Beiträge von lurchers2
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Ach ja? Das wär ja echt ganz schlimm. Nen genetischen Defekt als goodie. Was passiert den da? Ich kenn nur thyroidstörung bei alaskan Huskies, das macht aber eher schlapp aber nervös und stumpfes Fell etc.
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Gerade am Anfang lernt der Hund ständig. Daher Pass einfach auf, dass du die Fahrten so gestaltest, wie du langfristig fahren willst. Also überleg in du eher lang und langsam oder eher knackig kurz (+-8 km) aber mit Speed fahren willst. Und dann nimmst du die gewünschte Endgeschwindigkeit als Trainingsgeschwindigkeit (Durchschnitt 16-24km/h für sprint, +-9 für lange Distanzen). Damit der hund das so verinnerlicht. Nicht etwa "zum üben" die ersten Etappen schnell und dann weil der Akku leer ist, langsam. Sondern du planst so, dass genug Akku da ist. Und der hund sich dran gewöhnt, dass er nicht Haushalten muss. Sondern sich da auf dich verlasst. Und Durchsprintet. / Durchläuft. Pausen sind gut, aber trotzdem musst du mit eher zu kurz als zu lang beginnen und dann muskelangepasst weiter. Das schlaucht den Hund auch psychisch viel mehr als man erst Mal denkt.
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https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…lien-a83675134/
Minus und minus gibt plus? Weil die Eltern aus reinster Show Linie kommen, haben die Nachkommen zwar keine angewölften (rassetypischen) triebe, aber als Therapie und Sporthund bestimmt optimal.
Hübsch sind sie ja.
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Es würde wohl eher in Richtung zuchtverbot und zwangskastration gehen müssen. Ansonsten bleibt nur einschläfern. Niemand kann haftbar gemacht werden für den Zwangsunterhalt einer "Sache", die im aus dem Besitz genommen wurde. Also entweder das oder die übereignung an TS möglich und der Staat zahlt (als Verursacher) und xtausend Hunde leben ab morgen auf Steuerkosten in den "Hamburger hallen".
Ich denke wirklich die Nachfrage bei der jungen hippen Frenchies Fraktion ändert sich. Mops leider nicht, da sind es vielleicht stärker die älteren bewegungsarmen Zielgruppen. Die wollen natürlich ihre behinderten Championzuchthunde nicht aufgeben.
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Versucht habe ich es m.e. auch. sogar recht ausführlich. Aber dann zu lesen dass das Gegenteil gemacht wird, ist echt ernüchternd.
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wie ist sie denn kastriert worden? wurde eine Totalop gemacht (alles raus, Eierstöcke und Gebärmutter)? m.e. ist es manchmal sogar Absicht und teil des Plans nicht alles total zu entfernen, sondern einen teil der Reproduktionsorgane zu belassen. Wegen der Hormone. so ähnlich hat das mir mein Tierarzt mal erklärt, ist aber schon einige Jährchen her, ich kann das also nicht medizinisch korrekt wiedergeben.
Ohne Gebärmutter kann ja auch gar keine Blutung stattfinden, ich weiss also wirklich nicht wo da jetzt das Blut i Urin herkommt.
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ach du sch*. Ist der arme fett und untrainiert. Obendrein schwammig gebaut, Kopf auch viel zu viel Hängelefze. hinten knickt er jetzt schon weg. Ich wette der kann schon nicht mehr sauber laufen. Eher ein Beispiel für nen Labrador wie er nicht sein soll.
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Ich geh mit meine Hund raus, um Suchspiele zu machen und dann im Anschluss noch mit vielen andern fremden Hunden spielen, bis er wieder durchknallt. Klingt genau nach dem Gegenteil dessen was hier so als Vorschlag steht.
evtl. hast du also gelesen, aber nicht ein Wort verstanden.
Versuche es doch mit einem Seminar bei jemandem, die sich mit Hütehunden auskennt. Vielleicht erkennst du dann, was wir dir hier mitgeben versuchen.
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Liest du eigentlich was wir schreiben?