Beiträge von WorkingDogs

    SheltiePower

    Es wurden keine Übungen gestrichen in der IGP, aber sie wurden eben einfacher, bzw. sollen einfacher sein (das ist der Gedanke dahinter). Ob das zutrifft variiert, ich hab für mich zum Beispiel festgestellt dass es natürlich bequem ist wenn das Holz gelegt wird, aber durch passendes Werfen hat man mMn nach wie vor einen Vorteil beim Vorführen, durch das Legen ist es aber definitiv einfacher und weniger fehleranfällig. Aber auch grundsätzlich vergleichbarer.

    Viele Änderungen empfinde ich als gut, die Umsetzung nach den ersten überregionalen Veranstaltungen aktuell hmmm, aber das gehört hier nicht her.

    Zum Beispiel hat man in der Fährte nun eine 5 Meter Leine, das ist als Anfänger sicherlich leichter zu handhaben, aber andersrum erfolg der Abbruch eben auch nach verlassen der Fährte um eine Leinenlänge, sprich in der 1 dann auch früher.

    Noch ein schönes Beispiel: in der 1 darfst du die technischen Übungen nun auch aus der GS nach der Entwicklung zeigen, vorher gab es nur aus der Bewegung.

    Ob der Agi-LR vor dem Agi-Turnier eine BH richten muss oder eben eine eigene Einstiegspruefung, duerfte egal sein.

    Was im Agi üblich ist, weiß ich nicht. Werden da die BHs auf den Tunieren gerichtet oder lagert man das in die Vereine aus?

    Zeitlich dürfte es auf jeden Fall einen Unterschied machen wenn die Sozialtests auf die Tuniere verlagert werden müssen, sprich weniger Hunde starten können in den eigentlichen Prüfungen.

    Letztendlich ist es auch sehr bequem dass man einfach überall BH ablegen kann, keine Ahnung ob ich das als Agisportler so unbedingt selbst machen wollen würden unter der aktuellen PO. Am Ende kann das auch ein Schuss ins eigene Knie sein.

    Denke ich nicht, weil die IGP-1 ebenfalls stark vereinfacht wurde.

    Da ich das nicht mache, und mich deswegen auch nicht auskenne, magst Du dazu mal etwas mehr erklären?

    In der letzten Prüfung, der ich zugeschaut habe, gab es auch 2 IGP Starter, und die hatten das komplette alte Schema gelaufen. Also, in diesem Part habe ich von der "Vereinfachung" nichts mitbekommen. Für mich war ja Apportel werfen, A-Wand, Hürde und dieses Voranschicken ohnehin neu dabei gewesen, hatte ich so noch nie gesehen, deshalb kann ich dazu nix sagen.

    Zum einen durch die Richtweise, aber auch innerhalb der Übungen. Meterhürde ohne Bringen, 160 Wand, 5 Meter Fährtenleine, kein Wegführen mehr im SD, usw. Diskutiert wurde ja auch die 80cm Hürde.

    Doch, anstatt immer nur zu meckern, können die Verantwortlichen in diesem Sport selbst dafür sorgen, daß die eigene PO diesbezüglich geändert werden soll.

    Von nix kommt auch nichts.

    Wer weiss, vielleicht ist die abgespeckt BH ja der Grund aus dem Agilitybereich? Ich weiss es nicht. Aber so einfach ist es nunmal eben nicht, Regeln zu ändern. Ist wie überall in der Politik – das was ich wähle und wofür ich mich einsetze, kommt selten zum Zuge, haha.

    Denke ich nicht, weil die IGP-1 ebenfalls stark vereinfacht wurde. Schätze man versucht mit leichteren Hürden sich den schlechteren Hunden anzupassen und weniger engagierten Sportlern entgegen zu kommen.

    Bzw weiß ich das es um den Vereinfachten Sporteinstieg im IGP geht, weil ich gefragt habe bei den Mitwirkenden Personen. Das entscheidet ja die Gebrauchshundekommission, da sitzt keiner aus dem AGI mWn.

    Ich finde mit der neuen BH stellt sich wirklich die Frage, wie notwendig etwas eigenes denn überhaupt ist. Einen Sozialtest wird es in irgendeiner Form geben müssen, so oder so und der Platzteil ist doch nun wirklich absolut abgespeckt und hat doch nicht mehr viel damit zu tun, dass das umfangreichst trainiert werden müsste.

    Und wenn man sich was eigenes überlegt braucht es eigene Prüfungen und Richter die das auch abnehmen.

    Stand heute kann man sich halt jeder normalen BH anschließen, die ja flächendeckend angeboten wird.

    Ob es eine eigene Prüfung wirklich einfacher macht sei mal dahingestellt, am Ende werden mitunter einfach nur die Strecken sehr weit weil das Angebot fehlt.

