Beiträge von Fuchshexchen

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Hier wird von allen Richtungen. Gleichmäßig gehaart.

    Aber noch behalten sie ihr WinterFell... Ich erwarte sehnsüchtig den Moment, wo sie es loslassen.

    Also hätten Chinesen nicht die Probleme mit Stubenreinheit, hätte ich echt längst einen. So als Quotenmini. Die sind einfach so so so niedlich.

    Es sind auch einfach tolle Hunde. So witzig und durchtrieben und gelehrig und überhaupt.

    Picasso hat seit seiner Kastration bzw. Schon vorher seit dem Chip kaum mehr drinnen markiert. Hätte ich das früher gewusst, hätte ich ihm höchstpersönlich die Eier schon in jungen Jahren entfernt... Aber Casper ist schon so lange kastriert und bei dem hat es diesen Effekt überhaupt nicht gebracht.

    Das ... ist doch gut, oder? Was ich bisher mache, meine ich

    Das ist hervorragend 🩷

    Und auch wenn du mal einen Tag gar nichts mit dir machst, außer sie zum Pipi und Kaka machen rauszulassen, ist das auch vollkommen in Ordnung. Hier gibt es regelmäßig unregelmäßig Nichtstutage. Tut meistens sowohl Hund als auch Frauchen gut, wenn sich mal nicht der ganze Tag um den Hund dreht

    Meine wunderbare Seniorengruppe 🩷

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Wird dieses Jahr 12 Jahre alt

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
    wird 13 Jahre alt

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Wird auch 12 Jahre alt

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Wird 15 Jahre alt

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Und wird auch 15 Jahre

    Dazu noch mein PflegeSenior, der dieses Jahr 11 Jahre alt wird.

    Und alle noch so fit 🥰 also alle haben irgendwie irgendein Wehwehchen, ich habe ein ganzes Apothekenregal und darf morgens und abends jede Menge Tabletten verteilen 😅 aber sie haben alle so viel Freude am Leben, letztes Wochenende bin ich ganz spontan beim Gassi hier und dort abgebogen, am Ende hatten wir 11 km hinter uns gebracht. Und ich hatte noch nicht den Eindruck, dass irgendeiner sonderlich müde gewesen wäre. Im Gegenteil... Die nackies blühen jetzt erst wieder richtig auf.

    Nani ist wirklich furchtbar zuckersüß.

    Du hast recht: Nani ist nicht das Problem. Aber weißt du was.... du bist es auch nicht.

    Du beschreibst dich selbst als jemanden, der viel nachdenkt und sehr selbstkritisch ist. Gleichzeitig zeigt dein Beitrag etwas anderes: wie reflektiert du bist. Du schaust ehrlich auf dich selbst, sprichst offen über deine Gefühle und holst dir Unterstützung.

    Gerade dass du dir Hilfe holst und mit deiner Therapeutin darüber sprichst, finde ich sehr stark. Das zeigt, wie gut du dich selbst reflektierst und dass du Verantwortung für dich übernimmst.

    Und aus dem, was du schreibst, wirkt es eher so, als hätte Nani eine sehr verantwortungsvolle Person gefunden. Ich bin mir sicher, ihr werdet zu einem großartigen Team zusammenwachsen.

    Was mache ich bloß falsch? Wann hört das auf? Oder bin ich doch ungeeignet für sie?

    Wenn ich deinen Text lese, fällt mir zuerst auf, wie viel du eigentlich schon tust. Du hast sie erst seit vier Tagen bei dir, und trotzdem beschreibst du eine Hündin, die versorgt ist, die rauskommt, die Aufmerksamkeit bekommt, die Spielzeug hat, Beschäftigung bekommt und bei der du sogar schon über Dinge wie Schnüffelteppich und Leckmatte nachgedacht hast. Du beobachtest sie genau, du tauscht Dinge fair gegen Erlaubtes, du achtest darauf, dass sie sich sicher fühlt. Das ist ehrlich gesagt ziemlich viel Fürsorge und Verantwortung in sehr kurzer Zeit.

    Gerade der Satz, in dem du dich fragst, was du falsch machst, wirkt auf mich deshalb besonders berührend. Denn aus dem, was du beschreibst, sieht es eigentlich nicht so aus, als würdest du etwas falsch machen. Eher wirkt es so, als würde gerade ein Teil in dir unglaublich viel Verantwortung tragen und unbedingt alles richtig machen wollen. Und dieser Teil scheint gerade im Alarmmodus zu sein.

