Ich habe aktuell richtig Lust darauf, meine ganzen alten Bücher zu lesen. Ist irgendwie immer ein bisschen wie heimkommen
Beiträge von Fuchshexchen
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Das ist verboten.
Soweit ich weiß, wir das Gesetz ab 01.01.2026 gelockert und Arzneimittel für Tiere, die nicht der Lebensmittelgewinnung dienen, dürfen versandt werden.
Nachtrag: hier steht es: https://www.vetline.de/gesetze-verord…erungen-in-2026
Darauf würde ich dann einfach mal den TA ansprechen.Ach toll, das ist ja gut zu wissen!
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So sieht bei uns Gassi gehen aus. Jeder so in seinem Tempo, wenn es die Jungspunde überkommt, fetzen sie gemeinsam eine Runde.
Es wird in Allerseelenruhe geschnuppert, markiert, sich gewälzt.
Heute haben wir noch dazu eine Rehwirbelsäule gefunden, ich habe noch lebende Rehe gesehen (ich glaube die Hunde nicht, nur Foxi hat sie wahrscheinlich gewittert), Physio und tricksen haben wir für heute auch schon hinter uns gebracht, weil wir einen gigantischen großen toten Baum gefunden haben, wo wir alles mögliche üben konnten. Liebe ich ja sehr. Ach und spazierengehende Pferde hatten wir auch.
Und so Schlappen wir in meinem Urlaub jeden Tag durch die Gegend, machen Pause wann wir wollen und wie oft wir wollen, dann wird auch mal geschmust und gealbert oder ebenso wie heute irgendwas geübt.
Rhea heute in der Tasche, die letzten Tage im Wagen. Der Pflegehund fürs Video an der Leine außer Sicht.
Das hier müsste von letztem Jahr sein, da sah es auch nicht anders aus.
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Ich konnte den Pomppa Sportti in pink ergattern und ich muss sagen, er gefällt mir um längen besser als der dünne Pomppa Kevyt.
Da der jumppa in pink nicht mehr hergestellt wird, konnte ich uns auch davon noch zwei ergattern. Die haben wir schon in anderen Farben, aber wenn die in der Wäsche sind brauchen wir unbedingt Ersatz und so matschig wie es seit Wochen ist....
Ansonsten haben wir noch den Pomppa Kevyt in dick, leider nicht in pink, aber man kann nicht alles haben... Sfz.
Dafür wird der Sportti wohl noch für die Kleinen für über ihre Overalls einziehen müssen. Langsam weiß ich nämlich nicht, wie ich die noch ordentlich warm halten soll, ohne dass sie wie kleine Michelin Männchen aussehen.
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Ich würde mit dem TA sprechen, ob er die Medikamente gegen Gebühr schicken kann. Oder macht er das generell nicht?
Das ist verboten.
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Mein Vater hat mir das Lesen, auch versucht zu rationieren. Ich sollte nicht so schnell lesen und ich durfte nur eine gewisse Anzahl an Büchern von der Bücherei mit Heim nehmen. Für mich war das wirklich schlimm, weil es mein einziger fluchtweg aus dem Martyrium war, was er mir bereitet hat. Es hat halt einfach dazu geführt, dass ich Bücher noch mal und noch mal und noch mal und noch mal gelesen habe, bis die buchrücken auseinander gefallen sind und sich die Seiten gelöst haben.
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Neben dem Running Gag beim Mutti nennen isses auch einfach weniger sperrig, als Herrchen und Frauchen. Die Betreiberin der Huta kommt mit den Jungs nach vorn und ich höre sie schon von weitem "Na komm Emil, die Mutti ist da". Als Emil sich letztens vom TA-Tisch in meine Arme stürzte nach dem Blut abnehmen kam von meiner TÄ auch ein "Jetzt schnell zur Mutti".
Jetzt wo du es schreibst, fällt mir auf, dass ich das tatsächlich auch mache, wenn ein kundenhund wieder abgeholt wird.... "Juhu, die Mutti ist wieder da!!!"
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Mir wird seit Jahren prognostiziert, dass es mit dem Gassi gehen irgendwann zwangsläufig schwierig werden müsse, wegen weil dieses und jenes KÖNNTE....... Und das ist trotz eines Altersunterschieds von zwölf Jahren zwischen dem jüngsten und dem ältesten Hund, trotz sehr unterschiedlicher Rassen, trotz Krankheit oder Verletzung einzelner Hunde nicht passiert.
Ja, weil dein einer Hund es ok fand, in nem Wagen zu hocken, oder? Das waer fuer Pan z.B. einfach aetzend. Das soll echt kein Angriff sein, aber was machst du, wenn einer deiner Hunde das nicht will oder (wieso auch immer) nicht kann? Oder wenn der Welpe, wieso auch immer, die grossen Runden nicht mit kann, weil tragen nicht geht? Ist deine Haltung nicht darauf ausgelegt, dass sowas dauerhaft klappt (also mit allen zusammen laufen)?