    Und so ist das heutzutage eine irgendwie geartete Form des Sozialtestes muss es halt geben vorab. Ich als IGPler könnte auf die BH auch sehr gut verzichten, so ist das jetzt nicht. Aber es geht dabei ja um die Sozialverträglichkeit und Sachkunde, auch vor der Öffentlichkeit.

    Also bei Border, Sheltie und Co. wird da nie etwas in die RZV Papiere eingetragen.

    Eine LU des RZV geht auch, es muss einfach irgendwo nachgewiesen sein, dann übernimmt der DVG das bei Antrag einfach.

    Ich hatte auch DVG Prüfungen ohne Mitgliedschaft abgelegt, die waren dann in der LU der RZV und wurden bei Eintritt dann einfach übertragen.

    Wenn man da so gar nichts hat würde ich die BH vertagen.

    Nein, das geht nicht. Den Fall hatten wir jetzt schon öfters. Ist total dämlich, aber wenn du eine BH für den Sport willst, brauchst du schon eine LU für die BH. Nachtragen geht nicht, denn dann ist es quasi die "BH ohne Verein", was ja nun auch geht. Fragt mich nicht nach den Sinn… aber im DVG/swhv war das jetzt öfters ein Thema.

    Das geht, wenn die BH im RZV Papier eingetragen wird. Dann ist es nicht ohne Verein, nur ohne DVG. Zumindest im DVG. Aber muss man natürlich drauf achten.

    Wenn du einen Nachweis hast, dann kann das gut möglich sein. Ich hab auch schon nachträglich Prüfungen in eine LU eintragen (DVG) lassen die nur in der AT bzw. Dem RZV-Leistungsheft vermerkt waren . Darunter waren auch DVG Prüfungen die ich zuvor ohne DVG Mitgliedschaft geführt habe, die kamen also nur in die Unterlagen vom RZV, weil ich noch keine LU vom DVG hatte.

    Bei uns läuft dass dann so, dass der Nachweis über die bestandenen Prüfungen bei Beantragung der LU mit eingeschickt werden und dann vom Verband übernommen werden.

    Zitat

    was holt man da nun irgendwelche alten Kamellen hervor?

    Ist das nicht selbsterklärend? Weil es genau diese "alten Kamellen" sind, die die Einstellung der Nachbarn gegenüber der Hundehaltung der TE geprägt haben - und weil folglich der einzige Weg ,"Unmut vorzubeugen", darin besteht, dass sich sowas nicht wiederholt.

    Kann man ja auch normal schreiben, wie gesagt bei den meisten langjährigen Usern findet man genug Fehler aus denen offensichtlich gelernt wurde.

    Was die Einstellung der Nachbarn geprägt hat wird ja nun keiner sagen können, hier ist doch nicht mal bekannt ob das überhaupt die selben Nachbarn sind. Der Ersthund ist 11! Da kann die Bude theoretisch schon x Mal verkauft worden sein.

    Ob Unmut vorbeugen reicht, in dem das Tier ruhig ist kann hier genauso wenig jemand versprechen. Manche Leute sind einfach schwierig, und jemand der Hunde an der Tür bewusst provoziert und sich ausgedachte Zeiten notiert würde ich nun auch nicht grade als armes Opfer sehen.

    Es ist in wahrscheinlich 99% aller Threads im DF so, das man nur eine Seite zu hören bekommt. Und daher werden wir in praktisch keinem Fall mit Sicherheit wissen wie was war. Ist halt so.

    Genau, uns selbst wenn wir die Meinungen beider Seiten hören würden, hätte hier eh keiner die Möglichkeit irgendwas zu prüfen, es wären am Ende nur zwei Seiten. Vielleicht brauchts dann noch ne neutrale dritte Seite? Ein unbeteiligter Nachbar oder sowas? Am besten doch das gleiche Haus, sicher ist sicher! :D

    Grade gegen Lärmbelästigung lässt sich so gut vorgehen, was stundenlanges Dauerbellen in einer Wohnung auf jeden Fall wäre. Und da ist dann auch Schluss, wenn die TE das abgestellt hat, dann gibts da halt auch nichts mehr nachzutreten. Und sollte das Thema real gewesen sein, wird sie DAS mit Sicherheit gelernt haben. Da kann man sich bei solchen Nachbarn sicher sein, da braucht man doch hier kein auftun.

    Und bei Nachbarn die Ärger machen wollen lässt sich Ärger eh nicht verhindern. Dafür sorgen das man nicht angreifbar ist im Sinne von Bellen, sowie Verschmutzung und gut ist. Irgendwas Ankündigen ist doch nichts als Provokation, das würde ich sein lassen.