Noch 3 Stunden und 30 Minuten!
Ich das ganze Jahr: locker bis nach Mitternacht wach, auch wenn der Wecker um 5 Uhr klingelt.
Ich an Silvester: will am liebsten schon um 18 Uhr ins Bett und ist nörgelig weil das nicht geht.
Noch 3 Stunden und 30 Minuten!
Ich das ganze Jahr: locker bis nach Mitternacht wach, auch wenn der Wecker um 5 Uhr klingelt.
Ich an Silvester: will am liebsten schon um 18 Uhr ins Bett und ist nörgelig weil das nicht geht.
Vielleicht ja für jemanden von euch was, Taikotrommeln... Kam gerade über den Hundekongress WA Kanal...
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Danke dafür! Das läuft jetzt seit zwei Stunden durch und hilft tatsächlich!
Diese kleinen Halbstarken B******* haben gesehen, das ich mit den Hunden komme und nicht weit weg bin und trotzdem oder besser gesagt genau deswegen einen Böller unter der Brücke gezündet.
Meine eigenen Hunde haben keine Angst, aber mein Pflegehund dafür umso mehr.
Ich erziehe frei nach Bauch.
Ich bin ein Mensch. Ich habe auch mal schlechte Laune, ich bin auch mal genervt, und ja, das dürfen meine Hunde auch wissen. Ich versuche in der Regel Fehler zu vermeiden, sondern eher das zu belohnen, was meine Hunde gut machen und so gute Entscheidungen zu fördern. Lieber sichere ich einmal zu viel ab als einen Fehler wieder rückgängig machen zu müssen. Es gibt hier eigentlich wenige, dafür sehr fixe Regeln, die dann auch konsequent eingehalten werden müssen. Manchmal manage ich Situationen auch lieber, als sie zu trainieren.
Ansonsten ist Selbstreflexion das große Stichwort und ich gebe mir Mühe, es immer ein bisschen besser als sonst zu machen. Besser im Sinne von geduldiger und positiver und einfach besser.
Begrifflichkeiten wie positive Strafe oder negative Strafe und ähnliches sind für mich in der Theorie nett zu wissen, aber in meinem Alltag ist kein Raum dafür. Damit verkopfe ich viel zu sehr und das hat dann wiederum negativen Einfluss auf alles andere.
Vorletzes Jahr habe ich noch bei jedem Buch ein paar interessante Sätze markiert, das war schon das höchste der Gefühle, so ein Klebchen auf die Seite(n) zu pappen—erinnern tue ich mich aber gern und schau mir die Zitatesammlung hin und wieder an
Das habe ich jetzt auch angefangen, Textmarker und kleine Klebezettelchen. Je nachdem, bei besonders schönen Sätzen oder besonders schönen Beschreibungen oder bei Infos, die mir wichtig vorkommen.
Und ich schreibe vorne ins Buch meinen Namen und wann ich es angefangen hab und wann beendet.
Erst mit Küchenpapier oder einem trockenen, weichen Tuch vorsichtig abtupfen bzw. abnehmen, nicht reiben. Danach ein wenig Spülmittel oder Gallseife in lauwarmes Wasser, Tuch nur leicht anfeuchten und von außen nach innen wischen. Zum Schluss mit klarem Wasser nachwischen und trocknen. Je nach Tapete wirklich wenig Wasser.
Das hier ist meine aktuelle lieblingslesemusikliste, und eine ähnliche etwas ruhigere.
Ansonsten kann ich währenddessen auch wunderbar stricken, wenn das Muster einfach ist, z.b Strümpfe. Da nervt mich dann nur das umblättern müssen 🤣
Das ist ja krass. Für mich auch unvorstellbar.
Ich dachte erst, du liest halt und wenn du gerade nicht lesen kannst, weil du etwas anderes machst schaltest du dir das Hörbuch ein.
bei bookbeat Z.b ist es ja so, dass man dann das Hörbuch einfach an der Stelle weiter hört, wo man aufgehört hat zu lesen.
Wirklich spannend. Vielleicht probiere ich das mal aus, aber mir geht es ähnlich wie Phonhaus und mir macht die Vorstellung einen Knoten im Gehirn 🤣
Mich kotzt schon der Text dazu an.
Eine Zahnreinigung gehört ab einem gewissen Grad einfach in professionelle Hände und vor allen Dingen nicht ohne Röntgen.
Und ähnlich wie bei uns ersetzt ab und zu mal abkratzen eben keine tägliche Pflege.
Das, was hier geschildert wird, passt für mich weder zu normaler Unsauberkeit noch zu einem reinen Trainingsproblem.
Die Kombination aus stark erhöhter Urinmenge, fehlendem Anzeigeverhalten, nächtlichem Urinieren direkt vor dem Menschen, zunehmender Unruhe, Problemen in der Betreuung und dem Alter des Hundes spricht deutlich für ein medizinisches Thema. Anhand der Bilder habe ich zudem den Eindruck, dass der Hund insgesamt älter wirkt als angegeben (geschätzt 7–9 Jahre), was man bei der Einschätzung mit bedenken sollte. Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, wie leicht man Anzeichen übersieht oder verharmlost, gerade weil sie oft schleichend sind und nicht sofort eindeutig wirken.
Ein unauffälliges Standard-Blutbild ist hier kein Entwarnungszeichen. Hormonstörungen, frühe Nierenerkrankungen, spezielle Diabetes-Formen, Cushing, neurologische Ursachen oder altersbedingte Inkontinenz lassen sich damit nicht zuverlässig ausschließen.
Die große Urinmenge ist eines der klarsten Warnsignale. Wenn trotz reduzierter Wasseraufnahme weiterhin viel Urin abgesetzt wird, liegt das Problem nicht am Trinken, sondern an der fehlenden Fähigkeit, Urin zu konzentrieren oder zu halten. Wasserentzug ist hier keine Lösung.
Auch die Verhaltensänderungen passen ins Bild. Dauerhafter Harndrang, Schmerzen oder kognitive Veränderungen können Unruhe, Reizbarkeit und Konflikte auslösen. Neben Wirbelsäulenproblemen sollte man bei einem älteren Hund auch eine beginnende Demenz mitdenken.
Bis die Ursache geklärt ist, halte ich Schonung für wichtig. Keine wilden Spiele, kein Rennen oder Springen, um eine möglicherweise geschädigte Wirbelsäule nicht weiter zu belasten.
Sinnvoll wäre eine gezielte weiterführende Abklärung mit Blutwerten, Urinstatus, Ultraschall sowie ggf. neurologischer Diagnostik.
Bis dahin sehe ich Management und Ruhe statt Training.