Wenn der Hund relativ bald relativ gut "funktionieren" sollte, würde ich sehr genau schauen, das der Hund aus einem Leben kommt, das dem bei mir sehr ähnlich ist. Die Chancen das es für Hund und Halter passt wird einfach unglaublich vielfach besser.
Das fängt mit Aussenhaltung vs alleine in der Wohnung an und hört mit der Sprache und dem Fütterungsgewohnheiten noch lange nicht auf.
Beiträge von lurchers2
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guck dich hiermal um nach Themen mit dem Schlagwort "Welpenblues"
Das wird.alles noch viel schlimmer...
alles wieder gut....
alles mit der Zeit...Willkommen in deinem neuen Leben mit Hund.
Und meine Lieblingsbuchempfehlung für Neuhundehalter. Verkürzt die Zeit, bis ihr euch alle eingewöhnt habt in der neuen Realität
"Die Hundegrundschule", von Patricia McConnel
auch sehr nett: Das andere Ende der Leine, auch von Mc Connel
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Nein, oft hängen ja auch Zettel dort am schwarzen Brett. Und wenn wer was hört, ist es eben oft die Tierarztpraxis und die Mitarbeitenden, weil sie in den entsprechenden Kreisen sind und ja auch als Hilfestellen gelten.
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@Road Dogs
Ich bin absolut sicher, für viel Musher sind sie das. Des Menschen Wille/Glaube ist sein Himmelreich (oder Höllenreich) -
Oder mal die regionalen Netzwerker anfragen. Es gibt bestimmt eine Nase direkt in deiner Nachbarschaft, die genau bei dir passen würde.
Schwarze Bretter beim Tierarzt, Tierarzt anfragen, Dogsitter und -Trainer anfragen. Die wissen immer um akute Fälle und können oft sehr gut vermitteln und sind oft dankbar um gute Plätze. -
In Nepal/ in einigen buddhistischen Strömungen gelten Hunde als Wegweiser für die verstorbenen Seelen, die den Weg ins Jenseits nicht finden.
Daher gibt es einen Tag des Hunde, an dem Hunde mit Girlanden geschmückt werden und extra gefüttert und geehrt werden (Kukur tiha fest)
im Hinduismus gilt der Hund als eines der Vehikel / Reittiere des Shiva.Ich würde das gar nicht entkräften wollen, und hoffe meine lieben geleiten mich dermaleinst auch über den Regenbogen...
Hoffnung gibt mir da auch eine Inuitlegende besagt, dass die Hunde den Musher an der ERgenbogenbrücke erwarten. Und je nachdem, wie sie behandelt wurden eben sich entweder freuen und den Musher über die Brücker ziehen oder eben nicht und den Musher verbellen und verjagen.
So viele verschiedene Kulturen können doch nicht irren. Oder?
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Der Klassiker:
wenn Hunde Fleisch essen, werden sie aggressiv.als erstes fällt einem natürlich dazu ein, dass ehemals Fleisch ein solcher Luxus war, dass man ganz sicher nix davon für einen Hund übrig hatte.
Bzw wenn man denn seine Hunde damit füttern konnten, war man Metzger (und hatte "Metzgerhunde/Wachunde) oder sehr reich. Und die Hunde hatten in den meinsten Fälle für ihr gutes Essen auf den Besitz aufzupassen. Ausserdem waren sie ja so auch viel besser genährt als die übrigen Hunde und evtl. mehr Kalorien frei zum streiten (mit anderen Hunden)Es gibt allerdings auch Zeugnisse, in denen dem niederen Volk verboten wird, seine Hunde zur Jagd zu nutzen (die durften daher auch nicht aussehen, wie die offiziellen Jagdhundeschläge) und es war auch verboten, diese Nicht- Jagdhunde mit Fleisch zu füttern.
Alternativ gab es auch Anweisungen (England 17. JHd meine ich) Jagdhunde nicht mit Fleisch zu füttern. Weil sie sonst nicht jagen. Warum wohl? wie kommt man darauf? Sind die sonst zu satt? Ich rätsele
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och nöö. Wünsche gute Besserung.
Übrigens kann Hund auch mit Schmerzmitteln gut leben. Hier hat vielfach auch geholfen , die Schmerzmittel zwischendurch kurzfristig hochzufahren für ein/ zwei Wochen und dann wieder runter. Wenn der Schmerz einmal so richtig ausgeschaltet ist, kann Hund oft mit einer viel viel geringeren Dosis gut wieder eingestellt werden.
Und dann wenns wieder mal ziept, oder das Wetter zuschlägt, kann man akut oder prophylaktisch wieder mal hoch gehen.PS: versuchs mal mit Novalgin, ist viel viel billiger und heb dir das das Previcox für später/ für akut
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@'Lucy_Lou: sorry , hört sich nach Spitz an.
