Beiträge von WorkingDogs

    Es lohnt sich auch sowas nicht nur bei der Polizei, sondern auch der Unteren Jagdbehörde (sind teilweise sowieso auch ins Ordnungsamt integriert) und der Kreisjägerschaft mitzuteilen.

    Sehr guter Tipp. Bei der unteren jagdbehörde ist man ebenfalls an einer Top Adresse bei dem Thema.

    Jäger sind da heutzutage maximal humorlos und verstehen damit eigentlich keinen Spaß. Schon gar nicht die Behörden.

    Jagdausübungsberechtigte lassen sich auch ohne Namen ermitteln und kriegen dafür mächtig Ärger!

    Ist schön und gut, aber wie wollt ihr das beweisen wenn ihr alleine seid?

    Ist immer Aussage gegen Aussage.

    Wir reden hier von Schusswaffen. Das Thema dürfte ernst genug genommen werden.

    Ich habe ja auch einige Jäger in der Bekanntschaft, da kam auch immer nur “eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus” wenn ich das erzählt habe.

    Und auch der Tipp mit der Warnweste für den Hund - so dass man als “zugehörig” erkannt wird, aber das kann es ja auch nicht sein.

    Na gut, ich würde mich auch nicht um Hörsagen kümmern, wenn ich den Jäger gar nicht kenne und nicht dabei war. Man ist doch erwachsen. Anzeige und co muss man schon selber machen.

    Zugehörigkeit hilft übrignes nicht zwangsläufig. meine Erfahrungen damit sind schlechter als wenn ich nur Alltagskleidung trage.

    Bedrohung mit Waffe ist m.W. ein Offizialdelikt!


    Niemals würde ich das ohne Gegenwehr hinnehmen.

    Da steht ja die ganze Waffenrechtliche Zuverlässig dahinter.

    Die ist bei sowas ganz schnell weg.

    Und der Ruf dürfte auch ruiniert sein. Hier werden Leute, die keinen vorbildlichen Umgang mit der Waffe vorweisen, der Jagdverwiesen und

    künftig nicht mehr eingeladen.

    Da scheinen wir im Hinterwald ja richtig Fortschrittlich zu sein.

    Hier duldet auch keiner mehr, dass man die Waffen nicht vernünftig transportiert oder sichert.

    Genauso Alkohol. Alkohol + Waffe führt direkt zum Verlust der waffenrechtlichen Erlaubnis.

    Absolut sogar!

    Bedrohung mit Waffen sollte, m.A.n. sogar muss zur Anzeige gebracht werden und das ist auch ohne namentliche Kenntnis des Bedrohenden möglich. Für weitere Ermittlungen ist die Behörde zuständig.

    Anzeige gegen Unbekannt und den Jagdpächter/Revierinhaber ausfindig machen ist auch nicht schwierig.

    Sowas tut man auch bitte! Das ist ja kein spaß. Hier ist auch wirklich mal ein Nachbarschaftsstreit so eskaliert, dass der Jäger zur Waffe gegriffen hat. Wegen eines Baumes, der über die Grundstückgrenze ragte.

    Solche Verrückten meldet man bitte, bevor noch was passiert.

    Also ich meine, wir reden ja darüber, dass man mit einer Waffe bedroht wird. Da sollte man schon ein bisschen was Bewegung setzen können und wollen und auch bei der Polizei Gehör finden dürfen.

    Wenn ich mir vorstelle, dass mir hier der Jäger, unterstützt durch seine Waffe, dumm käme, dem würde ich die Hölle heiß machen und alles in Bewegung setzen, was ginge, damit ich wieder sicher in diesem Revier unterwegs sein kann.

    Ich finde auch sehr krass, dass das offenbar so häufig passiert und Polizei, Revierinhaber, Kreisjägerschaft und Presse da nur mit den Schultern zucken? Das hätte ich im Leben nicht für möglich gehalten und spiegelt meine

    Realität gar nicht wieder. Und ich bin nicht immer und überall als Jäger erkenntlich und durchaus mit den Schäferhunden auch in der Flächensuche oder Fährte unterwegs, wo man häufig auf Jäger trifft und nicht immer in deren Interessen handelt.

    Dazu muss man denjenigen aber auch kennen, ich stelle mich immer höflich mit Namen vor aber da kam noch nie etwas zurück 😉

    Wenn ich in solchen Situationen das Handy rausgeholt habe wurde ich entweder noch mehr bedroht oder es wurde geflüchtet, dauert halt auch immer etwas wenn man auf dem Pferd sitzt und ist nicht so einfach.

    Ein einziges Mal habe ich jemanden

    (Kein Jäger) angezeigt der so nah an mir auf dem Pferd auf einem für Fahrzeuge gesperrten Feldweg vorbeigefahren ist dass ich seinen Außenspiegel mit dem Bein mitgenommen habe (konnte wegen Zaun nicht ausweichen). Der wollte den Spiegel dann ersetzt haben, deshalb hatte ich den Namen. Passiert ist nichts (wurde eingestellt).

    Solange keine Zeugen da sind ist das in unserem Rechtssystem schwierig.

    Wir haben in Deutschland ja das System der Reviere und Jagdausübungsberechtigungen.

    Du musst doch nur bei der Jägerschaft fragen, wer der Revierinhaber ist. Entweder war er das dann selbst oder jemand der Berechtigt ist. Über solche Deppen wissen Revierinhaber auch sehr gerne bescheid.

    Solch ein Verhalten führt auch gerne mal dazu, dass man seine Berechtigung direkt los ist.

    Hi,

    Ich würde gerne mit meinem Mali anfangen Canicross zu machen. Nun frage ich mich, wie man am besten starten kann? Ich kenne nur das Buch von Uwe Radant.

    Ist das zu empfehlen? Vielleicht hat jemand Tipps für mich, mit welchem Aufbau man beim Mali gut fahren kann?

    Als Jäger sollte man ein Gefühl für sein Revier haben. Du merkst es zum Beispiel daran, die heimlich die Tiere sind, Krankheiten, Allgemeinzustand, Reproduktion. Wie bei allen Tieren auch. Als Jäger bist du ja nicht nur zum schießen im Revier. Und vor dem Schuss findet auch eine Lebendbeschau statt. Der normale Jäger hat schon ein hohes Interesse daran, dass es dem Wild gut geht.

    Drücken tun aber nicht nur Jäger. Ich kenne zum Beisoiel auch Rettungshundsportler, die sich Wild aus der Fläche drücken für die Hunde, die nicht so gut hören.

    Bei uns werden diese Drückjagden Revierübergreifend gemacht. Die Flächen sind riesig und 100-200 Jäger beteiligt. Überall stehen Schilder, alles sehr gut organisiert. Oft sogar Freitag vormittags, weil Landesforst als Veranstalter.