ich würde ein Gespräch mit der heimleitung terminieren. Zum kennen lernen, und absprechen, wie deine besuche laufen können. Von beiden Seiten. Unf wenn du merkst, die Leitung/ das team können mit deinem ehrenamtlichen Engagement nix anfangen, wechsle. Sonst macht es keinen spass. Und das sollte es. Es gibt genug Einrichtungen, die reissen sich um so ehrenamtliche wie dich.
Beiträge von lurchers2
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Bubelino: ja. Hab ich. Jahrelang.
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ich kenne wirklich sehr viele nordische. Allerdings arbeiten die alle. Davon kann keiner richtig frei laufen, so wie man das von anderen hunden vl kennt. Wobei kühe jagen jetzt nicht nur speziell husky ist. Aber macht es nicht leichter. Ich rate wirkt einfach zum sichern. Immer. Überall. Und leinenlos bis auf weiteres nur in hoch umzäunten gebieten oder ohne jeden jagdreiz/ buschwerk/ wald oder weidebestand.
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ehrliche antworten? Du kannst das mit viel gutem znd konsequentem Training versuchen. Möglicherweise klappt kontrollierter freilauf irgendwann wieder. Vermutlich nicht an kuhweiden. Meine blieben immer dran an der leine. Viele davon hatten allerdings Jagd und gruppenerfahrung. Einige hatten auch ab und zu mal schafe gerissen (die haben viel energie ins ausbrechen gesteck). Daher: sichern. Immer.
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der erste unfall mit waldkindergarten war dann ein wilderndee hund. Und nach dem zweiten werden alle wölfe in dland wieder ausgerottet.
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wir hatten es schon, aber ich ergänz es der Vollständigkeit halber auch gerne wieder: für die Hunde, die den wt nicht bestehen, muss dann Euthanasie erlaub werden. Sonst haben wir deutschlandweit wieder Hamburger hallen. Ohne Ende.
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ich kann mir nicht vorstellen, das hunde, die für einen 5 oder 6 stelligen € betrag gekauft werden, dann schlecht leben. Vielleicht nicht auf dem sofa der hh aber doch artgerecht und gut betreut.
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wer für <2000€ einen hund kauft, der nix kann (welpe) und auch nie einen dinglichen nutzen haben wird(ausser warme sofas und herzen), der erwirbt ein luxusgut. Das mein ich gar nicht bös.
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...wir haben vor allem ein kapitalistisches system. JedeR darf am markt auf beiden seiten mitmachen. Produktionsmittel (hier: intakte hundehaltung) werden ebenfalls per markt vergeben. Und nicht vom Staat oder anderen totalitären Monopolen...
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was nix kostet ist auch nix wert. Was zu viel kostet, wird zur renditemaschine. Dazwischen versuche ich als konsument zu entscheiden. Persönlich würde ich keine durchschnittlichen monatsgehälter für nen welpen (also null investierte ausbildungskosten) hinlegen. Das ordne ich unter 2. ein.
Aber vielleicht bin ich auch nur missgünstig denen gegenüber, die einfach von ihrer luxushundezucht leben.