Wäre schön, wenn die Beiträge nicht nur nach Rasse, sondern nach Individuum erhoben würden.
Wir bezahlen uns dumm und dusselig, nur weil er ne Französische Bulldogge ist.
Naja, aber es ist doch nachvollziehbar, dass eine Rasse mit einem wesentlich höheren Risiko mehr kostet. Es geht halt um eine Risikobewertung.
Ja, ich kann das schon nachvollziehen, ich bezahle das ja auch seit Jahren ohne zu meckern, aber gerade jetzt, wo wir schon so lange versichert sind, und aufstocken würden, fände ich eine Gesundheitsprüfung nicht schlecht, weil er eben nachweislich keine Krankheiten oder Allergien etc hat, wir aber trotzdem diese irre hohen Beiträge zahlen müssen.
Aber es muss ja auch niemand mit chronisch oder oft kranken Hund höhere Beiträge zahlen, wenn er nicht bestimmten Rassen angehört.
Bei der Autoversicherung zb zahle ich ja auch weniger, wenn ich etliche Jahre schadensfrei einzahle. Aber bei meinem Hund wird einfach vorausgesetzt, dass die hohen Beiträge gerechtfertigt sind. Und das sind ja nicht nur ein paar Euro, das haut richtig rein.
Kann man verstehen, was ich meine?