Beiträge von lurchers2

    Gerade beim Abruf hatte ich vor Ü 20 Jahren mein Erweckungserlebnis.
    Ok. das war eigentlich klassische Konditionierung, aber wie massiv und tiefgreifend das funzen kann, wenns funzt war mit vorher nicht so klar.

    Dazu kann man schön gugln:
    "Futterpfiff",
    "down positiv konditionierten"

    klickern ist m.e. die beste aller Lehrmethoden.
    das gemeinsame positive Lernen und die dadurch (zusätzlich) etablierte Kommunikationsmethode finde ich extrem bereichernd. Du bringst´Hund und Mensch eine gemeinsame Arbeits-Grundlage bei. die Motivation gemeinsam zu "trainieren" wird hergestellt und verbessert.

    Es sollte nicht dazu führen, dass man "clickerclowns" ausbildet, d.h. die Tiere nur noch auf den VErstärker fixiert sind und nur noch kleinstschrittig abfrage, ob ein verhalten belohnt wird oder nicht.

    Ausserdem tuts nicht weh (im Gegenteil)

    Man sollte sich die Grundlagen beibringen lassen. Und ab un dzu mal jemanden dritten drausschauen lassen, ob das Timing noch stimmt.

    viel Spass

    Vielleicht solltet ihr euch in einem eigenen Thread über die Spitzfindigkeiten der begrifflichen Abgrenzungen positiv, strafe und so weiter streiten?

    Lieber TE, ich hoffe du kannst deine Beziehung zu dem kleinen Mann (wieder)' auf gesunde Füsse stellen. Per Ferndiagnose kann ich nicht einmal sicher sagen, wer von den Beteiligten nun am (in-)kompetentesten handelt. vl. is tdie Mieterin die einzige mit Hundeverstand, vl. auch die destruktivste. Daher. versuch es selber mal und 14 Tage Vollzeit sollten unbedingt Zeichen ind die richtige Richtung ermöglichen.

    Ich empfehle auch hier nochmal mein Standardwerk für Eltern: "Die Hundegrundschule" von Patricia Mc Conell. Auch für studierende geeignet .. für die Grundlagen im Hundetraining und mit praktischer Anleitung zum einfach zu Hause nachmachen.
    LG

    20 mal rein und raus laufen wird nix nützen. Hund löst ja beim Autoparken aus. du müsstest also sein Verhalten in der Zeit vom Auto bis zur Tür verändern. Als erstes würde ich tatsächlich woanders parken. Den Hund also mit was neuem Überraschen und das auslösen nach dem alten Schema verhindern.
    Und dann eine neue Verhaltenskette aufbauen. von hinten nach vorne.
    also erstens, was soll der Hund tun, wenn die Tür auf geht, 2. was soll der Hund tun wenn er dich im Hausflur hört, 3. was soll der Hund tun wen er das Auto einparken hört. Wie? weiss Ich gerade auch noch nicht.

    An den weiteren Baustellen gezielt arbeiten. Ansätze s. flying paws ausführungen.

    Der Mieterin kannst du ganz verständnisvoll eine Selbsthilfegruppe (TRauerbewältigung oder so) vermitteln. Auch da: bring sie hin, damit du sicher bist, sie geht auch rein.
    Mit ein bisschen Glück, findet sie dort andere Menschen und Ankerpunkte und lässt die Eltern ein bisschen los. Aber das ist OT und du solltest hierzu u.U, selber professionellen Rat einholen.
    @ roaddogs. zwei ** ein Gedanke :winken:

    Meine Eltern sind auch zu alt für viel Hund. Daher habe ich den Hund am Anfang sozusagen vorausgebildet und Mutti hat das mit der Hundeschule gemacht. Die hab ich ihr gesucht, wir sind da hin und Mutti hat 2 Jahre mit Hundi da regelmäßig rumtrainiert.
    Hat gereicht für das miteinander und alle sind glücklich.

    Mehr Sorgen würde mir da die übergriffige und destruktive Mieterin machen. Wenn Papa sich gegenüber dem Hund schon nur mit viel Anstrengung ab und zu durchsetzen mag, wird die Mieterin leichtes Spiel haben.

    Ich würde an deiner Stelle die nächsten zwei Wochen den Hund bei mir und den Eltern halten. Und zwar ausnahmslos. Begründung: weil du das willst. und es euer Hudn ist. und dann machst du und deine Eltern was zusammen mit dem Hund. Und hoffen dass sich daran alle halbwegs gewöhnen wenn du wieder weg bist.