Beiträge von lurchers2

    arme/r Stellar. Jung, gesund, mit einem "richtigem" Pass, in einem guten Sozialsystem.

    Du kannst so viel machen. Schlechte Noten mit 18 sind nicht das Ende, sondern erst der Anfang. Mach es zu einem guten Anfang.
    Wenn du heute was anfängst mit Mindestlohn oder mit Ausbildungsgehalt, kann dich das doch überall hin führen. Zum selbstbestimmten Leben, zu einem Meisterabschluss, zum eigenen Laden. Oder in einen sch*** Job.

    Hab ein bisschen Mut und such dir als erstes ein Praktikum. Einfach mal beim Hundefriseur (oder sonstwo) anfragen, ob du reinschnuppern darfst.
    Dann kannst du dich auch ohne gute Noten weiter entwickeln.
    Du musst es nur tun.
    Nix machst, ist auf jeden Fall die falsche Richtung.

    Ich hab studiert und hab trotzdem oft nur Mindestlohn gehabt. Dafür reich an Zeit und Möglichkeiten. Oder umgekehrt. Oder so dazwischen. Dafür leben wir schließlich in einer an Möglichkeiten und Geld so reichen Weltgegend. Kein Hunger und kein Sklaventreiber zwingen dich zu einem SCH* Job. Schon gar nicht für immer.

    man muss ja auch nicht immer gleich alles für immer denken. ERst mal tuts ja vielleicht auch ein angestellter Job. Oder freiberuflich. Und wenn es dann zum eigenen Laden reicht, ist immer noch zeit für den BWL Kurs.

    Aber ein Anfang kann es sein. Auf jeden Fall viel besser als nix.

    von der Idee leben doch ei n paar Menschen.
    Cesar Milan hat als Hundefriseur angefangen.
    In meiner Nachbarschaft gibt es sogar zwei Hundefriseure.
    Udo Waltz hat Hundefriseurläden eröffnet.

    einfach ausprobieren, dann weisst du mehr und bist auch um ein paar (Er)Kenntnisse reicher.
    wenn du nie was machst, dann machst du ja nie was (Zitat vom SAMS)

    Liebe/r Stella,
    wie alt bist du und welche Optionen hast du denn so für Dich?

    Solltest du ein Abitur haben oder anstreben kommen natürlich andere Möglichkeiten in Frage, als ohne Schulabschluss.
    Mit 18 und Abi wieder andere als mit 35 und bereits reichlich Berufserfahrung.

    Egal wie, empfehle ich dringend, bei einem Hundefriseur auszuhelfen. Macht Spass, bringt Erfahrung und -wer weiss- vielleicht ja sogar einen Nebenjob.
    Schwer ist nämlich auch relativ. Wenn das deins ist, und du normalbegabt und lernbegeistert, ist Tiermedizin nicht schwerer als Kunst. Oder Technik. Oder Chemie, oder Jura. wenn du keine Lust auf Schule hast, wird dir jedes Studium zu schwer sein.

    Versuch's doch mal mit Reinschnuppern. Such dir nen guten Hundefrisur und mach dort ein Praktikum. Wenn du Zeit und Lust hast auch länger. Nach 3 Monaten hast du sicher ein gutes Gefühl für den Job. Und obendrein kriegst du Anleitung und Training.

    Je nachdem wo du wohnst, bzw arbeitest, kann man davon mal besser mal schlechter leben.
    Eine weitere Möglichkeit wäre eine Ausbildung, die du dann für einen Beruf mit Tieren nutzen kannst.
    Friseurhandwerk
    Physiotherapie
    Tierpflege (damit kannst du auch in den Verkauf z-.b. bei Fressn* und co

    Ich sag mal wie das bei uns so war/ist.
    Mein damaliger Rüde war schon alt. Aber eigentlich sein Leben lang nicht alleine. Als die Hündin einzog war sie ebenfalls etwa 7 Monate. Der Senior fand es toll, jemanden "auf Augenhöhe" zu habe. Das hat man aber nur gemerkt, wenn man ihn - bzw Hunde- gut kannte.
    Aber kuscheln mit dem Jungspund war nicht seins-. Unter seiner Würde vermutlich.
    Sie wär am liebsten in seinem Körbchen eingezogen. Und wollte uuunbedingt immer ganz nah sein. Musste sie lernen. Das hat er ihr erklärt und ich habe aufgepasst, das sie ihn nicht zu sehr bedrängte, also eingegriffen, BEVOR es ihm zu bunt wurde. Ebenso habe ich eingegriffen, wenn er sie gemobbt hat. Und immer bevor es MIR zu bunt wurde. Ausserdem wurden in der Anfangszeit alle Hausregeln besonders klar und konsequent eingefordert und nachgehalten. Und zwar durch mich. Dem Rüden gegenüber als Erinnerung und Verhaltensrahmen und der kleinen gegenüber, damit sie das lernen kann. Also natürlich mit unterschiedlichen Mitteln und in unterschiedlicher Intensität. Ich habe noch nie erlebt, das Rüde/Hündin nicht funktioniert. Aber sehr wohl, dass alt und jung nicht immer ein selbstläufer ist.

    sie hat sich dann einfach rangepirscht, wenn er schlief, alte Leute schlafen ja sehr tief. Und dann lag sie ihm zu Füssen, ohne ihn zuberühren und er konnte da auch nicht mehr wiederstehen und war den rest seines Lebens sehr nachsichtig mit ihr. Lag halt natürlich auch an ihrem sehr vorsichtigen Temperamt. -Was der Grund war, warum sie hier einzog und nicht ihre Schwester, die ich persönlich lieber gehabt hätte.

    Erst mal Glückwunsch, das ihr endlich eine "echte" Ursache habt. Klingt nicht schön, aber so kann mal wenigstens handeln und helfen.

    Wollt ihr sie denn kastrieren? Ist die Kastra irgendwie nützlich für die Blasensache? Sonst könnt ihr die Blasen-OP doch einfach ohne Kastration machen.
    Die Kastrationsdebatte ist ja nah am Glaubenskrieg, daher hilft an der Stelle nur, deine eigene Entscheidung zu treffen.

    Ich hatte bisher immer das Gefühl ich merke, wie die Hündin mit den ersten Läufigkeiten auch hormonell und psychisch erwachsen wird. Daher würde ich mich nach der Entwicklung der Hündin richten. Außerdem natürlich nach den individuellen Voraussetzungen. wie reagiert die Hündin, hat sie Probleme mit der Läufigkeit, hab ich Probleme mit der Läufigkeit etc.
    Außerdem werden m.e. auch kastrierte Hündinnen psychisch erwachsen. Allemal wenn sie bei der OP schon deutlich über 1 Jahr alt sind.

    Für Jagden mit weitsuchende Jagdhunde wohl das aus in Sachsen. Und nicht nur in Sachsen.
    Vielleicht dürfen Wölfe aber auch demnächst effektiver vergrämt werden? Mit mehr als Topfdeckelklappern?
    Jetzt, wo des deutschen liebstes Haustier, und nicht nur die ollen Nutztiere betroffen sind?
    Jagdhund ist natürlich nicht so toll, besser wäre ein Mops oder Malteser oder so (am besten im hauptstädtischen Bereich, da ist es auch nicht so weit zu den Entscheidern.