Ich frag dich nur direkt, weil du halt grad da bist
Das ist keine Wertung!Vorneweg: Für mich gehört es ganz klar zur Verantwortung dazu, dass bereits im Vorhinein mit Züchter oder Verein abgesprochen ist, dass ein Neuzugang jederzeit zurückgehen kann, wenn es hier aus welchen Gründen auch immer nicht passt. Das war für mich immer eine Grundvoraussetzung. Ich hätte auch keinen einzigen Hund behalten, wenn die bereits hier lebenden Hunde dadurch nicht einverstanden gewesen wären, deutlich gestresst oder anderweitig benachteiligt worden wären.
Wenn ich also einen Welpen nicht hätte tragen können, hätte ich mir in dieser Situation schlicht keinen Welpen angeschafft. Und wenn es aus anderen Gründen einmal nicht möglich gewesen wäre, ihn selbst zu tragen, hätte es entweder eine andere Betreuungslösung gegeben oder auch hier wäre der Weg zurück offen gewesen.
Was den Wagen angeht, finden es tatsächlich alle meine Hunde völlig in Ordnung, darin zu sitzen. Ich habe einen großen Wagen für die Großen, einen kleineren für die Kleinen und zusätzlich eine Tasche für die Kleinen. Wir haben das alles zu Hause in Ruhe geübt und auch schon bewusst Runden damit gedreht, lange bevor es überhaupt nötig wurde. Einfach damit ich nicht erst im Fall einer Verletzung feststelle, dass ein Hund das scheiße findet oder dass ich selbst gar nicht in der Lage bin, das Teil vernünftig zu schieben.
Natürlich gehe ich am liebsten ganz ohne Wagen raus. Aber wenn es nötig ist, ist das eine Option, die für alle gut funktioniert. Zusätzlich habe ich auch Menschen, die im Fall der Fälle zu mir kommen oder zu denen ich Hunde bringen könnte und die meine Hunde betreuen können, falls das einmal nötig sein sollte.
Und wenn es wirklich eine Situation gäbe, in der ein Hund so stark geschont werden müsste, dass selbst ein Wagen keine Option wäre, dann würden entweder auch diese Menschen zum Einsatz kommen, oder für diese Zeit einfach mal alle kürzer treten. Das ist selbstverständlich nicht auf Monate ausgelegt, aber zwei oder drei Wochen die Füße stillhalten und nur kurze Oparunden drehen halte ich für absolut kein Problem. So, wie es auch passieren würde, wenn mit mir selbst gesundheitlich etwas wäre.
Genau aus diesem Grund habe ich mir zum Beispiel auch ein Laufband angeschafft, weil es eine Phase gab, in der über einen deutlich längeren Zeitraum zwangsläufig viel weniger Bewegung für alle möglich war, ich aber trotzdem sicherstellen wollte, dass niemand komplett auf Bewegung verzichten muss. Das war übrigens deutlich aufwendiger und nervenaufreibender als es Einzelrunden je sein könnten.
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Ich glaube, es hilft an dieser Stelle nicht weiter, wenn immer wieder betont wird, was man selbst für möglich oder unmöglich hält. Das beschreibt persönliche Grenzen, mehr aber auch nicht.
Fakt ist doch, dass es in so gut wie keiner Familie möglich ist, jederzeit alle Bedürfnisse aller Beteiligten sofort zu hundert Prozent zu erfüllen. Völlig unabhängig davon, wie diese Familie aufgestellt ist. Ob das eine Person mit zehn Hunden ist, einer Großfamilie mit sechs Kindern, ein Elternpaar mit Kind und zwei Hunden, eine Vater Sohn Wohngemeinschaft mit fünfzehn Hühnern, drei Hunden und drei Katzen. Oder ein Bauernhof mit Großfamilie und mit fünfzig Kühen, acht Stallkatzen, einem Hofhund, dreißig Hühnern und drei Pferden. Oder ein privater Pferdehof. Oder oder oder.
Zusammenleben bedeutet immer Kompromisse. Immer Abwägen, Priorisieren und Anpassen. Das ist kein spezielles Problem von Vielhundehaltung, sondern eine ganz normale Realität, sobald mehrere Lebewesen miteinander leben.
Mir wird seit Jahren prognostiziert, dass es mit dem Gassi gehen irgendwann zwangsläufig schwierig werden müsse, wegen weil dieses und jenes KÖNNTE....... Und das ist trotz eines Altersunterschieds von zwölf Jahren zwischen dem jüngsten und dem ältesten Hund, trotz sehr unterschiedlicher Rassen, trotz Krankheit oder Verletzung einzelner Hunde nicht passiert.
Ich verstehe, dass man gedanklich gern vom Worst Case ausgeht oder für alles eine perfekte Lösung haben möchte. Aber vielleicht darf man auch einfach akzeptieren, dass es bei anderen Menschen trotz all dieser theoretischen Worst Cases schlicht funktioniert.
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Bei mir ist es tatsächlich am ehesten die Dicke des Buches, die mich anspricht
Ich liebe einfach dicke Bücher, am besten noch mit dünnem Papier und klein bedruckt, damit man möglichst viel zu lesen hat.
Haha, das hatte ich ganz früher auch.
Ein Buch hat nur 300-400 Seiten?
Das kann nix sein. Zu kurz. Dafür gebe ich doch kein Geld aus

Das ist tatsächlich heute noch so 😅 obwohl ich mittlerweile schon gute kurze Bücher gelesen habe... Aber dann immer eher auf Empfehlung. Von mir aus hätte ich sie wohl tatsächlich nie gekauft.