Beiträge von lurchers2

    früher waren katzen freigänger oder im hof, da merkt MenSch gar nicht,wie sehr Katzen leiden, wenn sie 24 h ein leben lang alleine sind.

    DA ist doch erst ein Problem, seit indoor haltubg “en vogue“ ist. Was ich für absolut nicht artgerecht halte. Wenn man hunde nie raus liesse, wöre wann ein tierquäler. Bei katzen ist das dann ok.. not.

    Ich kann nix beisteuern. Aber das finde ich sehr spannend.

    Es gibt eine freilanduntersuchung bei affen an Touristen strand. die erbrachte, dass es bei affen genau wie bei Menschen “suchttypen“ gibt, die immer so lange konsumieren, bis sie völlig besinnungslos sind.

    gehst und trainierst du auch regelmäßig getrennt? das würde ich als erstes empfehlen. Sonst kommst du bei den gruppendynamischen Mechanismen nie so richtig mit den individuellen in Kontakt. Und sie auch nicht mit dir. Die müssten lernen,auch mit dir alleine in der welt zurecht zu kommen. Dann könnten sie anfangen, sich zu entwickeln. Ihr würdet bestimmt alle davon profitieren. Viel Erfolg. Berichte gerne,wie es weiter läuft. Zb was auf getrennten Spaziergängen passiert.

    hat dein hund denn regelmäßig gelegenheit mit anderen hunden zu interagieren? Oder sind die kurszeiten die einzigen kontakte? Grundsätzlich ist kurs kein spiel. Aber ich finde auf der anderen Seite auch wichtig, dass einzelhunde regelmäßig “sozialstunden “haben. Sollte aber wirklich entweder oder sein.

    das klingt wirklich nach einer langfristigen Herausforderung.

    Zum laufen lassen: ich würde da mittelfristig ohnehin immer nur einen frei und den anderen an der leine führen. Beide zeitgleich im freilauf sicher kontrollieren scheint mir der letzte schritt in einer langen Reihe von Schritten sein, nach deinen schilderungen. Ich würd gemeinsam mit einer Trainer*in schauen, ob die hunde getrennt besser unter gebracht sind. Falls du eigentlich weiterhin gerne nur einen hund hättest.

    wenn züchter/ rasseliebhaber nicht in der lage sind, ihr zuchttiere für eine werbe anzeige auskunftsfähig zu fotografieren, ist das m.e. nicht so doll. U.a. denk ich dann als erstes, dass die gar nicht wissen, wo man hingucken sollte, um das gebäude z.b. zu bewerten. Daher ist das für mich dann schon ein mächtiger punktabzug.

    Würd mich mal interessieren, wie die statistik aussieht. Je schlechter das Foto desto schneller ist der Hund weg?

    Ich bin da inzwischen echt empfindlich. Auch bei den Welpenanzeigen. Ist das zu viel verlangt, wenn jemand "bewusst" und "tolle" welpen produziert, dass dann aussagekräftige Fotos von den Eltern dabei sind? Wer kauft denn da, wenn die ausser "niedlich", "lieb" und fotos auf der Couch, im Sektglas/ schlafende welpen und einem Preis jenseits von gut und böse nix zu bieten haben?

    Das ist für mich bei VDH Zuchten übrigens genauso ein Ausschlusskriterium.

    Dann guck ich ehrlich lieber bei den verwackelt unter dem Kneipenstuhl für 150 Euro. Da biste in der REgel bei "Amateuren", die wirklich lediglich ihren Hund abgeben wollen.