Besonders kritisch finde ich bei mir in der Ecke ne HuSchu die Just for fun Mantrailing anbieten aber in "Einsatzkleidung" im öffentlichen Bereich rumlaufen und einen auftun obwohl sie nichts mit Einsätzen zu tun haben.
Ja, das fällt mir hier auch vermehrt auf. Einsatzkleidung und Trainer, die selbst noch nie nen Hund entsprechend geführt haben. Finde ich dann auch ganz merkwürdig und wichtig tuend. Die Preise können sich auch echt sehen lassen, krass ist das, scheint sich zu lohnen.
Die Rettungshundeausbildung hier vor Ort finde ich aber auch wild. Sind so tendenziell gerne Aussies vom Vermehrer mit massiven Wesensdefiziten. Und das beim DRK.
Ich glaube ja sofort, dass so eine Arbeit vielen Hunden hilft sicherer und selbstbewusster zu werden, aber Rettungshundearbeit für Echteinsätze ist doch keine Therapieeinheit für wesensschwache Hunde.
Vor allem führt das doch auch dazu, dass das ganze gesellschaftlich immer weniger Ernst genommen wird. Hier ging es darum, an wen ein leerstehendes Gelände gehen könnte, zur Debatte stand die Rettungshundestaffel des DRK und viele fanden es total unverständlich, wieso man sich das Gelände nicht als Hundewiese/Auslauf teilen könnte. Den Ernst der Arbeit und solcher Begriffe sollte man sich unbedingt bewahren, das hat nichts mit Ausgrenzung zu tun.