Beiträge von lurchers2

    starke. Sogar übetriebenes beschwichtigen ist ganz normal für junghunde.

    Das bedeutet aber trotzdem, du solltest ihn bei besuch sehr starkt anleiten. Den.von alleine kann er es nicht, wie du siehst. Und reagiert total Schäferhundtypisch.

    Überleg dir, wie er mit besuch umgehen soll (neutral, friedlich, lässt dich entscheiden). Das baust du auf. Gib ihm einen platz und eine besuchsroutine, an die er sich halten kann. Besuch = er geht auf seinen platz. Wenn er dort entspannt (kopf ablegen, seufzen, tief einatmen) darf er raus. Besuch wird ignoriert. Sobald der besuch angesteuert wird, zurück auf start (den hu-platz). Sobald besuch bedrängt, fixiert, angebettelt wird, zurück auf Start. Dauert ca zwischen 3 Monate und drei jahre, dann sollte das sitzen.

    Viel spass mit dem Kerl.

    mein grosser war sein Leben lang super in der welpenaufsicht und Erziehung. Anfang des Jahres kam aber der punkt, wo er mit einer sehr netten, aber sehr energetischen und durchsetzingsstarken welpin ab ca dem 5. Monat nicht mehr zurecht kam. Seit dem übernehme ich das also komplett und verbiete jede stürmische, nervige Annäherung. Im Ansatz (also wenn sie dran denkt schon). Und kompromisslos und sehr deutlich. Vorsichtiges verhalten und Rücksichtnahme belohne und unterstütze ich. Hat die dame schnell gelernt. Jetzt reicht ein augenbrauenrunzeln. Das allerdings muss ich schon. Also immer am ball bleiben. Von alleine bleibt das nämlich nicht so.

    btauchr mal eure Expertise und Unterstützung. estern ist es passiert. Dee grosse ist gut losgelaufen. Sogat ein paar galloppaden waren drin.

    Dann ist er auf der Hälfte unseres Spaziergangs (ca 200m) plötzlich hinten runter gesackt und kam auch nicht mehr hoch. Hab ihn dann tragen müssen.

    Heute morgen wieder. Ist hinten schritt für Schritt runtergesackt. eher als hättem die Muskeln versagt. Weniger als wär es schmerz haft Hatte eine tragehilfe dabei. Hab trotzdem geheult.

    (Tä hab ich gestern vorsorglich kontaktiert, auch wg ggf andere Dosierung).

    Nun meine Frage: wer kennt ähnliches? Hat er vermutlich doch mehr schmerzen? Was kann ich tun?

    fast alle welpen sind anfangs immer in meinem Ärmel und auch im bett gewesen. Und dann mit dem wachsen ins körbchen gewandert (worden). M.e. unterstützt der frühe dauerhafte Kontakt den hund darin, eine grundlegende Sicherheit zu erfahren und ins leben.mitzunehmen. so ab der 14. Woche gehts dann zunehmend aufs Hunde Plätzchen/box/körbchen.

    guck doch mal bei den laikas. Oder osteuropäischen mixen. Da sehen.viele aus wie huskies, benehmen sich aber wie haus und hofhunde. Huskx sollte wirklich im hunde team leben unf arbeiten dürfen. Mit allem anderen werden die nicht glücklich. Und du auch nicht.

    Denk halt nicht nur an dein 13 jähriges Prinzessinen ich, sondern zur Abwechslung mal an den.Hund und deine realen Verhältnisse. Ps blaue augen sind auch beim.husky optional. Und gibt s inzwischen auch bei vielen anderen Hunden.

    btauchr mal eure Expertise und Unterstützung. estern ist es passiert. Dee grosse ist gut losgelaufen. Sogat ein paar galloppaden waren drin.

    Dann ist er auf der Hälfte unseres Spaziergangs (ca 200m) plötzlich hinten runter gesackt und kam auch nicht mehr hoch. Hab ihn dann tragen müssen.

    Heute morgen wieder. Ist hinten schritt für Schritt runtergesackt. eher als hättem die Muskeln versagt. Weniger als wär es schmerz haft Hatte eine tragehilfe dabei. Hab trotzdem geheult.

    (Tä hab ich gestern vorsorglich kontaktiert, auch wg ggf andere Dosierung).

    Nun meine Frage: wer kennt ähnliches? Hat er vermutlich doch mehr schmerzen? Was kann ich tun?