Ich interessiere mich hauptsächlich für einen DSH, auch an Schweizer Schäferhunden, Malinois hatte ich Interesse, aber auch Golden Retriever.
Nein, maximal ein Retriever.
Ich halte und züchte DSH, habe außerdem einen Malinois und einen Labrador.
Weniger aufgrund der Wohnsituation als aufgrund der Vorstellungen. Das sind Sport- und Arbeitshunde.
Mit beiden Rassen würd ich am Tag meine 7-8km abspulen, da ich auch sonst gerne spazieren gehe. Am Wochenende mal kleine Wanderausflüge mache ich auch ganz gerne. Im Sommer halt ab und an am Wasser. Intellektuell muss so ein Schäferhund ja auch gefordert werden, hab mir dafür schon einige Hundeschulen in der Gegend angeschaut, auch was die so an anderem Hundesport anbieten.
Das ist pillepalle, Sporthund heißt Hundesport und das Energieniveau ist abartig. Und vor allem müssen sie sehr sorgsam erzogen werden. Diese Rassen lastet man mit Beißsport aus.
Insgesamt hätte ich gerne einen Hund, der eben ne gesunde Mischung aus "Famiienhund" und sportlich ist. Das sollte ja mit beiden Rassen eigentlich machbar sein, dachte ich
Nein. Wie am ehesten den Retriever.
Was machen denn eigentlich Leute, die bisher keinen DSH oder Mali hatten, aber gerne einen hätten? Mit der Rasseerfahrung wird man ja für gewöhnlich nicht geboren, also irgendwo muss man sie ja sammeln?
In einen Hundesportverein gehen und flexibel sein, sprich: je nach Kaliber kommt ein Zwinger in den Garten und man verbringt zukünftig 2-3 Abende/Tage auf dem Hundeplatz, trifft Rasseerfahrene Menschen und ist sehr leidensfähig, beim zweiten macht man dann schon weniger Fehler.
Alleine wie meine am Wasser eskalieren ist für die meisten normalen Menschen super abschreckend. Ich glaube, da hast du keine Vorstellungen, im Leben würde ich meine Gebrauchshunde nicht mit Wasser auslasten. Von der ernsthaften Unverträglichkeit mit Fremdhunden fange ich gar nicht erst an.