Beiträge von WorkingDogs

    Mich nervt die FH-3, also eine schwerere Prüfung wäre ja cool gewesen, aber leichter ist einfach ne Prüfung mehr.

    BH hätte ich mir gewünscht, dass die Leinenführigkeit statt der Freifolge wegfällt, bin mit der Änderung aber schick, ich fand zwei Bahnen Fußarbeit schon viel, wenn es dem heutigen Bild entsprechen soll. Ich hab deshalb auch gewartet bis der Hund reifer ist und muskulär weiter.

    Die Änderungen in der IGP-1 und -2, naja… wenigstens bleibt die Hürde auf nen Meter.

    Ich würde allerdings bei Gruppeneinheiten vorher einmal anfragen, ob ich mir das mal anschauen dürfte, bevor ich teilnehme. Nicht andersrum. Nachher bucht man für teuer Geld und das ist ein einziges Chaos.

    Sofern man die Gruppe kennt ist das aber natürlich unnötig.

    Es geht nicht nur ums erklären der Hundeschule um den Hausregeln(Umgang mit den Hunden) sondern um die Einschätzung neuer Hunde und Halter, samt Wunsch und Problem. Wenn das alles bekannt ist, fällt das natürlich weg.

    Naja gut, das muss man doch aber bei jedem Hund. Ist ja das gleiche wenn ich nen Handwerker anrufe und kommunizieren muss, was eigentlich der Plan ist. Auch wenn man sich kennt, hat der Hundetrainer ja keine Glaskugel. Ich kommuniziere zum Beispiel auch vor jeder Einheit Einzeltraining, was ich machen möchte bzw. wo draufgeschaut werden soll, und genauso wird vor jeder Gruppeneinheit kommuniziert, wo die Schwerpunkte liegen werden.

    Aber wenn ich anrufe und sage, ich hab einen neuen Welpen und möchte gerne zur Welpengruppe, dann will ich bitte nicht erstmal 1-2 Einzelstunden mitbuchen müssen.

    😂naja, wenn man sich kennt natürlich nicht😂

    Ne, siehst du. Wieso sollte man dort zum Beispiel den Teil der Dienstleistung haben wollen, da zahle ich doch nicht dafür, dass man mir erklärt wie die Hundeschule funktioniert. Nur nur weil man den Halter kennt, kennt man doch aber nicht automatisch den neuen, erwachsenen Hund.

    Kann ja genauso gut sein, dass ich genau bei dem Halter weiß, dass man da lieber erstmal in der Einzelstunde draufschaut.

    Keine Ahnung, was daran so trivial und witzig sein soll.

    Gilt es nicht fast für jeden neuen Erwachsenen Hund? Dass Trainer:Innnen sich Zeit nehmen zur Einschätzung und zu den Zielen der Halter? Und für Erklärungen der Grundlagen, die in der Hundeschule gelten?


    Das ist in meinen Augen die Dienstleistung, die ich erwarte. Und dafür muss ich halt zahlen.

    Nö, also, ich wäre bei sowas raus und musste das zum Glück auch nie. Nicht alle Hundehalter sind Ahnungslos, vielleicht kennt man sich auch schon von vorherigen Hunden, usw.

    In meiner Stammhundeschule telefoniert man einmal und dann schaut man was passt und das geht sehr gut auf.

    Das gilt nicht nur für TS Hunde, sondern prinzipiell für Ersthundehalter.

    Die Hundeschule in der ich früher (sehr viel früher) mitgearbeitet habe, hatte für Ersthalter ein "Newbie Schnupperpaket", egal woher der Hund kam und wie alt der Hund war.

    Das beeinhaltete zwei Einzelstunden, eine freiwählbare Theorieeinheit (die hatten da mehrere Angebote) und ein Schnupperabo (5 Stunden) für die Gruppenkurse.

    Sowas ist natürlich mega. eine hundeschule bei uns macht vor der gruppenstunde prinzipiell mindestens eine einzelstunde zum draufschauen. Finde ich auch sehr sinnvoll.

    Bei keinem der Pro Hundeschule Kommentaren hier ging es um "problematische" Hunde oder konkrete Probleme auch nicht beim TE. Der Tenor war Basics lernen, leichte Unterstützung erhalten und Probleme gar nicht erst entstehen lassen.

    Du, ich hab mir den Thread gar nicht durchgelesen, sondern einfach auf die Ausgangsfrage geantwortet und wie ich es handhabe.

    Den Fall, dass man einfach mehr Betreuung möchte als in der gruppenstunde üblich, habe ich doch auch beschrieben.

    Ja zum ersten Teil, nein zum zweiten. Ein sorgfältig ausgewählter Hund aus dem TS führt nicht zu überforderten Hundehaltern.

    Da ist ja ein oder. Ich finde Einzeltraining bei Tierschutzhunden immer erstmal sinnvoll. Die Themen sind doch mannigfaltig, und wenn es auch erstmal nur um Verständnis entwickelt geht.

    Oft reichen doch wenige Einheiten und wenn alles schick ist, kann man doch in eine Gruppe wechseln oder eben ergänzen.

    Meine Frage an euch nun: ist das normal? Ich dachte immer, in einer Hundeschule wird mit den Hunden gearbeitet bzw. geübt. Dazu müsste sich aber wohl aber auch mal ein Hund in Bewegung setzen (plus Mensch). Denn vom Rumstehen hat glaube ich ein Hund noch selten was Wichtiges gelernt. :)

    Hier kommt es drauf an.

    Hundesport / Ausbildung

    -> Hundeverein oder Rassezuchtverein mit angeschlossenen Gruppen

    -> Privates Einzeltraining bei erfahrenen Hundeführern und Ausbildern

    Alltagskram für unproblematisch Hunde

    -> lockere Gruppenstunde bei sehr guter Hundeschule, hier lernen die Welpen und Junghunde tatsächlich in erster Linie warten und durch die Durchmischung hört man sich eben Themen an, die man schon weiß ein anderer Teilnehmer aber nicht. Kostenfaktor dafür sehr gering im Vergleich zum Einzeltraining und man hat eine Ablenkung die man selten so hat und nutzen kann wenn man weiß wie was trainiert wird.

    Mit einem Problemthema wo ich nicht weiterkomme würde ich immer ins Einzeltraining bei einem erfahrenen Hundetrainer zu dem entsprechenden Problem.

    Das Konzept Gruppentraining empfinde ich gar nicht als überholt. Sinnlos ist es aber, problematische Hunde die Einzelbetreuung brauchen oder Überforderte Hundehalter in solche Gruppen zu tun (was bei einem Hund aus dem TS wahrscheinlich ist). Davon hat niemand was. Willst du sehr viel Einzelbetreuung für dich zum lernen und draufschauen, dann bietet sich da Einzeltraining an, egal welcher Bereich. Kann man dann bei unproblematischen Hunden mit Gruppeneinheiten ergänzen. Es gibt wirklich sehr gute Gruppeneinheiten und Konzepte, aber auch sehr schlechte. Wie auch bei Vereinen und Einzeltraining.