Beiträge von WorkingDogs
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Wenn ich die Kommentare von Zeuginnen deiner Hundeschule lese, bin ich schlicht schockiert,
Ich glaube nicht, dass die alle lügen, und du die super Expertin in Hundeerziehung bist.
Wenn du wüsstest wer von den ganzen Experten alles Wasser predigt und Wein säuft..
Genau das macht Experten nun mal aus, sie arbeiten mit allen Möglichkeiten der Lerntheorie.
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Unter Stress,Angst und Druck lernen Menschen,Hunde,Pferde usw am schlechtesten.
Behaupten zumindest irgendwelche Neurowissenschafts"Uschis" (Männer sind mitgemeint) aber was wissen die schon.
Ein Meideverhalten hat nichts mit Stress, Druck oder Angst zu tun. Vielleicht machst du da einfach etwas falsch und nicht die anderen.
Grade Stress trifft man bei belohnungsbasiertem mehr als genug an, die dürften dann ja auch alle nichts lernen.
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Wo steht den das man keine Grenzen setzen darf,das die Hunde einfach laufen gelassen werden?
Wenn ich eine Situation nur durch aversives Vorgehen regeln kann(gibt es keine Frage) dann überlege ich mir einfach im nachhinein was ich hätte anders machen können,das die Situation gar nicht entsteht.
Gibt aber auch darauf manchmal keine Antwort.
Was ich kritisierenswert finde, oft sehe ich-Hunde werden nicht trainiert ,sondern über Massregelungen ins Meideverhalten getrieben .
Das eine ist situatives Managment,aber bitte immer begleitet mit gezieltem Training.
Einen Hund ins Meideverhalten zu bringen ist ein sinnvoller Weg für einen Abbruch.
Wir leben nicht im Labor, Fehlverhalten darf man korrigieren, ohne dass man sich vorwürfe machen muss oder überlegen sollte, wie man die Situation umschifft.
Und ja, dafür braucht es Korreturen über aversive Einwirkung.
Genau das ist gezieltes und sinnvolles Training.
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Aber stimme dir zu, weder freundlich noch bescheiden. Will ich auch in dem Moment nicht sein, ich sag auch erst was, wenn ich es sehr bedenklich finde.
Also geht es dir nicht darum zu helfen, sondern du machst das dann für dich und damit du dich besser fühlst?
Einfach Abbruchsignal ohne aufzeigen von Alternativverhalten

Verstehe ich nicht, das macht in diversen Situationen absolut Sinn, vor allem bei Hundetypen die sehr schnell in einen Arbeitsmodus kommen.
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Meine realistischste Reaktion wäre wohl ein " muss das sein?" oder "geht das nicht anders?".
Gut, das wäre ja nun wirklich keine freundliches nachfragen und der normale Mensch wird da lediglich dagegen gehen.
Wie du schon sagst, es ist eine Packung Taschentücher, der wirft ja keine Axt nach seinem Hund.
Und da fehlt dann irgendwie, ja… die Bescheidenheit.
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Oder vielleicht doch gut gemacht.....je nach Sitation.
Was ist eigentlich der abfällig gemeinte Name für Personen aus dem Sport ?
Wenn Tierschutz Uschi als Abwertung benutzt wird......?
Oder bedienen sich Menschen im TS einer solchen Sprache nicht ?
Fragen über Fragen.
Du darfst gerne Leinenruckharald benutzen

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Aber es gibt auch andere, deren HH oder Trainer unter aller Sau sind, und da finde ich es gut, wenn jemand einschreitet.
Bei den Fällen wo es wirklich angebracht wäre, da schreitet keiner ein. Oder höchst selten.
Wenn jemand grade seinen Hund zusammentritt, dann ist die Wahrscheinlichkeit auch sehr hoch, dass du für deine Zivilcourage einfach nur als Nächstes dran bist.
Das übliche „Einschreiten“ ist überzogener Blödsinn.
Wenn ich das als Training sehen würde, würde ich da auch einen großen Bogen rummachen (geht für mich weder bei mensch noch tier)
Ein Großartiges Beispiel. Völlig legitim eine Packung Taschentücher nach dem Hund zu werfen. Hier flogen auch schon Gießkannen, beispielsweise um das pöbeln am Zaun zu unterbinden. Nö, muss man nicht gut finden, ist aber erlaubt und da braucht auch niemand einzuschreiten (ist hier auch noch nie passiert, bei pöbelnden Schäferhunden reicht der „Mut“ dann doch nicht aus).
Trainingstechnisch bringt es selbstverständlich was, es ist schnell und effektiv, was ich wesentlich tierfreundlicher finde als an sowas jahrelang rumzudoktern und den Hund ständig beobachten und begrenzen zu müssen.
Da sind Angsthunde sicherlich auch was anderes als ganz normale Hunde, aber das macht eben ein Auge und gutes Gefühl aus, auch zu verstehen, dass nicht alle Hunde gleich sind.