Beiträge von lurchers2

    Ich sehe das im Einklang mit den Tierschutzgrundlagen so, dass eine artgerechte Entfaltung des Hunde möglich sein muss.
    Ebenso keine unvermeidbaren Schmerzen oder Angst zugefügt werden.
    Das unterscheidet sich in Umfang und Intensität sicher von Hundeschlag und Individuum, aber grundsätzlich bleibt es doch gleich.

    Grundsätzlich gehört dazu neben Futter Wasser und Schutz vor Hitze und Kälte, die Möglichkeit sich frei zu bewegen, mit Artgenossen (auch mal aber nicht nur positiv) zu interagieren, kurz. die arttypischen Verhaltensweisen in angemessener Art und weise auszuüben.

    Dazu gehört dann auch typgemäße Auslastung. also Hütehunde dürfen hüten und Zughunde ziehen, Jagdhunde jagen und so weiter. Ersatzbeschäftigungen gibt es nicht. Bzw sind sie kein Ersatzbeschäftigungen, wenn sie die darunter liegenden Bedürfnisse des Hundes bedienen.

    die gute Nachricht ist. alte Hunde lernen wohl neue Tricks.

    Hier solltest aber erst mal du die neuen Tricks lernen, wie du deinem Hund denn die neuen REgeln erklären kannst.
    Daher auch von hier: such dir eine/n guten Trainer. Wenn du sagst in welcher Region du lebst, kriegst du hier auch bestimmt Empfehlungen.

    Zu dem Baby: tragische Ereignisse und Unfälle passieren. Auch Unaufmerksamkeiten. Überall und immer. Wie viel Menschen sterben beim Selfi-knipsen. Wie viele Kleinkinder ertrinken im Pool oder auch nur in dem Tränkeeimer(alles schon erlebt). Kann in diesem Fall wirklich alles sein. (Immer plus das Quentchen Unaufmerksamkeit, unbeabsichtigte Fahrlässigkeit etc.)

    Ich bin immer noch gelinge gesagt baff, dass die betreffenden Hunde noch leben, sobald Ämter beteiligt sind. Egal wie und warum.

    Und so viele andere getötet oder einkassiert (zu recht, und auch zu unrecht) werden für viel viel weniger problematische Umstände. Da reicht schon ein Umzug in die Stadt oder fehlende 500 euro für ne OP oder verhaltensbedingte/altersbedingte Lästigkeit oder Unvermittelbarkeit.

    Am Ende ist das ja keine "Schuldfrage", sondern einfach auch eine Frage des persönlichen und rechtlichen Umgangs, der Folgenabschätzung und der vorhandenen jeweiligen Möglichkeiten.

    Im Falle Hannover allerdings wohl hauptsächlich dem situativen "Bauchempfinden" eines in allen genannten Angelegenheiten unbeleckten Teams aus TH, Vet.amt, Stadtverwaltung und Stadtspitze.

    Wenn der Hund selbstständig auch wenn HH grad nicht da ist,in der Wohnung sich mal ein Spiel anmachen könnte, wäre das doch eine gute Sache?
    Nur weil ich in absehbarer Zeit wiederkomme, heisst das doch nicht, das der Hund tatenlos sein möchte?
    Oder mal ohne mich irgend was machen möchte? Oder es begrüßen würde, wenn klar ist, zwischendurch klingelt der Wecker und bei Lust und Laune kann man den Geist anstrengen und sich ein Leckerli erarbeiten?

    AAHhh Pfefferspray, da würde ich mich aber sicher fühlen. Überdies entsteht für alle Vierbeiner damit bewusst die Gefahr unnötige Schmerzen zu zufügen.

    ein Donnerwetter? " Nur" für die Medien? In so einer Situation sollte es selbstverständlich sein, wie und von wem da gegenüber den Medien reagietr wird. Schon aus rechtlicher Sicht wichtig.
    Und die Verantwortlichen Entscheider sollten auch allen bekannt sein. vor allem den Entscheidern.

    Und wer das nicht kann, sollte dafür kein Geld kriegen. Erst recht keine Steuergelder.

    Ernst mal natürlich als Hilfsmittel, um erwünschtes VErhalten beim alleine bleiben zu bestärken. Also z.b. wenn man sieht, dass Hundi genau jetzt entspannt/aufhört zu bellen/ etc.
    Aber auch, um Beschäftigung zu schaffen, während des alleine seins. also z.b. signalgesteuert eine Aufgabe zur VErfügung stellen, die der Hund lösen kann und dann belohnt wird. also als Mittel der Beschäftigung.

    Ich würde das allerdings tatsächlich erst mal mit einer neutralen Signalangabe lösen und nicht über meine Stimme. Die HH Stimme aus der BOx würde ich sicherheitshalber gezielt erst mal trainieren.

    Ich bin echt auf 180 wie man so unprofessionell und inkompetent Krisenmanagement betreiben kann. Kanns abgesehen von den ERgebnissen für die Betroffenen. Seit TAGEN. Und damit meine ich ALLE beteiligten Verantwortlichen.

    Und was, wenn Chico wirklich krank ist? Dann ist die Haltung derzeit auch noch tierschutzrelevant

    HArte Kritik? Und ? Wo sind die praktischen Folgen? Die werden weiterhin Tier im Auftrag der Stadt betreuen. Und das Gezerre geht auch weiter. Niemand hat da auch nun einen Hauch von Ahnung oder Cochones zu Verwaltungshandeln scheint mir.

    Ich hab die Stellungnahme der Stadt auch gelesen. DAs klingt ungefähr so nützlich wie eine UNO Protestnote.

    Vl wird ja im Hintergrund "richtig" gearbeitet. Es wirkt aber echt nicht so.
    Im Bereich Handlungen ist ja bisher einfach mal nix angemessenes passiert, sondern im Gegenteil. Verantwortliche scheint es weiterhin keine zu geben. Sonst wär der Hund bereits woanders hin verbracht worden und dem Tierheim eine fette Klage angehängt inklusive Kündigung des kommunalen Auftrages zu Unterbringung von Fund- und Verwahrtieren.

    BZW das Tierheim hätte das NIE so gemacht. Und dann auch noch öffentlich und mit Bild! Was ist denn das für eine Krisenkommunikation!

    das war meine Überlegung. Wenn da der Besitzer tatsächlich rausspricht und dann aber nicht im Ernstfall wirklich auch reingucken kann.
    Wenn das den Hund verwirrt und er dann erst recht unsicher wird oder bellt oder so.

    Aber im Prinzip hab ich schon öfter über so Skinner- Box (Fern-Clicker))Werkzeuge nachgedacht. Ich war nur bisher zu blöd oder zu faul mal was zu bastelt.