    Du beschreibst ja selbst sehr deutlich, wie dein Körper reagiert: Übelkeit, kaum essen können, sogar erbrechen. Das klingt nach einem Nervensystem, das gerade sehr stark unter Spannung steht. Nicht weil du versagst, sondern eher weil dein System gerade versucht, mit sehr viel Verantwortung, Veränderung und vielleicht auch Druck gleichzeitig umzugehen.

    Dass du dich fragst, ob du geeignet bist, zeigt eigentlich etwas anderes: wie ernst du diese Aufgabe nimmst und wie wichtig dir diese Hündin ist. Menschen, denen ein Tier egal ist, stellen sich solche Fragen normalerweise gar nicht.

    Was mir außerdem auffällt: In deinem Text gibt es zwei Stimmen. Eine sieht sehr klar, dass es der Hündin gut geht, dass sie sich eigentlich gut verhält und dass vieles schon funktioniert. Und daneben gibt es einen anderen Teil, der gerade sehr laut ist und ständig fragt: Mache ich genug? Mache ich es richtig? Schade ich ihr vielleicht?

    Gerade wenn ein Hund „wirklich der erste komplett eigene“ ist, kann das Nervensystem plötzlich anders reagieren als erwartet. Auch wenn man vorher schon Hunde kannte oder Erfahrung hat. Verantwortung fühlt sich manchmal erst dann wirklich real an, wenn man merkt: Jetzt hängt es wirklich an mir.

    Und trotzdem zeigt dein Text etwas sehr Wichtiges: Du kümmerst dich, du reflektierst, du suchst Hilfe, du sprichst mit Menschen darüber. Das sind alles Dinge, die eher dafür sprechen, dass du eine sehr verantwortungsvolle Hundehalterin bist, nicht dagegen.

    Im Moment wirkt es eher so, als müsste dein Nervensystem erst lernen, dass diese neue Situation sicher ist und dass du das tragen kannst. Solche Phasen können am Anfang tatsächlich auftreten, gerade wenn man sehr gewissenhaft ist und sehr viel richtig machen möchte.

    Aus dem, was du schreibst, wirkt jedenfalls nicht so, als würdest du etwas falsch machen. Es wirkt eher so, als würdest du gerade sehr viel Verantwortung tragen und dein System versucht noch herauszufinden, wie es damit zur Ruhe kommen kann. Und allein die Art, wie du über sie sprichst, zeigt eigentlich schon ziemlich deutlich, dass sie bei jemandem gelandet ist, dem sie wirklich wichtig ist.

    Das mit dem Hinsetzen draußen würde ich auch nicht sofort als neurologisches Problem sehen. Viele Hunde setzen sich bewusst hin, um ihre Umgebung erst einmal zu beobachten. Eigentlich ist das sogar etwas Positives – sie reagiert nicht hektisch auf alles, sondern nimmt sich Zeit, Dinge zu verarbeiten.

    Der Tierarzttermin ist natürlich trotzdem sinnvoll, einfach um Klarheit zu bekommen. Aber vieles von dem, was du beschreibst, klingt nach einem Hund, der gerade langsam in seinem neuen Leben ankommt.

    Was du beschreibst, kommt tatsächlich häufiger vor, als man denkt. Gerade wenn man eine Entscheidung trifft, die emotional wichtig ist und Verantwortung mit sich bringt, kann das Nervensystem erst einmal auf Alarm gehen, obwohl rational alles passt.

    Dein Verstand scheint ziemlich klar zu sein. Du siehst den Hund, du beschreibst ihn als unkompliziert, du weißt, dass du Erfahrung hast. Gleichzeitig meldet sich ein anderer Teil in dir und fragt immer wieder „War das richtig?“. Das fühlt sich unangenehm an, heißt aber nicht, dass deine Entscheidung falsch war. Oft ist es einfach ein Teil von uns, der Sicherheit herstellen will und deshalb alles noch einmal hinterfragt.

    Dass dein Körper so reagiert, zeigt eher, wie ernst du Verantwortung nimmst. Dein System versucht gerade, sich auf eine neue Realität einzustellen. Veränderung, auch eine schöne, bedeutet für den Körper erst einmal Anpassung.

    Du machst etwas sehr Kluges, indem du dir Zeit gibst und dir selbst diesen Drei-Monats-Rahmen setzt. In dieser Zeit darf sich alles sortieren. Der Alltag mit ihr wird normaler werden, Routinen entstehen, und oft beruhigt sich genau dadurch auch dieses innere Alarmgefühl.

    Im Moment musst du nichts entscheiden und nichts „lösen“. Es reicht, den Alltag gemeinsam zu leben und zu beobachten, wie sich dein System langsam anpasst.