ich zitier mich mal selbst:
du könntest als erstes probieren, das Alleinsein positiv zu verknüpfen.
1. immer die gleiche Routine, sozusagen als Signal an den Hund, dass er jetzt gleich alleine bleiben soll.
2. du suchst eine Leckerei, die den Hund für eine Zeit beschäftigt. die zeigst du ihm, legst sie in Sichtweite, machst dein Weggehroutine und gibst dann dem Hund das Lecker (Kong mit Leberwurst, Kauzeug, aber dann so eine richtig geile Sache, frisches Rehbein, Suppenfleisch mit Knochen, so was).
3. du verlässt sofort die Wohnung, Tür zu.
4. Du kommst sofort wieder rein und nimmst dem Hund das Zeug kommentarlos wieder weg.
So verknüpft der Hund das Weggehen mit was für ihn superguten und dein Wiederkommen als doof. Seine Gefühlslage wird positiv trotz alleine sein. Er Lernt, das dein wiederkommen eigentlich auch gar nicht sooo super ist.
Ergebnis sollte sein, dass ihr das Alleinsein danach zügig darauf richtig aufbauen könnt.
der dazugehörige Faden heisst "Rüde wird nicht stubenrein- Kontrollzwang oder angst vorm alleine sein"