelle an der Flanke hat sich inzwischen ungefähr verdoppelt. Sie ist nicht komplett nackt, aber man sieht die Haut sehr deutlich. Die Stelle unter der Achsel ist mittlerweile so groß wie eine ganze Hand mit abgespreizten Fingern und komplett kahl.
Zusätzlich fällt auf, dass auch das Operationsfeld selbst überhaupt nicht nachwächst. Er sieht dort noch immer aus, als wäre die OP erst vor wenigen Tagen gewesen. Auch die Rute wird zunehmend dünner. Ebenso musste der Bereich um den Penis zu Beginn geschoren werden, weil er anfangs nicht stubenrein war und deshalb zeitweise eine Windel tragen musste. Auch dort ist bisher nichts nachgewachsen, im Gegenteil, die Stelle ist weiterhin komplett nackt.
Erwähnenswert ist vielleicht auch, dass er bei seinem Einzug extrem schlechte Zähne hatte und mehrere Zähne gezogen werden mussten.
Ein Tierarzttermin steht bereits fest. Ich möchte hier einfach vorab noch einmal Ideen sammeln, was dahinterstecken könnte und welche Werte eurer Meinung nach sinnvollerweise überprüft werden sollten.
Ansonsten verhält er sich ganz normal. Er frisst und trinkt normal, ist für sein Alter von fast 11 Jahren erstaunlich fit, fröhlich und aufmerksam. Die OP-Wunde ist gut verheilt, der Hodensack ist sauber zurückgegangen, es gibt keinerlei Entzündungsanzeichen.
Ich freue mich über jeden Gedanken, jede Idee und jeden Hinweis, woran man hier noch denken sollte.
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Zwei Wochen nach der OP läuft hier alles wie gehabt... schonen, schonen und schonen.
Mittlerweile darf er zumindest im Salon auch mal außerhalb der Kiste sein und mit den anderen Kontakt liegen, was er sehr genießt. Aber ich bin dann noch recht vorsichtig.
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Ich fand das Thema auch gerade hier sehr passend. Auch weil es ja wirklich ein respektvoller Umgang mit dem Thema ist und war.
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Sterbehilfe beim Menschen ist seit einiger Zeit in Deutschland erlaubt. Wer möchte, kann sich für eine "Euthanasie" entscheiden. Niemand "muss" sich zu Tode quälen.
Ganz so stimmt das nicht. In Deutschland ist aktive Sterbehilfe weiterhin verboten. Erlaubt ist seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2020, dass ein Mensch sich grundsätzlich selbstbestimmt für den eigenen Tod entscheiden darf und dabei Hilfe in Anspruch nehmen kann.
In der Praxis ist das aber alles andere als einfach oder klar geregelt. Es gibt kein Anrecht auf Sterbehilfe, keine flächendeckenden Angebote und viele rechtliche wie praktische Hürden. Ärztinnen und Ärzte dürfen helfen, müssen es aber nicht.
Zusätzlich wird Menschen in solchen Ausnahmesituationen sehr häufig die Fähigkeit abgesprochen, diese Entscheidung überhaupt treffen zu können, etwa mit dem Argument, sie seien psychisch zu belastet oder nicht mehr ausreichend entscheidungsfähig. Das macht den Zugang in der Realität noch einmal deutlich schwieriger.
Was klar erlaubt ist, ist das Ablehnen oder Beenden lebensverlängernder Maßnahmen, wenn das dem eigenen Willen entspricht. Das ist etwas anderes als aktive Sterbehilfe.