Beiträge von WorkingDogs

    Ich bin da entspannt, habe ich einen Hund der da ein Thema mit hat, würde ich den so oder so nicht mitnehmen in ein Lokal.

    Andersrum kenne ich die Hunde in Gasthäusern bislang auch nicht als unverträglich oder schwierig mit Menschen. Ich finde sowas auch eher sympathisch als störend.

    Ich bin wohn eher gelassen und mag mich an sowas nicht stören, das würde mir den Tag mehr verleiden als die Situation selbst.

    Das mit dem Fahrverbot ist Quatsch, so einfach ist das auch nicht immer. Ich hab es schon mal erzählt, mein Cousin wurde als Kind vom Nachbarn überfahren (ü80), er hatte riesiges Glück das überlebt zu haben, aber auch mehrere Knochenbrüche.

    Da ist genau gar nichts passiert, besagter Nachbar ist direkt wieder losgefahren und niemand konnte je erwirken dass dem uneinsichtig alten Mann der Führerschein entzogen wird, weil er offensichtlich gar nicht mehr genug Sinne hat um sich mit einem Auto im Straßenverkehr zu bewegen ohne andere zu gefährden.

    In seinen Augen hatte das Kind auch selber Schuld.

    Der Nabu ist nun auch wieder fleißig dabei Öl ins Feuer zu gießen und behauptet fleißig Abschüsse würden keine Weidetiere schützen, dass ginge nur mittels Ausrottung.

    Ja, das tut der Stimmung gut. Ohne wissenschaftliche Grundlage würde der Schutzstatus herabgesetzt werden, nur um Weidetiere besser schützen zu können und der arme, arme Wolf.

    Danke Nabu, deshalb unterstütze ich keine Umwelt-NGOs mehr.

    Ich würde ihm dann einfach blind was legen, Strecke verkürzen und schicken, dass er lernt da liegt auch ohne Stab was. Das Platz dann gesondert oben üben, losgelöst vom laufen im logischen Ablauf danach.

    Der Hund muss nicht lernen blind zu laufen, auch das hat seine Tücken und Probleme, der Trend geht grade dahin eine Übung draus zu machen, im IGP. Es gibt letztendlich viele Wege bei einem der richtigen Profis sieht man beispielsweise auch, dass sie tatsächlich mit Stab umlaufen üben und das so auch bei den offiziellen Trainings üben. Funktioniert auch, viele Wege führen nach Rom.

    Es gibt verschiedene Wege, ich würde die Übung nochmal verkürzen, Vertrauen aufbauen, das Platz gesondert üben und dann hoffen dass es im Juni hält.

    Er muss einmal verstehen, dass da auch was liegt wenn du den Stab nicht gesteckt hast.

    Sehr offensichtliche Sichthilfen müssen abgebaut werden, du könntest auch eine Dummymarkierung nehmen, die können schrumpfen.

    Frage ist halt nach wie vor, was möchte man erreichen? Den Körper einer Bulldogge, aber bitte gesund? Gibts nicht

    Den Charakter einer Bulldogge in gesundem Körper? Will keiner haben, weil es dann halt nicht mehr der "anspruchslose" Hund sein wird, der nach einer Runde um den Block schon k.o. ist.


    Und vor allem, was kommt dann? Die Menschen ändern sich ja nicht plötzlich, angenommen, es sollte also tatsächlich ein gesunder Frenchietyp entstehen, die Nasen werden sicherlich wieder kurz gezüchtet werden. Das neue Retro dann. Menschen werden ja nicht plötzlich vernünftig, sieht man ja, was alles so gewinnt bei den Ausstellungen, bei manchen Rassen eben "je grotesker umso besser".

    Das ist ja nun gar nicht mein Typ Hund, aber die einzigen VDH FB in meinem Bekanntenkreis gehören tatsächlich Hundesportlern mit Boxern. Denen wäre sportlicher/kerniger wohl egal, aber natürlich zeigt das auch den präferierten Typ.

    Da die Masse dieser Hund eh nicht aus dem VDH kommt wird sich da so oder so gar nichts ändern und grade gemixe ist doch anderswo an der Tagesordnung, vor allem für coole Farben auch beim FB, ist ja außerhalb vom VDH eh nichts neues.

    Kann also durchaus sein dass die Handvoll VDH FB Züchter und Halter sagen „sportlicher und kerniger passt für uns“, man muss ja letztendlich nie alles abdecken mit seiner Zucht, sondern nur für das was man züchtet ein passendes Zuhause finden. Ob da irgendwo Leute was weniger sportliches suchen kann einen da ggf. Auch völlig egal sein.

    Die Gründe für den Papillon müsste man sicherlich erfragen, ich war bei dem Seminar nicht dabei.

    Dem VDH ist aber klar, dass Outcross und Blutauffrischung nur Sinn macht, wenn die Rasse genetisch auch anders aufgestellt und entsprechend weit weg ist.

    Terrier wäre jetzt auch mein erster Gedanke, ein Papillon bringt aber weitaus mehr leichtführigkeit mit als ein Terrier.