Was fragst du dann hier,vwenn du eh alles schon weißt und das eh alles nicht funktioniert. VL arbeitest du einfach Mal an deinem Timing. Dann klappt's. Sogar bei Karpfen.
Beiträge von lurchers2
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Hund mit Pflicht zur kurzen Leine zu halten und aufzuziehen ist m.e. tierschutzwidrig. Schon deshalb würd ich persönlich Abstand nehmen von der Haltung.
Zwergschnauzer könnte euren Kriterien entsprechen. Und sind deutlich weniger Hassobjekt. Das geht nämlich schon sehr an die Substanz, wenn der eigene hund ständig zu (positiven wie negativen) Kommentaren anregt, ständig entschuldigt werden muss oder keiner mehr zum Kindergeburtstag darf. -
Regelmäßig 30 km. Frei am pferd. Ich denke das reicht. Körperlich und geistig. Nen Labrador ist m.e. dafür halt nicht unbedingt gemacht. zu schweres Gebäude. Das geht richtig auf die Gelenke. Die sind dann vermutlich in 6-8 Jahren durch. Fuss und Ellbogen vor allem. Bleibt ja auch anderen wesentlich trockeneren (lauf-) Hunden nicht in den Kleidern hängen. Ist halt ein bisschen wie Ringer auf Marathon Schicken. Geht,aber nicht gut.
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Deutliche Ansage ohne deutliche Belohnung ist m.e. oft ein Grund zur Stagnation beim Training und Frust. Schneller als der Hund sein, sagen was zu tun, anstatt was nicht zu tun hilft ggf. Und nein, von alleine wird das meiner Erfahrung nach nie besser. Angemessenes Belohnen hat es jedenfalls bei meinem leicht nervigen Sensibelchen gebracht.
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30+ km am pferd ist jetzt m.e. nicht so das was ein Labrador kann oder braucht. Dafür ist der körperlich nicht gemacht. M.e. zu viel Masse, zu schwer, insgesamt zu wenig trockener Körperbau. Das ist kein Araber das ist eher ein kleines Kaltblut.
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Du solltest ggf tatsächlich überlegen dem Hund einfach morgens früh deutlich zu erklären, dass du das nicht möchtest. Und auch nicht möchtest, dass sie überhaupt losgeht und an der Tür prüft. Du nicht deine Tochter, sagst dem Hund dass das in Ordnung ist. Dafür musst du einmal, oder max zweimal FRÜHER reagieren als der Hund. Hund ganz genau BEVOR sie loszieht zur Tür woanders hin ordern und unter Kommando halten. Dann auflösen feiiiin/ ggf belohnen. Nächsten Tag wiederholen. Wird es besser, Kommando verkürzen, Belohnung beibehalten. Bis sie es lässt. Dann noch eine Zeit lang das ruhig bleiben belohnen. Sollte klappen.
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Vielleicht versuchst du lieber den hund zu führen, als umgekehrt. Damit ist eigentlich jeder Hund überfordert.
Leinenführigkeit übe ich wie jeden anderen Trick über shapen, belohnen und verankern. Das ist viel stressfreier als das abwenden und im Grunde unter Bestrafung raten lassen, was den nun evtl richtig ist. Gerade für intelligente Hunde oder sehr sensible Hunde. -
Je nach Hundetyp brauchen die auch sehr unterschiedlich Futter. Mein Schneehund braucht kein Getreide, geht so raus wie es rein geht. Wird er auf Dauer richtig strupig und krank von. Dafür halt ordentlich Kutteln, tierisches fett statt Kohlehydrate genau wie die schneehunde vor ihm.. Meine kleine mit portugiesischen Hüteanteil wird davon rappeldürr und kriegt Ausschlag. Die braucht zwingend Sauermilchprodukte, Getreide, gern auch Trockenfutter und Gemüse und rukola. Genau wie ihre Familienangehörigen. Und jetzt ist der grosse alt und der Magen nicht mehr so, also Industrie-Nassfutter und ne Teetasse trofu mit roh, statt Flocken So kriegt bei mir inzwischen jeder was sie brauchen. Da bin ich wenig dogmatisch,vwenn es um Bauchweh oder Durchfall aufwischen oder unter/Übergewicht geht.
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Daumen und Pfote auch gedrückt. Hoffe ihr findet bald was.
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Ich fand gut, dass herausgearbeitet wurde es geht nicht um die Haltung einer speziellen Hunderasse, sondern um ein spezielles anderes Tier. Und da hakt es halt oft schon im Ansatz bei den Romantikern. Die Frage muss doch sein: Will und kann ich ein Tier dieser Größe und bewegungs- und Sicherheitsklasse halten. Und nicht ob ich mit dem auf die Hundewiese am Stadtrand kann. Und seriöse Halter und interessierte reden genau dazu. So wie der lobopark Mann oder die Züchterin. Wobei ich das 'züchten' so verantwortungslos finde, wie bei Papageien. Das Risiko für das Tier ist m.e.zu hoch irgendwann in der s* zu landen.