Beiträge von lurchers2

    Führung wird gegeben. Nicht gesucht.

    Ich könnte mir vorstellen,vdass sie ihr Verhalten auch im Haus ändert,bwenn du eben grundsätzlich für sie zur Führungskraft wirst. Dann würd sie auch nicht mehr so unsicher sein. Sondern von dieser Sicherheit profitieren.

    Ich würde auch versuchen, dem Hund die Begegnung mit dem Sohn zugleich "schönzufüttern".

    Ich kann mir gut eine Mischung aus Ressourcen Aggression (du) und mangelndes selbstbewusstsein beim Hund vorstellen. Die nun durch den wachsenden Sohn zu den Reaktionen führt.

    Dazu sollte Hund mit einem guten und sicheren Gefühl dem Sohn begegnen. Zb Sohn kommt, du gibst dem Hund -gleichzeitig- eine kleine Aufgabe (sitz, schau, touch) und belohnst das.

    Sinn dahinter: Hund hat gutes Bauchgefühl, realisiert den Sohn erst wenn der schon "im Bild eingetreten ist". Damit soll eine gute Normalität geübt werden.

    Lass dir das aber bitte von der/einer Trainerin erklären und übt das.

    Das wird schon.

    So in meiner Kristallkugel zeigt sich ebenfalls Ressourcen Aggression. Und du bist die Ressource.

    Ich trau mir zu, meinen Hund da ganz postwendend und zielsicher zu Massregeln. Und daher wär das FÜR MICH eine Möglichkeit.

    Das würde ich aber AUF GAR KEINEN FALL jemand anderem empfehlen oder vorschlagen.vdenn das kann so richtig ins Auge gehen. Ich würde also ganz dringend die Trainerin dahingehend ins Boot Holen. Und bis dahin dem Hund alle privilegierten liegeplätze neben mir entziehen wenn das Kind da ist oder auftauchen kann. Also ,auf meinem schoss, an meiner Seite, mitten im Zimmer etc entziehen. Dafür in eigenes Körbchen platzieren und da wird er immer und vollständig körperlich in Ruhe gelassen.

    Ich würde auch noch mal gemeinsam mit der behandelnden Tierärztin/Arzt zusammenbringen:

    Was genau sind die Baustellen

    Wie wird behandelt

    Mit welchem Ziel (kurz-, mittel-, langfristig)

    Was kostet das

    Was bedeutet das für die Haltung/Halter

    Und dann müsst ihr für euch bewerten, was davon ihr könnt und wollt. Besch** , aber ihr müsst und dürft da einfach auch mal ganz ehrlich denken und an eure Bedürfnisse. Ja, auch an das was ihr eigentlich von einem Hund in eurem Leben wolltet. Und an die Lebensqualität des Hundes. Und dann vl Stufenplan entscheiden.

    Auf jeden Fall würd ich soviel Geld in dir Hand nehmen, um eine für den Hund bestmöglich dauerhaft machbare Situation zu haben.

    Und wenn das keine weitgehende Schmerzfreiheit bedeutet und genug Bewegungsfreiheit, dass ein junger Hund sein Leben aus agieren kann oder bedeutet dass ich nie wieder durchschlafe oder in Urlaub fahre oder mir meine Wohnung, Kinder und mal nen Kinoabend finanziell leisten kann dann würd ich den Hund auch an dem Punkt einschläfern lassen.

    Euch erst mal Kraft und vl doch noch machbare medizinische Versorgung 🍀

    Das sieht doch sehr danach aus, als könnten beide Hunde ihre jeweiligen Bezugspersonen erhalten. Und ihre jeweiligen Stärken auch gewertschatzt werden. Mach das einfach wie mit Kindern. Da lässt du auch nix laufen, wenn jemand mobbt . Sondern leitest an. Spiel, Ruhe, Tischmanieren und jeder bekommt auch seinen Raum Zeit und seine Auszeit.

    Das kann gut funktionieren. Aber das müsst ihr aufbauen. So, dass es für alle eine gute Erfahrung miteinander ist.

    Ich bin ziemlich sicher, wenn die wirklich umziehen, wird es ganz am Ende viele Tote Hunde geben in und neben den Bunkern. Es sollten jetzt alle Hunde einkassiert werden. Denn besser und weniger wird es nicht werden. Es würden so einige Hunde vermittlungsfähig werden, einige in deutlich bessere Unterbringung kommen und einige auf dem Weg sicherlich auch eingeschläfert werden (was vermutlich einfach unter den Tisch gekehrt werden würde).

    V. B. hätte die Chance als wirklich fähige Hunde Handlerin angestellt zu tun was sie kann und zu lassen, was sie nicht kann.

    Bestimmt könnte sie auch als Fernsehgesicht weiter Geld verdienen für sich, ihre Kinder und ggf Tierheime in Not. Wenn sie sich von dem Tierelend Vorwurf und der ganzen untragbaren hhf Situation befreit.

    Rind, öl , Lebertran, Gemüse...kannst du vl auf erst mal viel weniger Eiweiß gehen? Rind weglassen, eine Stärke Sorte, eine Eiweiß Sorte. Pferd, Kartoffel zb. Damit könntest du den Hund sicherlich erst mal entlasten. Der Körper muss doch erst mal runter kommen von der Autoimmunschleife. Und bisschen Ruhe reinbringen in den entgleisten Stoffwechsel. Sonst kannst du nirgends neu anfangen.

    Ja, ich persönlich hätte sofort einen Blick auf den Hund. Natürlich. Der gehört ganz unweigerlich zu der Einschätzung der Gesamtsituation. Und dann kann ich ggf tatsächlich nicht sofort der hilflosen Person beistehen. Sondern eben erst die Situation soweit sichern,vdass das geht. Ich spring auch nicht hinterher, wenn ich nicht schwimmen kann.